Mo, 17:20 Uhr
30.09.2013
Zertifikation erhalten
Der Kyffhäusertourismusverband hatte sich um die Zertifizierung seiner Beratung am Informationszentrum Bad Frankenhausen erhalten. Heute wurde die Plakette angebracht.
Zwar hatte es etwas gedauert, aber dann ging es sehr zügig. Man hatte sich beim Deutschen Tourismusverband um die i-Marke beworben, einem Zertifikat, dass eine gute Beratung der Touristen bescheinigt. Der Kyffhäusertourismusverband und die Stadt Bad Frankenhausen hatten die Bewerbung dieses Zertifikats in die Wege geleitet.
Vorab wurden 15 Kriterien abgefragt, wie zum Beispiel sieht der barrierefreie Zugang aus (hier gab es keine Punkte) und welche Qualifizierung hatten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den letzten zwei Jahren.
Am Samstag vor zwei Wochen wurde es ernst. Unangekündigt kamen eine Dame und ein Herr als Tester vorbei und stellten Fragen nach 40 Kriterien.
Heute konnte Tourismuschef Herbert Knischka am Gebäude die i-Marke enthüllen, und das kleine Gütesiegel aufkleben, dass dem Kyffhäusertourismusverband für drei Jahre das Gütesiegel verleiht. Man erreichte 84 Prozent der höchstmöglichen Punktezahl, was einem sehr guten Schnitt entspricht (der für Thüringen). Uns hätten sogar 67 Prozent der Punkte gereicht, so Knischka.
Abschläge gab es zum Beispiel, weil im Umkreis von 100 Meter sich kein öffentliches WC befindet. Positiv, weil auch außerhalb der Öffnungszeiten an einem PC an der Geschäftsstelle des Tourismusverbandes sich der Tourist informieren kann. Auch die mögliche Ausleihe von Spiel- Sportgeräten im nahen Kurpark wirkte sich sehr positiv auf die Bewerbung aus.
Von Bad Frankenhausens Bürgermeister Matthias Strejc gab es stellvertretend einen Blumenstrauß für Barbara Dittmar, die heute am Informationszentrum Dienst hatte. Für uns als Kurstadt ist so ein Zertifikat wichtig, denn neben den Kurgästen setzen wir auf touristische Gäste und die müssen nun mal gut beraten werden. Die Stadt Bad Frankenhausen hatte die Kosten für die Zertifizierung übernommen, die fast einen halben Tausender ausmachte.
Unter Gäste der kleinen Zertifizierungszeremonie auch Vizelandrat Holger Häßler. Einen kleinen Ausblick gab es auch bereits, denn im nächsten Frühjahr will sich auch die Stadt Sondershausen bewerben.
Autor: khhZwar hatte es etwas gedauert, aber dann ging es sehr zügig. Man hatte sich beim Deutschen Tourismusverband um die i-Marke beworben, einem Zertifikat, dass eine gute Beratung der Touristen bescheinigt. Der Kyffhäusertourismusverband und die Stadt Bad Frankenhausen hatten die Bewerbung dieses Zertifikats in die Wege geleitet.
Vorab wurden 15 Kriterien abgefragt, wie zum Beispiel sieht der barrierefreie Zugang aus (hier gab es keine Punkte) und welche Qualifizierung hatten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den letzten zwei Jahren.
Am Samstag vor zwei Wochen wurde es ernst. Unangekündigt kamen eine Dame und ein Herr als Tester vorbei und stellten Fragen nach 40 Kriterien.
Heute konnte Tourismuschef Herbert Knischka am Gebäude die i-Marke enthüllen, und das kleine Gütesiegel aufkleben, dass dem Kyffhäusertourismusverband für drei Jahre das Gütesiegel verleiht. Man erreichte 84 Prozent der höchstmöglichen Punktezahl, was einem sehr guten Schnitt entspricht (der für Thüringen). Uns hätten sogar 67 Prozent der Punkte gereicht, so Knischka.
Abschläge gab es zum Beispiel, weil im Umkreis von 100 Meter sich kein öffentliches WC befindet. Positiv, weil auch außerhalb der Öffnungszeiten an einem PC an der Geschäftsstelle des Tourismusverbandes sich der Tourist informieren kann. Auch die mögliche Ausleihe von Spiel- Sportgeräten im nahen Kurpark wirkte sich sehr positiv auf die Bewerbung aus.
Von Bad Frankenhausens Bürgermeister Matthias Strejc gab es stellvertretend einen Blumenstrauß für Barbara Dittmar, die heute am Informationszentrum Dienst hatte. Für uns als Kurstadt ist so ein Zertifikat wichtig, denn neben den Kurgästen setzen wir auf touristische Gäste und die müssen nun mal gut beraten werden. Die Stadt Bad Frankenhausen hatte die Kosten für die Zertifizierung übernommen, die fast einen halben Tausender ausmachte.
Unter Gäste der kleinen Zertifizierungszeremonie auch Vizelandrat Holger Häßler. Einen kleinen Ausblick gab es auch bereits, denn im nächsten Frühjahr will sich auch die Stadt Sondershausen bewerben.









