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Mi, 19:10 Uhr
04.09.2013

Zum Thema gymnasialer Standort Greußen

Kreis-CDU mahnt zur Sachlichkeit in Schuldebatte. Greußen ist attraktiver mit einem staatlichen Gymnasium, so Der CDU- Kreisvorsitzende Jens Krautwurst gegenüber kn. Hier kn mit den Einzelheiten.

"Die Gemeinschaftsschule in Thüringen steht noch vor einer Bewährungsprobe, da sie erst vor wenigen Jahren als eigenständige Schulform eingeführt wurde. Ein staatliches Gymnasium ist im Gegensatz dazu bereits fest etabliert ," so der CDU-Kreisvorsitzende Jens Krautwurst.

"In Oldisleben ist die erste Gemeinschaftsschule im Kyffhäuserkreis auf Beschluss des Kreistages zu Beginn dieses Schuljahres errichtet worden. Diese sollte erst einmal Erfahrungen sammeln. Mit den ersten Ergebnissen von Absolventen kann ein realistischer Vergleich zu den Abschlüssen der anderen Schulformen erfolgen. "Ich halte nichts davon, die Schulform Gemeinschaftsschule ohne Praxistest übereilt an mehreren Standorten einzuführen, um evtl. danach festzustellen, dass die Ergebnisse nicht befriedigend sind," so Jens Krautwurst weiter.

Die Qualität eines Gymnasiums ist bekannt. Es ist deshalb möglich, dass Eltern ihre Kinder gleich zum staatlichen Gymnasium nach Sondershausen schicken und nicht in die Gemeinschftsschule nach Greußen. "Wir wollen den Eltern mit einem bewährten Schulmodell Sicherheit geben." Bisher besuchen auch Schülerinnen und Schüler aus dem Landkreis Sömmerda das staatliche Gymnsium in Greußen. Auch sie brauchen ein klares Signal. Sinkende Schülerzahlen kann es auch an einer Gemeinschaftsschule geben, so dass die Abiturstufe auch hier aus Mangel an Schülern wegfallen könnte.

Die Kreis-CDU nimmt die Beschlüsse der Schulkonferenz und des Stadtrates ernst. Sie hat aber auch zahlreiche weitere Gespräche mit Lehrern und Eltern geführt, die letztendlich den Ausschlag für einen abweichenden Vorschlag gegeben haben. Das Finanzierungsmodell der CDU ist nicht unsozial, es bietet einer breiten Schicht der Bevölkerung wohnortnahe Bildung. "Wir geben das staatliche Gymnasium in Greußen nicht auf," so der Kreisvorsitzende abschließend.
Autor: khh

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