Mo, 20:13 Uhr
26.08.2013
Abgestimmt oder doch nicht?
Etwas verwirrend ging es heute im Jugendhilfeausschuss zu. Es stand die Frage, abstimmen oder nicht! Ob kn etwas Licht ins Dunkel bringen kann, erfahren Sie hier.
Bei der Information im ersten Inhaltstagesordnungspunkt ging es normal zu. Es erfolgte die Vorstellung der Eckpunkte des Jugendförderplanes 2014 - 2018. Bis Ende des Jahres soll das Papier fertig erarbeitet sein. Heute ging es hauptsächlich um den zeitlichen Ablauf, der ab 17.9. in die weitere Phase geht, wenn z.B. im Arbeitskreis Jugendarbeit darüber diskutiert wird.
Eines wurde aber bereits voran gestellt, die bisherigen Strukturen der Jugendarbeit sollen erhalten bleiben. Der Jugendförderplan soll sich in drei Abschnitten gegliedert werden, den gesetzlichen Grundlagen, einer aktuellen Datensammlung und dem eigentlichen Schwerpunkt, den Empfehlungen für die nächsten Jahre.
Beim letzten Tagesordnungspunkt war klar, dass nichts klar war. Zwar gab es eine Beschlussvorlage Nr.: 2013/5/068, die mit der Einladung raus ging. Und da lautete:
Der Jugendhilfeausschuss empfiehlt dem Kreistag die Fortschreibung der Schulnetzplanung im Kyffhäuserkreis für die Jahre 2013 bis 2018 das aktuell vorliegenden Entwurfs zu beschließen.
Die Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses, Cornelia Kraffzick (SPD), machte aber bei Aufruf des Tagesordnungspunktes klar, eigentlich sind wir nicht das zuständige Gremium um eine Empfehlung auszusprechen, dass sein schließlich Bildungsausschuss und Kreisausschuss.
Es gebe zwar Berührungspunkte, die beachtet werden sollte, so Jörn Krause in der Diskussion, denn Schulnetzplanung und Standorte der Kinder- und Jugendeinrichtungen sollten doch harmonieren und es sollte auch in der Richtung Abstimmungen geben, was bisher nicht der Fall war.
Wenn wir so wie so nur eine Empfehlung abgeben, dann können wir auch einen Beschluss zu einer Empfehlung machen, so Jürgen Rauschenbach. Das sahen andere Mitglieder wiederum anders, so Karl-Josef Ringleb. Man fragte nun alle Stimmberechtigten einzeln ab, ab man denn abstimmen solle oder nicht. Und siehe da, mit 4:3 Stimmen entschied man sich nicht abzustimmen. Nun ja, jetzt müssen sich Bildungsausschuss und Kreisausschuss eigene Gedanken machen, wie es mit der Schulnetzplanung aussehen soll.
Unabhängig von dieser Entscheidung gab Goldi Morcinek noch zu bedenken, dass das sie die Verlegung des Förderzentrums von Bad Frankenhausen nach Artern nicht in Ordnung findet. Dem gegenüber kam vom Landratsamt (Dr. Andreas Räuber) der Einwurf, Bad Frankenhausen würde für dies Zentralisierung nicht die nötige Infrastruktur haben. Kraffzick empfahl beiden, sich nach der Sitzung nochmals zusammen zu setzen.
Zu den Themen Schule und Beruf und dem Thema Familiengerechte Kommune wird es durch kn weitere Informationen geben.
Autor: khhBei der Information im ersten Inhaltstagesordnungspunkt ging es normal zu. Es erfolgte die Vorstellung der Eckpunkte des Jugendförderplanes 2014 - 2018. Bis Ende des Jahres soll das Papier fertig erarbeitet sein. Heute ging es hauptsächlich um den zeitlichen Ablauf, der ab 17.9. in die weitere Phase geht, wenn z.B. im Arbeitskreis Jugendarbeit darüber diskutiert wird.
Eines wurde aber bereits voran gestellt, die bisherigen Strukturen der Jugendarbeit sollen erhalten bleiben. Der Jugendförderplan soll sich in drei Abschnitten gegliedert werden, den gesetzlichen Grundlagen, einer aktuellen Datensammlung und dem eigentlichen Schwerpunkt, den Empfehlungen für die nächsten Jahre.
Beim letzten Tagesordnungspunkt war klar, dass nichts klar war. Zwar gab es eine Beschlussvorlage Nr.: 2013/5/068, die mit der Einladung raus ging. Und da lautete:
Der Jugendhilfeausschuss empfiehlt dem Kreistag die Fortschreibung der Schulnetzplanung im Kyffhäuserkreis für die Jahre 2013 bis 2018 das aktuell vorliegenden Entwurfs zu beschließen.
Die Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses, Cornelia Kraffzick (SPD), machte aber bei Aufruf des Tagesordnungspunktes klar, eigentlich sind wir nicht das zuständige Gremium um eine Empfehlung auszusprechen, dass sein schließlich Bildungsausschuss und Kreisausschuss.
Es gebe zwar Berührungspunkte, die beachtet werden sollte, so Jörn Krause in der Diskussion, denn Schulnetzplanung und Standorte der Kinder- und Jugendeinrichtungen sollten doch harmonieren und es sollte auch in der Richtung Abstimmungen geben, was bisher nicht der Fall war.
Wenn wir so wie so nur eine Empfehlung abgeben, dann können wir auch einen Beschluss zu einer Empfehlung machen, so Jürgen Rauschenbach. Das sahen andere Mitglieder wiederum anders, so Karl-Josef Ringleb. Man fragte nun alle Stimmberechtigten einzeln ab, ab man denn abstimmen solle oder nicht. Und siehe da, mit 4:3 Stimmen entschied man sich nicht abzustimmen. Nun ja, jetzt müssen sich Bildungsausschuss und Kreisausschuss eigene Gedanken machen, wie es mit der Schulnetzplanung aussehen soll.
Unabhängig von dieser Entscheidung gab Goldi Morcinek noch zu bedenken, dass das sie die Verlegung des Förderzentrums von Bad Frankenhausen nach Artern nicht in Ordnung findet. Dem gegenüber kam vom Landratsamt (Dr. Andreas Räuber) der Einwurf, Bad Frankenhausen würde für dies Zentralisierung nicht die nötige Infrastruktur haben. Kraffzick empfahl beiden, sich nach der Sitzung nochmals zusammen zu setzen.
Zu den Themen Schule und Beruf und dem Thema Familiengerechte Kommune wird es durch kn weitere Informationen geben.
