So, 16:02 Uhr
06.10.2013
Große Verdienste um Chormusik
Matschie würdigt den Präsidenten des Thüringer Sängerbundes: Große Verdienste um Chormusik. Hier kn mit den Einzelheiten
Nach 23 Jahren verabschiedet sich Christoph Berger vom Amt des Präsidenten des Thüringer Sängerbundes. Thüringens Kulturminister Christoph Matschie würdigte heute am Nachmittag den passionierten Sänger und Chorleiter: Christoph Berger versteht es, das Singen als das zu vermitteln, was es ist: eine wundervolle Gabe, die das Leben heller macht. Er hat sich um die Pflege und den Erhalt der Thüringer Chormusik große Verdienste erworben. Berger hat die lange Thüringer Chortradition erfolgreich weitergetragen.
Der 1943 in Plauen geborene Berger studierte in den 1960er Jahren an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar. Er wirkte in verschiedenen kulturellen Einrichtungen in Thüringen und leitete eine Reihe von Chören. Auf der Gründungsveranstaltung des Thüringer Sängerbundes im November 1990 wurde Christoph Berger zum Präsidenten des Sängerbundes gewählt. 2008 erhielt er das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland.
Christoph Berger (Archivfoto) war oft zu Gast in Sondershausen, so bei "DREIKLANG - Ein Kinderchorprojekt Mitteldeutschlands" dass am 28.April 2013 zum zweiten Mal in der Musikstadt Sondershausen stattfand.
Derzeit sind 324 Chöre im Thüringer Sängerbund organisiert. Damit unterstützt und begleitet der Verband mehr als 10.000 Thüringer Sängerinnen und Sänger. Der Freistaat fördert die Arbeit des Verbandes in diesem Jahr mit 61.000 Euro.
Die feierliche Verabschiedung Christoph Bergers fandet im Rahmen des Jubiläumskonzertes Wach auf! Thüringen singt Wagner am Erfurter Theater statt, an dem auch Thüringens Kulturstaatssekretär Prof. Dr. Thomas Deufel teilnahm.
Autor: khhNach 23 Jahren verabschiedet sich Christoph Berger vom Amt des Präsidenten des Thüringer Sängerbundes. Thüringens Kulturminister Christoph Matschie würdigte heute am Nachmittag den passionierten Sänger und Chorleiter: Christoph Berger versteht es, das Singen als das zu vermitteln, was es ist: eine wundervolle Gabe, die das Leben heller macht. Er hat sich um die Pflege und den Erhalt der Thüringer Chormusik große Verdienste erworben. Berger hat die lange Thüringer Chortradition erfolgreich weitergetragen.
Der 1943 in Plauen geborene Berger studierte in den 1960er Jahren an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar. Er wirkte in verschiedenen kulturellen Einrichtungen in Thüringen und leitete eine Reihe von Chören. Auf der Gründungsveranstaltung des Thüringer Sängerbundes im November 1990 wurde Christoph Berger zum Präsidenten des Sängerbundes gewählt. 2008 erhielt er das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland.
Christoph Berger (Archivfoto) war oft zu Gast in Sondershausen, so bei "DREIKLANG - Ein Kinderchorprojekt Mitteldeutschlands" dass am 28.April 2013 zum zweiten Mal in der Musikstadt Sondershausen stattfand.
Derzeit sind 324 Chöre im Thüringer Sängerbund organisiert. Damit unterstützt und begleitet der Verband mehr als 10.000 Thüringer Sängerinnen und Sänger. Der Freistaat fördert die Arbeit des Verbandes in diesem Jahr mit 61.000 Euro.
Die feierliche Verabschiedung Christoph Bergers fandet im Rahmen des Jubiläumskonzertes Wach auf! Thüringen singt Wagner am Erfurter Theater statt, an dem auch Thüringens Kulturstaatssekretär Prof. Dr. Thomas Deufel teilnahm.
