Do, 15:15 Uhr
29.08.2013
Herzlich verabschiedet
Auch wenn alle recht freundlich bei kn in die Kamera schauten, viel Wehmut war am heutigen Vormittag in Rockensußra in der Kindereinrichtung im Spiel.
Mit einem Blumenstrauß wurden Frau Jäkel, Frau Drisch und Frau Ey heute offiziell verabschiedet. Das Ganze passierte in der Kindereinrichtung Rockensußra, die morgen das letzte Mal geöffnet haben wird. Zusammen mit Ebelebens Bürgermeister Uwe Vogt (SPD) verabschiedete Joachim Schmidt vom Trägerwerk Soziale Dienste die zwei Erzieherinnen und eine Reinigungskraft. Er bescheinigte ihnen nochmals, dass sie ein hervorragende Arbeit geleistet haben und es nicht an ihnen liegt, dass diese Kindereinrichtung geschlossen werden musste. Bisher fanden nur die zwei der Erzieherinnen eine neue Aufgabe in einer anderen Kindereinrichtung, so u.a. auch bei den Helbespatzen in Ebeleben.
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Schmidt bezeichnete die die Kita als sehr gut funktionierende Kindereinrichtung. So eine kleine Einrichtung (max. 22 Plätze) hat einen schönen Charme, so Uwe Vogt (re.), der selbst mal in so einer kleinen Einrichtung als Kind war. Sowohl Schmidt und Vogt betonten, dass die Belegung einfach nicht mehr die notwendige Höhe erreichten, um größere Aufwendungen zu rechtfertigen. Am 31. August erlischt die Betriebserlaubnis für die Kindereinrichtung.
Damit geht leider auch eine lange Ära zu Ende, denn schon seit 75 Jahren gibt es einen Kindergarten im Ort, der morgen geschlossen wird. Die heute noch anwesenden vier Kinder gehen ab September in die Kita Ebeleben.
Es ist nicht leicht für einen Bürgermeister eine Kindereinrichtung zu schließen, so Vogt. Denn seine Vorgänger mussten seit 1995 auch schon zwei Einrichtungen schließen.
Autor: khhMit einem Blumenstrauß wurden Frau Jäkel, Frau Drisch und Frau Ey heute offiziell verabschiedet. Das Ganze passierte in der Kindereinrichtung Rockensußra, die morgen das letzte Mal geöffnet haben wird. Zusammen mit Ebelebens Bürgermeister Uwe Vogt (SPD) verabschiedete Joachim Schmidt vom Trägerwerk Soziale Dienste die zwei Erzieherinnen und eine Reinigungskraft. Er bescheinigte ihnen nochmals, dass sie ein hervorragende Arbeit geleistet haben und es nicht an ihnen liegt, dass diese Kindereinrichtung geschlossen werden musste. Bisher fanden nur die zwei der Erzieherinnen eine neue Aufgabe in einer anderen Kindereinrichtung, so u.a. auch bei den Helbespatzen in Ebeleben.
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Schmidt bezeichnete die die Kita als sehr gut funktionierende Kindereinrichtung. So eine kleine Einrichtung (max. 22 Plätze) hat einen schönen Charme, so Uwe Vogt (re.), der selbst mal in so einer kleinen Einrichtung als Kind war. Sowohl Schmidt und Vogt betonten, dass die Belegung einfach nicht mehr die notwendige Höhe erreichten, um größere Aufwendungen zu rechtfertigen. Am 31. August erlischt die Betriebserlaubnis für die Kindereinrichtung.
Damit geht leider auch eine lange Ära zu Ende, denn schon seit 75 Jahren gibt es einen Kindergarten im Ort, der morgen geschlossen wird. Die heute noch anwesenden vier Kinder gehen ab September in die Kita Ebeleben.
Es ist nicht leicht für einen Bürgermeister eine Kindereinrichtung zu schließen, so Vogt. Denn seine Vorgänger mussten seit 1995 auch schon zwei Einrichtungen schließen.









