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Do, 12:46 Uhr
29.08.2013

Arbeitsmarkt-Reaktionen (1)

Der positive Beschäftigungstrend der letzten Monate hat einen kleinen Dämpfer bekommen. 92.173 Arbeitslose – 1.236 mehr als im Juli – meldete heute die Agentur für Arbeit für den Freistaat Thüringen. Die Arbeitslosenquote beträgt nun 7,9 Prozent. Dazu das Statement der Industrie- und Handelskammer in Erfurt...


Im Vergleich zum August des Vorjahres (8,3 Prozent) ist die registrierte Arbeitslosigkeit jedoch um 4.418 Personen gesunken.

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„Trotz des leichten Anstiegs der Jobsuchenden zeigt sich der Thüringer Arbeitsmarkt weitgehend stabil“, kommentiert der Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) Erfurt, Gerald Grusser, die aktuellen Daten. Die Zunahme gehe hauptsächlich auf saisonale Faktoren zurück: So würden sich Jugendliche nach Abschluss ihrer schulischen oder beruflichen Ausbildung vorübergehend arbeitslos melden und Unternehmen mit Neueinstellungen bis zum Ende der Sommerpause warten.

„Insgesamt sind wir immer noch auf einem guten Weg. Die Zahl der Stellenangebote bewegt sich auch im August auf einem hohen Niveau“, erklärt der IHK-Chef. Mit 14.806 gemeldeten Arbeitsstellen im Freistaat sei sogar der höchste Wert in diesem Jahr erreicht worden.

Gleichzeitig warnt Grusser vor Plänen, mit Regulierung von Zeitarbeit, Befristung, Teilzeit oder Minijobs die Flexibilität der Betriebe einzuschränken. Solche Wahlkampfparolen wirkten äußerst kontraproduktiv. Schließlich sei die inzwischen einsetzende konjunkturelle Erholung kein Selbstläufer. Es könne deshalb noch einige Monate dauern, bis sich die bessere Stimmung in den Chefetagen in zusätzlichen Jobs niederschlägt.
Autor: red

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Kommentare
Retupmoc
29.08.2013, 16:20 Uhr
Kommentar überflüssig
In mehrfacher Hinsicht... Erstens sind die Zahlen sowieso wieder getürkt ( Und ewig grüßt das Murmeltier ) und zweitens frage ich mich, was Herr Grusser hier kommentiert. Minijobs, Leiharbeit und Befristungen sind für jeden Beschäftigten der letzte Dreck! Wenn man natürlich auf dem Chefsessel der IHK sitzt, muß man sich nicht sorgen, wie man morgen die Familie ernährt!
H.Buntfuß
29.08.2013, 17:29 Uhr
Arbeitsagentur, Jobcenter
Was hat nicht schon alles aus Nürnberg gehört. Jugend fördern, vorm Baum gesetzt. Fünfzig Plus, das ABSOLUTE Chaos. Jetzt kommt der nächste Witz Arbeit für Eltern.
Was soll man dazu sagen? Es hieß einmal FÖRDERN und FORDERN, dass FÖRDERN hat man vergessen, man steht nur noch auf FORDERN.

Nur werden die falschen Personen gefordert, wenn hier einer gefordert werden muss, dann sind es die GROSSEN Experten in Nürnberg. Aber was wollen sie von denen fordern, die müssten ja erst einmal gefördert werden, oder? So wie die Arbeitslosenzahlen sinken fast so steigen die Zahlen bei H-IV
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