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Mi, 23:07 Uhr
04.09.2013

Endlich handeln

VdK-Kampagne regt zum Nachdenken an. Von einer weiteren Veranstaltung in Roßleben erreichte kn folgender Bericht.

Schon mit der Einladung zu unserem Verbandsnachmittag am 3. September wurden die Mitglieder mit dem wesentlichen Anliegen der VdK-Kampagne konfrontiert, indem der Vorstand zweiseitige A 4 Flyer als „Einladungsträger“ umfunktionierte.


Nach der ausführlichen Begrüßung der Mitglieder und des Gastes, Bürgermeister Steffen Sauerbier, kam der Vorsitzende Wolf-Jürgen Träger einer sehr angenehmen Aufgabe nach, indem er drei neue Mitglieder, Frau Silvia Stottmeier, Herr Reiner Drechsler und Herr Wolfgang Tröge mit einer Blume und der Übergabe des Aufnahmeschreibens herzlich in den Reihen der Mitglied des Ortsverbandes willkommen hieß.

Endlich handeln (Foto: Wolf-Jürgen Träger) Endlich handeln (Foto: Wolf-Jürgen Träger)

Zu Beginn der Veranstaltung konnten drei neue Mitglieder herzlich begrüßt werden.

Von den mit Kampagne T-Shirt bekleideten Mitarbeiterinnen der Begegnungsstätte der Volkssolidarität wurden freundlich schmackhafter Kaffee bzw. Tee sowie Kuchen serviert.

Endlich handeln (Foto: Wolf-Jürgen Träger) Endlich handeln (Foto: Wolf-Jürgen Träger)

Die Mitarbeiterinnen der Volkssolidarität servierten im Aktionsshirt des VdK und brachten so ihre Unterstützung zum Ausdruck.

Mit Ausschnitten aus der Kampagne DVD, mit einigen Statement der Präsidentin des VdK Deutschland, Frau Ulrike Mascher und Analyse zur Rentensituation war viel Stoff zu einer regen Diskussion gegeben. Die drastische Reduzierung des Rentenniveaus, Rente mit 67, Niedriglohn-Arbeit und dann Aufstockung mit Hartz IV aus Steuergeldern, somit eine Subventionierung der Gewinne des Niedrig-Lohn zahlenden Unternehmers, Verlassen der Parität bei den Beiträgen zur Rentenversicherung sowie vieles mehr belegen, dass die Gesetzgebung der letzten Regierungen sich nur zu Lasten der einfachen Bürger auswirkte.

Endlich handeln (Foto: Wolf-Jürgen Träger) Endlich handeln (Foto: Wolf-Jürgen Träger)

Aufmerksam wurde der Vortrag zum Sozialabbau in den letzten Jahren verfolgt.

Besonders die Kluft bei der Verteilung des Privatvermögens verstärkt sich: Da hatten 1998 die Oberen 10 Prozent der Bevölkerung 45 Prozent und die Unteren 50 Prozent der Bevölkerung 2,9 Prozent dieses Vermögens in ihrem Besitz.
2011 dann bereits die oberen 10 Prozent der Bevölkerung 59 Prozent und die Unteren 50 Prozent der Bevölkerung nur noch 1,2 Prozent dieses Vermögens in ihrem Besitz.

Endlich handeln (Foto: Wolf-Jürgen Träger) Endlich handeln (Foto: Wolf-Jürgen Träger)

Feste wurde im Verlaufe des Nachmittages diskutiert.

Ohne eine bestimmten Partei positiv oder negativ herauszustellen, sollten diese Fakten der sozialen Schieflage unsere Mitglieder und möglichst viele Bürger im Land bei ihrer Wahlentscheidung am 22. September beeinflussen, um einen Politikwechsel zu erreichen.
Mit weiteren individuellen Gesprächen ging der Nachmittag zu Ende. Sicherlich hat dieser Nachmittag vielen Anstoß zum Nachdenken vor der Wahl gegeben.

Text und Fotos: Wolf-Jürgen Träger
Autor: khh

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