Mi, 07:55 Uhr
11.09.2013
Vor der Entscheidung
Die Emotionen vor dem Entscheidungstag schlagen hoch. Heute soll über die Schulnetzplanung im Kreistag entschieden werden.
Im Vorfeld der Entscheidung wurde viel diskutiert, ob vor Ort in den Schulen oder auch in den Medien und vor allem in den betroffenen Parteien.
Leider war eines häufig nicht mehr für Außenstehende erkennbar, dass es eigentlich allein um das Wohl der Kinder und Jugendlichen geht. Immer wieder warf man sich parteipolitisch etwas vor.
Aber was bringt einem die Schlammschlacht über Vergangenes? Nichts aber auch rein nichts. Auch wenn es viele aktuelle und vergangene Kreistagsmitglieder vielleicht nicht wahr haben wollen, die Misere haben sie alle zu verantworten. Die Fehler gehen wohl nun schon über Jahrzehnte bald. Und in den heutigen Diskussionsreden hat das auch vom Grunde her nichts mehr zu suchen.
Ich habe ja damals dagegen gestimmt und sein Gewissen beruhigt um anschließend still zu sein. Wurden die Eltern rechtzeitig aktiv gemacht? Gab es Unterschriftensammlungen und Demos? Nicht die Spur! Doch, einmal sind Schüler durch den Kreistag gezogen und schon sind viele Kreistagsmitglieder umgefallen und haben dann doch nicht abgestimmt. Es suche deshalb keiner die Schuld nur bei den Politikern, auch wenn das jetzt so mancher ungern hören wird.
Wenn einige Schulen fast verfallen, dann war das kein Schicksal, sondern viele Leute haben einfach zu lange die Augen verschlossen und nichts gesagt, ob man es nun so sehen will oder nicht.
Wichtig wird am heutigen Nachmittag nur sein, alle parteipolitischen Querelen außen vor zu lassen und nur nach seinem Gewissen abzustimmen, was wird den Kindern auf Dauer gut tun. Mehr kann man an dieser Stelle nicht mehr raten
Karl-Heinz Herrmann
Hinweis Redaktion
kn wird aktuell aus dem Kreistag berichten!
Autor: khhIm Vorfeld der Entscheidung wurde viel diskutiert, ob vor Ort in den Schulen oder auch in den Medien und vor allem in den betroffenen Parteien.
Leider war eines häufig nicht mehr für Außenstehende erkennbar, dass es eigentlich allein um das Wohl der Kinder und Jugendlichen geht. Immer wieder warf man sich parteipolitisch etwas vor.
Aber was bringt einem die Schlammschlacht über Vergangenes? Nichts aber auch rein nichts. Auch wenn es viele aktuelle und vergangene Kreistagsmitglieder vielleicht nicht wahr haben wollen, die Misere haben sie alle zu verantworten. Die Fehler gehen wohl nun schon über Jahrzehnte bald. Und in den heutigen Diskussionsreden hat das auch vom Grunde her nichts mehr zu suchen.
Ich habe ja damals dagegen gestimmt und sein Gewissen beruhigt um anschließend still zu sein. Wurden die Eltern rechtzeitig aktiv gemacht? Gab es Unterschriftensammlungen und Demos? Nicht die Spur! Doch, einmal sind Schüler durch den Kreistag gezogen und schon sind viele Kreistagsmitglieder umgefallen und haben dann doch nicht abgestimmt. Es suche deshalb keiner die Schuld nur bei den Politikern, auch wenn das jetzt so mancher ungern hören wird.
Wenn einige Schulen fast verfallen, dann war das kein Schicksal, sondern viele Leute haben einfach zu lange die Augen verschlossen und nichts gesagt, ob man es nun so sehen will oder nicht.
Wichtig wird am heutigen Nachmittag nur sein, alle parteipolitischen Querelen außen vor zu lassen und nur nach seinem Gewissen abzustimmen, was wird den Kindern auf Dauer gut tun. Mehr kann man an dieser Stelle nicht mehr raten
Karl-Heinz Herrmann
Hinweis Redaktion
kn wird aktuell aus dem Kreistag berichten!