Fr, 11:18 Uhr
13.09.2013
Weniger Unfälle, weniger Tote
Im Juli 2013 ereigneten sich auf Thüringer Straßen 474 Unfälle weniger als im vergleichbaren Monat des Vorjahres und es verunglückten 7 Personen weniger im Straßenverkehr. Weitere Einzelheiten mit dem bekannten Klick in Ihren Nordthüringer Onlinezeitungen...
Im Juli 2013 wurden durch die Thüringer Polizei 4 520 Unfälle aufgenommen. Das waren nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik 474 Unfälle bzw. 9,5 Prozent weniger als im Juli 2012. Insgesamt ereigneten sich 673 Unfälle mit Personenschaden und 3 847 Unfälle mit nur Sachschaden.
Die Zahl der Unfälle, bei denen Personen getötet oder verletzt wurden, ist um 5 Unfälle bzw. 0,7 Prozent gestiegen. Die Zahl der Unfälle mit ausschließlich Sachschaden sank um 479 Unfälle bzw. 11,1 Prozent. Dabei verringerten sich die sogenannten Bagatellunfälle um 10,4 Prozent auf 3 639 Unfälle. Die Zahl der Unfälle, bei denen ein schwerer Sachschaden entstand, wobei mindestens ein Kraftfahrzeug abgeschleppt werden musste, sank um 45 auf 178 Unfälle. Die Zahl der sonstigen Sachschadensunfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel verringerte sich um 11 Unfälle von 41 auf 30 Unfälle.
Bei den 673 Verkehrsunfällen mit Personenschaden wurden im Juli dieses Jahres 15 Personen getötet. Damit wurden 2 Verkehrstote weniger als im Juli 2012 gezählt. Unter den Getöteten waren ein Kleinkraftradfahrer, zwei Motorradfahrer, drei Pkw-Fahrer und ein Mitfahrer, zwei Lkw-Fahrer, ein Fahrradfahrer, vier Fußgänger sowie ein Mitfahrer eines Fuhrgespannes. Weitere 849 Personen wurden bei Straßenverkehrsunfällen schwer oder leicht verletzt. Die Zahl der Verletzten ist im Vergleich zum Vorjahresmonat Juli um 5 Personen gesunken.
Von Januar bis Juli 2013 ereigneten sich auf Thüringer Straßen 31 228 Straßenverkehrsunfälle. Das waren 464 Unfälle bzw. 1,5 Prozent weniger als in den ersten sieben Monaten des Jahres 2012. In diesem Zeitraum verunglückten 511 Personen weniger und die Zahl der Verunglückten sank auf 4 467 Personen.
Rund 89 Prozent aller Unfälle waren Unfälle mit Sachschaden. Ihre Anzahl sank in den ersten sieben Monaten 2013 um 0,3 Prozent auf 27 725 Unfälle. Die Zahl der Unfälle mit Personenschaden verringerte sich signifikant um 9,8 Prozent auf 3 503 Unfälle.
Bei diesen Unfällen kamen von Januar bis Juli dieses Jahres 62 Menschen ums Leben. Unter den Getöteten waren 2 Kleinkraftradfahrer, 9 Motorradfahrer, 30 Pkw-Fahrer bzw. Mitfahrer, 4 Lkw-Fahrer, 1 Businsasse, 3 Fahrradfahrer, 11 Fußgänger sowie 1 Mitfahrer eines Fuhrgespannes und eine sonstige Person. Von Januar bis Juli 2013 verloren 10 Verkehrsteilnehmer weniger ihr Leben als im vergleichbaren Zeitraum des Vorjahres.
Auch die Zahl der Verletzten hat abgenommen. Es wurden 501 Personen weniger verletzt als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Bei Straßenverkehrsunfällen in den ersten sieben Monaten des Jahres 2013 verletzten sich 4 405 Personen.
Autor: redIm Juli 2013 wurden durch die Thüringer Polizei 4 520 Unfälle aufgenommen. Das waren nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik 474 Unfälle bzw. 9,5 Prozent weniger als im Juli 2012. Insgesamt ereigneten sich 673 Unfälle mit Personenschaden und 3 847 Unfälle mit nur Sachschaden.
Die Zahl der Unfälle, bei denen Personen getötet oder verletzt wurden, ist um 5 Unfälle bzw. 0,7 Prozent gestiegen. Die Zahl der Unfälle mit ausschließlich Sachschaden sank um 479 Unfälle bzw. 11,1 Prozent. Dabei verringerten sich die sogenannten Bagatellunfälle um 10,4 Prozent auf 3 639 Unfälle. Die Zahl der Unfälle, bei denen ein schwerer Sachschaden entstand, wobei mindestens ein Kraftfahrzeug abgeschleppt werden musste, sank um 45 auf 178 Unfälle. Die Zahl der sonstigen Sachschadensunfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel verringerte sich um 11 Unfälle von 41 auf 30 Unfälle.
Bei den 673 Verkehrsunfällen mit Personenschaden wurden im Juli dieses Jahres 15 Personen getötet. Damit wurden 2 Verkehrstote weniger als im Juli 2012 gezählt. Unter den Getöteten waren ein Kleinkraftradfahrer, zwei Motorradfahrer, drei Pkw-Fahrer und ein Mitfahrer, zwei Lkw-Fahrer, ein Fahrradfahrer, vier Fußgänger sowie ein Mitfahrer eines Fuhrgespannes. Weitere 849 Personen wurden bei Straßenverkehrsunfällen schwer oder leicht verletzt. Die Zahl der Verletzten ist im Vergleich zum Vorjahresmonat Juli um 5 Personen gesunken.
Von Januar bis Juli 2013 ereigneten sich auf Thüringer Straßen 31 228 Straßenverkehrsunfälle. Das waren 464 Unfälle bzw. 1,5 Prozent weniger als in den ersten sieben Monaten des Jahres 2012. In diesem Zeitraum verunglückten 511 Personen weniger und die Zahl der Verunglückten sank auf 4 467 Personen.
Rund 89 Prozent aller Unfälle waren Unfälle mit Sachschaden. Ihre Anzahl sank in den ersten sieben Monaten 2013 um 0,3 Prozent auf 27 725 Unfälle. Die Zahl der Unfälle mit Personenschaden verringerte sich signifikant um 9,8 Prozent auf 3 503 Unfälle.
Bei diesen Unfällen kamen von Januar bis Juli dieses Jahres 62 Menschen ums Leben. Unter den Getöteten waren 2 Kleinkraftradfahrer, 9 Motorradfahrer, 30 Pkw-Fahrer bzw. Mitfahrer, 4 Lkw-Fahrer, 1 Businsasse, 3 Fahrradfahrer, 11 Fußgänger sowie 1 Mitfahrer eines Fuhrgespannes und eine sonstige Person. Von Januar bis Juli 2013 verloren 10 Verkehrsteilnehmer weniger ihr Leben als im vergleichbaren Zeitraum des Vorjahres.
Auch die Zahl der Verletzten hat abgenommen. Es wurden 501 Personen weniger verletzt als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Bei Straßenverkehrsunfällen in den ersten sieben Monaten des Jahres 2013 verletzten sich 4 405 Personen.
