Sa, 00:39 Uhr
14.09.2013
kn-Forum: Gedanken zur Kreistagssitzung
Zwei Tage nach der nicht unbedingt zufriedenstellenden Kreistagssitzung, ist es für mich wichtig noch ein paar Worte an unsere Kreisvertreter zu richten. So beginnt ein Leserbrief, der kn erreichte
GEDANKEN ZUR KREISTAGSITZUNG
Natürlich ist als erstes festzustellen , das wir uns in eine Demokratiegesellschaft befinden und den darausfolgenden Beschluss so zu akzeptieren haben.
Für mich persönlich werde ich das auch so tun. Nur bis es zu diesen gekommen ist musste man gute Standfestigkeit beweisen oder sich auf kalten Treppen des Carl Schröder Saals niederlassen. Ich denke das die Vorbereiter dieser Sitzung damit rechnen konnten , das der eine oder andere bei dieser Tagesordnung zugegen sein dürfte. Deswegen hat man warscheinlich die Tischordnung so angelegt, das ausreichend Platz in der Mitte des Saals vorhanden war und das zufälligerweise die Sitzplätze zu 70% mit den Angestellten der Verwaltung belegt waren.
Ich denke mit etwas Willen hätte man so manchen Besucher noch ein schönes Plätzchen bieten können. Da Herr Häßler den Kindern die Möglichkeit gab die wirklich treffenden Demoplakate in der geräumigen Mitte abzulegen , hatten es diese wenigstens etwas leichter den doch sehr langen Ausführungen unserer Landrätin zuzuhören. Verstanden haben es ,so denke ich ,nur die wenigsten - es hat auch in diesen Moment keinen interessiert.Zum Herrn Blümel noch eine Anmerkung - das Politiker gelegendlich die Unwahrheit sagen ist ja bekannt , aber das Herr Blümel sich nicht an die Podiumdiskussion einer Tageszeitung erinnern kann, ist schon sehr merkwürdig. Da kam eindeutig vom Bürgermeister Kyffhäuserland die Anfrage an Herrn Häßler , ob man sich mit einem Umzug aus der so renovierungsbedürftigen Rottleber Schule nach Göllingen beschäftigen könne. "Wenn Kosten den Kreis erspart bleiben ,wäre dies eine Sache die man prüfen kann und wir würden sie dabei unterstützen" so die Anwort sinngemäß von Herrn Häßler.
Mal abgesehen davon ,das die Unterstützung durch das Landratsamt NICHT gegeben ist , muß Herr Blümel ein Schläfchen gehalten haben oder er ist schon etwas vergesslich. Als Lügner könnte man ,aber möchte ich Ihn nicht hinstellen.
Letztendlich ist alles so gelaufen wie es zu erwarten war. Es war eine reine politische Entscheidung, die durch die namentliche Abstimmung noch politischer wurde.
Man kann nur den Schulen in Keula und Heldrungen wünschen einen Weg zu finden, um die Kinder in Ihren Orten zu halten.
Bei den tatkräftigen Eltern und Bürgern sowie Bürgermeistern habe ich da keine Bedenken. Wir werden Euch weiterhin unterstützen !
Eins hätte ich doch noch!
Am Mittwoch wurde eine Entscheidung getroffen , wo Kinder weinend den Saal verlassen haben und heute sieht man die Landrätin freudestrahlend in KN mit einem Baby auf dem Arm . Nach dem Mittwoch war von ihr ausser Kritik an der CDU nichts zu lesen. Man hat sich ja diese Entscheidung nicht leicht gemacht , hörte man immer wieder. Den Eindruck kann ich bei diesen Darstellungen zwei Tage später nicht teilen. Ich hoffe nur das die kleinen eines Tages nicht auch von ihr entäuscht werden.
Martin Muck
Autor: khhGEDANKEN ZUR KREISTAGSITZUNG
Natürlich ist als erstes festzustellen , das wir uns in eine Demokratiegesellschaft befinden und den darausfolgenden Beschluss so zu akzeptieren haben.
Für mich persönlich werde ich das auch so tun. Nur bis es zu diesen gekommen ist musste man gute Standfestigkeit beweisen oder sich auf kalten Treppen des Carl Schröder Saals niederlassen. Ich denke das die Vorbereiter dieser Sitzung damit rechnen konnten , das der eine oder andere bei dieser Tagesordnung zugegen sein dürfte. Deswegen hat man warscheinlich die Tischordnung so angelegt, das ausreichend Platz in der Mitte des Saals vorhanden war und das zufälligerweise die Sitzplätze zu 70% mit den Angestellten der Verwaltung belegt waren.
Ich denke mit etwas Willen hätte man so manchen Besucher noch ein schönes Plätzchen bieten können. Da Herr Häßler den Kindern die Möglichkeit gab die wirklich treffenden Demoplakate in der geräumigen Mitte abzulegen , hatten es diese wenigstens etwas leichter den doch sehr langen Ausführungen unserer Landrätin zuzuhören. Verstanden haben es ,so denke ich ,nur die wenigsten - es hat auch in diesen Moment keinen interessiert.Zum Herrn Blümel noch eine Anmerkung - das Politiker gelegendlich die Unwahrheit sagen ist ja bekannt , aber das Herr Blümel sich nicht an die Podiumdiskussion einer Tageszeitung erinnern kann, ist schon sehr merkwürdig. Da kam eindeutig vom Bürgermeister Kyffhäuserland die Anfrage an Herrn Häßler , ob man sich mit einem Umzug aus der so renovierungsbedürftigen Rottleber Schule nach Göllingen beschäftigen könne. "Wenn Kosten den Kreis erspart bleiben ,wäre dies eine Sache die man prüfen kann und wir würden sie dabei unterstützen" so die Anwort sinngemäß von Herrn Häßler.
Mal abgesehen davon ,das die Unterstützung durch das Landratsamt NICHT gegeben ist , muß Herr Blümel ein Schläfchen gehalten haben oder er ist schon etwas vergesslich. Als Lügner könnte man ,aber möchte ich Ihn nicht hinstellen.
Letztendlich ist alles so gelaufen wie es zu erwarten war. Es war eine reine politische Entscheidung, die durch die namentliche Abstimmung noch politischer wurde.
Man kann nur den Schulen in Keula und Heldrungen wünschen einen Weg zu finden, um die Kinder in Ihren Orten zu halten.
Bei den tatkräftigen Eltern und Bürgern sowie Bürgermeistern habe ich da keine Bedenken. Wir werden Euch weiterhin unterstützen !
Eins hätte ich doch noch!
Am Mittwoch wurde eine Entscheidung getroffen , wo Kinder weinend den Saal verlassen haben und heute sieht man die Landrätin freudestrahlend in KN mit einem Baby auf dem Arm . Nach dem Mittwoch war von ihr ausser Kritik an der CDU nichts zu lesen. Man hat sich ja diese Entscheidung nicht leicht gemacht , hörte man immer wieder. Den Eindruck kann ich bei diesen Darstellungen zwei Tage später nicht teilen. Ich hoffe nur das die kleinen eines Tages nicht auch von ihr entäuscht werden.
Martin Muck
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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