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Mo, 18:51 Uhr
09.09.2013

Sommer im Frühherbst

Ein fester wie beliebter Termin in der Berliner Sommerfest-Saison ist das traditionelle Jahresfest in der Thüringer Landesvertretung. Heute ist es wieder soweit; rund 2000 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft werden in der Berliner Mohrenstraße erwartet. Ihre Nordthüringer Online-Zeitungen sind für Sie mittendrin...


Für Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht ist die Veranstaltung eine gute Gelegenheit, um Kontakte zwischen Thüringer und Berliner Akteuren zu pflegen oder zu knüpfen, „rund um die ‚Botschaft’ Thüringens in Berlin herum. Wir wollen Interesse wecken an unserem Land, Neugier wecken und Neugier wach halten mit einem Best of Thüringen“, sagte sie vorab.

Traditionell gehe es um Traditionen, um Brauchtümer und Heimatverbundenheit – kulinarisch wie kulturell. „So wird sicher die Präsentation der Saalfelder Feengrotten, die im kommenden Jahr ihr 100jähriges Jubiläum feiern und in Berlin um Gäste werben, viel Aufmerksamkeit auf sich ziehen“, so Lieberknecht. „Und ich hoffe sehr, uns wird es gelingen, mit großen Namen wie Goethe und Schiller, Bach, Luther, Liszt oder van de Velde noch mehr Gäste nach Thüringen zu locken.“
Sommerfest in Berlin (Foto: nnz)
Sommerfest in Berlin (Foto: nnz)
Sommerfest in Berlin (Foto: nnz)
Sommerfest in Berlin (Foto: nnz)
Sommerfest in Berlin (Foto: nnz)
Sommerfest in Berlin (Foto: nnz)
Sommerfest in Berlin (Foto: nnz)
Sommerfest in Berlin (Foto: nnz)
Sommerfest in Berlin (Foto: nnz)
„Doch gleichzeitig stellt sich der Freistaat als Land der Moderne dar, als Optik- und Automobilstandort. Dafür stehen Jenoptik oder zahlreiche Unternehmen aus dem Bereich ‚Erneuerbare Energien’. Dafür steht Opel, das den ausschließlich in Eisenach produzierten ‚Adam’ zeigt und – einen Tag vor der Internationalen Automobilausstellung – mit dem neuen, überarbeiteten „Insignia Country Tourer“ eine Weltpremiere“, kündigte die Ministerpräsidentin an.

„Unsere Gäste können sich überzeugen: Wir haben es in Thüringen geschafft, Tradition und Moderne miteinander in Einklang zu bringen. Sie bedingen einander geradezu. Auf der Grundlage vieler Brauchtümer und Traditionen, auch traditioneller Wirtschaftsbranchen, haben wir ein Thüringen entwickeln können, in dem Zukunft gelebt und groß geschrieben wird.“
Peter-Stefan Greiner
Autor: red

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