So, 10:48 Uhr
22.09.2013
Bluthochdruck die schleichende Gefahr
Bluthochdruck ist keine Kleinigkeit, sondern im schlimmsten Fall lebensbedrohlich. Erfahren Sie, wie sich die häufigste chronische Erkrankung der Deutschen vermeiden, erkennen und behandeln lässt. Kompetenten Rat gibt es am Donnerstag kostenfrei...
Bluthochdruck ist eine lautlose Gefahr: Er tut weder weh noch sieht man ihn, was das Leiden umso tückischer macht. Denn oft ist der Hochdruck auch Hypertonie genannt erst dann spürbar, wenn bereits Alarmstufe Rot besteht. Die übermäßige Belastung von Herz und Blutbahnen bleibt zwar lange ohne Symptome, aber nicht ohne Folgen: Die Palette reicht von Herzinfarkt und Schlaganfall bis hin zu ernsthaften Schäden an den Nieren oder Augen. Vor allem für Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist Bluthochdruck der Risikofaktor Nummer 1.
Betroffen sind viele. Eine Studie des Robert-Koch-Instituts ergab, dass nahezu die Hälfte der Deutschen an Bluthochdruck leidet, aber nur jeder Zweite von seiner Erkrankung weiß. Mögliche, erst spät auftretende Hinweise auf eine chronische Hypertonie wie Kopfschmerzen, Ohrensausen, Stehstörungen oder Atemnot werden häufig nicht ernst genommen oder anderen Ursachen zugeordnet. Viele Betroffene mit behandlungsbedürftigen Werten ab 140 zu 90mm Hg erhalten keine Therapie. Daher sind die regelmäßige Kontrolle des Blutdrucks und eine entsprechende Behandlung besonders wichtig, und zwar bereits in jüngeren Jahren.
Wird der Bluthochdruck bereits mit entwässernden Diuretika behandelt, kann das den Magnesiumhaushalt noch stärker aus dem Lot bringen. Denn diese Medikamente sorgen oft dafür, dass sich ein Magnesiummangel noch weiter zuspitzt. Das kann wiederum der gewünschten Blutdrucksenkung entgegenwirken und das Herz belasten. Auch ein Diabetes ist häufig sowohl mit Magnesiumverlusten als auch mit einem erhöhten Blutdruck verbunden.
In diesen Fällen ist es daher sinnvoll, den Mineralstoff durch ein geeignetes Präparat zu ergänzen. Besondere herzschützende Eigenschaften hat Magnesium in Kombination mit einem weiteren Vitalstoff, der Orotsäure, als Magnesiumorotat (Präparate mit dem Wirkstoff sind in Apotheken erhältlich). Orotsäure bindet Magnesium in den Zellen und wirkt so Verlusten an dem Mineralstoff entgegen.
Über die Nahrung alleine lassen sich medikamentös-, krankheits- oder stressbedingte Magnesiumverluste laut der Stuttgarter Gesellschaft für Biofaktoren e.V. kaum ausgleichen. Zumal unsere hoch verarbeitete Zivilisationskost oft zu wenig Magnesium enthält, das etwa in Hülsenfrüchten, Nüssen und Vollkornprodukten steckt.
Am Telefon sitzen für Sie:
Autor: redBluthochdruck ist eine lautlose Gefahr: Er tut weder weh noch sieht man ihn, was das Leiden umso tückischer macht. Denn oft ist der Hochdruck auch Hypertonie genannt erst dann spürbar, wenn bereits Alarmstufe Rot besteht. Die übermäßige Belastung von Herz und Blutbahnen bleibt zwar lange ohne Symptome, aber nicht ohne Folgen: Die Palette reicht von Herzinfarkt und Schlaganfall bis hin zu ernsthaften Schäden an den Nieren oder Augen. Vor allem für Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist Bluthochdruck der Risikofaktor Nummer 1.
Betroffen sind viele. Eine Studie des Robert-Koch-Instituts ergab, dass nahezu die Hälfte der Deutschen an Bluthochdruck leidet, aber nur jeder Zweite von seiner Erkrankung weiß. Mögliche, erst spät auftretende Hinweise auf eine chronische Hypertonie wie Kopfschmerzen, Ohrensausen, Stehstörungen oder Atemnot werden häufig nicht ernst genommen oder anderen Ursachen zugeordnet. Viele Betroffene mit behandlungsbedürftigen Werten ab 140 zu 90mm Hg erhalten keine Therapie. Daher sind die regelmäßige Kontrolle des Blutdrucks und eine entsprechende Behandlung besonders wichtig, und zwar bereits in jüngeren Jahren.
