Fr, 00:33 Uhr
30.08.2013
Jahresabschluss 2012
In der Hauptausschusssitzung des Stadtrates der Stadt Sondershausen gab es gestern die Zahlen des Jahresabschluss 2012.
Sonderhausens Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) gab gestern im Hauptausschuss die Zahlen bekannt. Der Jahresabschluss 2102 weist einen Soll-Fehlbetrag von 1.256.381,73 Euro aus. Dieses Minus muss nun bis zum Jahre 2014 ausgeglichen werden. Das Minus resultiert im wesentlichen aus den geringeren Gewerbesteuereinnahmen.
Der Verwaltungshaushalt wies einen Betrag von 27.668.907,67 Euro aus, der Vermögenshaushalt von 5.662.705 Euro. Der Hauptausschuss empfahl einstimmig, den Jahresabschluss 2012 für den Stadtrat.
Diskussionen gab es nicht. Die Anfrage von Sabine Bräunicke (SPD) wie denn die Gewerbesteuersituation zum jetzigen Zeitpunkt aussehe, wurde im nächsten Tagesordnungspunkt quasi beantwortet. Wie kn bereits berichtete, wurde ein hauswirtschaftliche Sperre ausgesprochen.
Den 8,8 Millionen Euro Plan stehen zwar scheinbar schon gute 6,6 Millionen Gewerbesteuereinnahmen gegenüber, aber die Kämmerei erwartet aber, dass am Jahresende trotzdem ein Minus auftreten könnte. Deshalb die Haushaltssperre.
Autor: khhSonderhausens Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) gab gestern im Hauptausschuss die Zahlen bekannt. Der Jahresabschluss 2102 weist einen Soll-Fehlbetrag von 1.256.381,73 Euro aus. Dieses Minus muss nun bis zum Jahre 2014 ausgeglichen werden. Das Minus resultiert im wesentlichen aus den geringeren Gewerbesteuereinnahmen.
Der Verwaltungshaushalt wies einen Betrag von 27.668.907,67 Euro aus, der Vermögenshaushalt von 5.662.705 Euro. Der Hauptausschuss empfahl einstimmig, den Jahresabschluss 2012 für den Stadtrat.
Diskussionen gab es nicht. Die Anfrage von Sabine Bräunicke (SPD) wie denn die Gewerbesteuersituation zum jetzigen Zeitpunkt aussehe, wurde im nächsten Tagesordnungspunkt quasi beantwortet. Wie kn bereits berichtete, wurde ein hauswirtschaftliche Sperre ausgesprochen.
Den 8,8 Millionen Euro Plan stehen zwar scheinbar schon gute 6,6 Millionen Gewerbesteuereinnahmen gegenüber, aber die Kämmerei erwartet aber, dass am Jahresende trotzdem ein Minus auftreten könnte. Deshalb die Haushaltssperre.