Mo, 19:37 Uhr
16.09.2013
kn-Forum: Ministerzahlung
"Doppelbezahlung für Minister Machnig", so beginnt ein Leserbrief der heute kn erreichte.
Da bekommt der Thüringer Wirtschaftsminister drei Jahre eine Doppelbezahlung und für seinen Wechsel als Staatssekretär aus dem Berliner Umweltministerium nach Erfurt für drei Monate ein Übergangsgeld. Alles Recht und Gestz sagt besagter Minister Machnig und schwadroniert , als wäre nichts gewesen, weiter im Wahlkampfteam von Steinbrück. Mag sein, dass alles auf gesetzlicher Grundlage basiert, aber, so frage ich mich, was sind denn das für eigenartige Gesetze, die die "Volksvertreter" da für sich geschaffen haben?. Da wechselt ein Staatssekretär nach Thüringen und wird Minister.
Also ein Posten mit reichlich Gehalt. Damit er nicht am "Hungerstock"geht, gibt es für drei Monate ein "Übergangsgeld" und dann für drei Jahre ein "Ruhegehalt". Das ist ja nicht zu fassen. Gut das sowas rauskommt und erstaunlich, wie salopp dann Herr Machnig reagiert. Beim ehemaligen Pressesprecher Zimmermann hat der Herr Minister drauf gehauen was das Zeug hält. Und jetzt?. Mit diesen fetten Pfründen im eigenen Geldbeutel zieht er gegen soziale Ungerechtigkeit zu Felde, belabert die Wähler, wie Gerecht die Gesellschaft werden soll.
Im eigenen Fall ist das natürlich ganz anders., da kann es nicht Fett genug fließen. Dieser von der Politik geschaffene Selbstbedienungsladen gehört schnellstens auf den Prüfstand. Leider wird das nicht der Fall sein, denn welche "Kröte" legt schon ihren eigen Sumpf trocken. Die Maßlosigkeit hat viele Gesichter., leider auch per Recht und Gesetz.
Rolf-Dieter Reiber
Ichstedt
Autor: khhDa bekommt der Thüringer Wirtschaftsminister drei Jahre eine Doppelbezahlung und für seinen Wechsel als Staatssekretär aus dem Berliner Umweltministerium nach Erfurt für drei Monate ein Übergangsgeld. Alles Recht und Gestz sagt besagter Minister Machnig und schwadroniert , als wäre nichts gewesen, weiter im Wahlkampfteam von Steinbrück. Mag sein, dass alles auf gesetzlicher Grundlage basiert, aber, so frage ich mich, was sind denn das für eigenartige Gesetze, die die "Volksvertreter" da für sich geschaffen haben?. Da wechselt ein Staatssekretär nach Thüringen und wird Minister.
Also ein Posten mit reichlich Gehalt. Damit er nicht am "Hungerstock"geht, gibt es für drei Monate ein "Übergangsgeld" und dann für drei Jahre ein "Ruhegehalt". Das ist ja nicht zu fassen. Gut das sowas rauskommt und erstaunlich, wie salopp dann Herr Machnig reagiert. Beim ehemaligen Pressesprecher Zimmermann hat der Herr Minister drauf gehauen was das Zeug hält. Und jetzt?. Mit diesen fetten Pfründen im eigenen Geldbeutel zieht er gegen soziale Ungerechtigkeit zu Felde, belabert die Wähler, wie Gerecht die Gesellschaft werden soll.
Im eigenen Fall ist das natürlich ganz anders., da kann es nicht Fett genug fließen. Dieser von der Politik geschaffene Selbstbedienungsladen gehört schnellstens auf den Prüfstand. Leider wird das nicht der Fall sein, denn welche "Kröte" legt schon ihren eigen Sumpf trocken. Die Maßlosigkeit hat viele Gesichter., leider auch per Recht und Gesetz.
Rolf-Dieter Reiber
Ichstedt
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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