Dem Bluthochdruck davonlaufen
Sport wirkt zwar nicht schnell, aber gut, wenn es um die Senkung eines erhöhten Blutdrucks geht. Bei einer leichten Erhöhung können sportliche Aktivitäten, die mindestens dreimal pro Woche absolviert werden, den Blutdruck ganz ohne Medikamente normalisieren. Empfohlen werden insbesondere Sportarten wie Walking oder Radfahren. Bei höheren Blutdruckwerten ist allerdings Vorsicht angesagt.Warum die richtige Ernährung so wichtig ist
Bewegung hilft nicht nur bei der Behandlung, sondern auch bei der Vorbeugung des Bluthochdrucks. Das gilt auch für die gesunde Ernährung, denn Übergewicht ist ein wichtiger Risikofaktor für die Hypertonie. Auch auf den Salzgehalt sollte man achten, da ein hoher Kochsalz-Konsum den Blutdruck ansteigen lässt.Dauerstress treibt den Blutdruck nach oben
Neben Ernährung und Bewegung rückt ein Faktor immer mehr in das Interesse der Wissenschaft, wenn es um den Bluthochdruck geht: Eine hohe und chronische Stressbelastung ist heute als wesentliche Ursache für zu hohe Blutdruckwerte anerkannt. Die psychosomatischen Gründe für eine Hypertonie können vielfältig sein: zu hohe Belastungen in Beruf und Privatleben, Ängste, Depressionen, familiäre Unstimmigkeiten und hier vor allem Tod, Trennung und Scheidung. Auch Einsamkeit oder traumatische Erlebnisse in der Vergangenheit können Bluthochdruck mitverursachen oder verstärken.Magnesiummangel kann zu Bluthochdruck führen
Gerade Stress setzt oft einen fatalen Kreislauf in Gang. Er führt häufig zu einem Magnesiummangel. Dieser kann Stressreaktionen wiederum verstärken. Das äußert sich auch in körperlich belastenden Symptomen wie in Herzrasen, funktionellen Herzbeschwerden oder in Form von Beklemmung, Nervosität, Unruhe und einem Anstieg des Blutdrucks.Wird der Bluthochdruck bereits mit entwässernden Diuretika behandelt, kann das den Magnesiumhaushalt noch stärker aus dem Lot bringen. Denn diese Medikamente sorgen oft dafür, dass sich ein Magnesiummangel noch weiter zuspitzt. Das kann wiederum der gewünschten Blutdrucksenkung entgegenwirken und das Herz belasten. Auch ein Diabetes ist häufig sowohl mit Magnesiumverlusten als auch mit einem erhöhten Blutdruck verbunden.
In diesen Fällen ist es daher sinnvoll, den Mineralstoff durch ein geeignetes Präparat zu ergänzen. Besondere herzschützende Eigenschaften hat Magnesium in Kombination mit einem weiteren Vitalstoff, der Orotsäure, als Magnesiumorotat (Präparate mit dem Wirkstoff sind in Apotheken erhältlich). Orotsäure bindet Magnesium in den Zellen und wirkt so Verlusten an dem Mineralstoff entgegen.
Über die Nahrung alleine lassen sich medikamentös-, krankheits- oder stressbedingte Magnesiumverluste laut der Stuttgarter Gesellschaft für Biofaktoren e.V. kaum ausgleichen. Zumal unsere hoch verarbeitete Zivilisationskost oft zu wenig Magnesium enthält, das etwa in Hülsenfrüchten, Nüssen und Vollkornprodukten steckt.
Experten informieren
Eine gute Mineralstoffversorgung ist daher eine von mehreren wirksamen natürlichen Strategien gegen den Bluthochdruck. Lassen Sie sich von Medizinern und Nährstoff-Experten darüber aufklären, wie Sie Ihren Körper optimal versorgen können und welche Medikamente zu Vitalstoffdefiziten führen können. Informieren Sie sich, wie Sport und Bewegung zu einem Leben ohne Bluthochdruck beitragen. Lassen Sie sich von Gesundheitsexperten Tipps für eine ausgewogene, vitalstoffreiche Ernährung geben. Fragen Sie nach, wie ein herzgesundes Leben ohne Bluthochdruck für Sie aussehen kann am 26.09.13 von 10 bis 16 Uhr! Rufen Sie kostenfrei an unter: 0800 - 000 55 32Am Telefon sitzen für Sie:
- Uwe Gröber aus Essen, Apotheker, Fachbuch-Autor und Leiter der Akademie für Mikronährstoffmedizin
- Dr. med. Rainer Matejka, Facharzt für Allgemeinmedizin / Naturheilverfahren, Experte für biologische Medizin (Univ. Mailand) und medizinischer Leiter der Matejka Tagesklinik in Kassel
- Prof. Dr. med. Hilmar Stracke, Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologie und Stoffwechsel, Kommissarischer Direktor der Medizinischen Klinik und Poliklinik III am Universitätsklinikum Gießen und Marburg.
