Mo, 14:58 Uhr
07.10.2013
Ebelebener SPD- Vorstand tagte
In Vorbereitung der im Dezember stattfindenden Mitgliederversammlung kam der Vorstand der Ebelebener SPD zusammen. In der Sitzung wurden zahlreiche aktuelle Themen auf Stadt-, Kreis-, Landes- und Bundesebene diskutiert. Dazu erreichte kn folgende Meldung...
Natürlich stand zunächst die Auswertung der zurückliegenden Bundestagswahl im Vordergrund. Insbesondere das Wahlergebnis im Gebiet des Ortsvereins wurde dabei ausgiebig analysiert und diskutiert. Der positivste Aspekt ist dabei, dass mit Steffen Claudio Lemme weiterhin ein greifbarer Ansprechpartner vor Ort die Interessen der Bürgerinnen und Bürger in Berlin vertreten kann. Im Ortsverein ist man mit seiner Arbeit sehr zufrieden. In den vergangenen Jahren war er regelmäßig zu verschiedenen Veranstaltungen in der Einheitsgemeinde. So hatte er zuletzt u.a. auch Termine bei den Senioren in der Ebelebener Begegnungsstätte, der Freiwilligen Feuerwehr und zum Schwimmbadfest wahrgenommen. Er hat schon versichert, auch in Zukunft die Ebelebener unterstützen zu wollen.
Der Ortsvereinsvorsitzende Thomas Gehlhaar dankte allen, die sich aktiv in den Wahlkampf des Kandidaten Steffen Claudio Lemme eingebracht haben. Intensiv wurde im Vorstand im Vorfeld der Mitgliederbefragung das Für und Wider eine Regierungsbeteiligung auf Bundesebene diskutiert. Dabei sieht der Ebelebener Vorstand die Kanzlerin und die CDU in der Pflicht.
Für die Zukunft ist der Ortsverein gut aufgestellt, insgesamt sechs Neuaufnahmen in diesem Jahr sprechen für eine gute Arbeit des Ortsvereins, so Thomas Gehlhaar. Im kommenden Jahr werden dann wieder Vorstandswahlen stattfinden
.
Danach sprach Uwe Vogt über die finanzielle Entwicklung auf Stadtebene. Hier berichtete er, dass 2008 bis 2010 die Zuweisungen vom Land noch über 1 Million Euro lagen. Schrittweise erhielt Ebeleben von Jahr zu Jahr weniger Geld vom Land (2011: 902 000 Euro, 2012: 713 000 Euro und 2013: 614 000 Euro). Dagegen stieg die Kreisumlage als Abgabe an das Landratsamt im gleichen Zeitraum 460 000 Euro (2008) auf mittlerweile 876 000 Euro (2013). Damit muss die Stadt mittlerweile mehr Geld an den Kreis überweisen als sie vom Land bekommt. Im SPD- Vorstand kritisierte man die ungenügende Verantwortung seitens des Landes für die Kommunen.
Der Bürgermeister hoffe aber trotzdem, dass sich die Vorzeichen im Stadthaushalt wieder umkehren und wichtige Investitionen in der Infrastruktur getätigt werden können.
Im weiteren Verlauf des Abends ging es auch um wichtige Themen auf Kreisebene. Hier wurde die engagierte Arbeit von Landrätin Antje Hochwind gelobt. Man wolle sie auch in Zukunft nach Kräften bei den bevorstehenden Aufgaben unterstützen, so der einhellige Tenor in der Runde. Deshalb werden auch wieder geeignete Kandidaten für den Kreistag aus der Region vorgeschlagen und kandidieren.
Die nächste Mitgliederversammlung des Ortsvereins findet am Montag, den 16.12.2013, um 19 Uhr, im griechischen Restaurant Athen statt, anschließend gibt es eine kleine Weihnachtsfeier.
Uwe Vogt
SPD Ebeleben
Autor: khhNatürlich stand zunächst die Auswertung der zurückliegenden Bundestagswahl im Vordergrund. Insbesondere das Wahlergebnis im Gebiet des Ortsvereins wurde dabei ausgiebig analysiert und diskutiert. Der positivste Aspekt ist dabei, dass mit Steffen Claudio Lemme weiterhin ein greifbarer Ansprechpartner vor Ort die Interessen der Bürgerinnen und Bürger in Berlin vertreten kann. Im Ortsverein ist man mit seiner Arbeit sehr zufrieden. In den vergangenen Jahren war er regelmäßig zu verschiedenen Veranstaltungen in der Einheitsgemeinde. So hatte er zuletzt u.a. auch Termine bei den Senioren in der Ebelebener Begegnungsstätte, der Freiwilligen Feuerwehr und zum Schwimmbadfest wahrgenommen. Er hat schon versichert, auch in Zukunft die Ebelebener unterstützen zu wollen.
Der Ortsvereinsvorsitzende Thomas Gehlhaar dankte allen, die sich aktiv in den Wahlkampf des Kandidaten Steffen Claudio Lemme eingebracht haben. Intensiv wurde im Vorstand im Vorfeld der Mitgliederbefragung das Für und Wider eine Regierungsbeteiligung auf Bundesebene diskutiert. Dabei sieht der Ebelebener Vorstand die Kanzlerin und die CDU in der Pflicht.
Für die Zukunft ist der Ortsverein gut aufgestellt, insgesamt sechs Neuaufnahmen in diesem Jahr sprechen für eine gute Arbeit des Ortsvereins, so Thomas Gehlhaar. Im kommenden Jahr werden dann wieder Vorstandswahlen stattfinden
.
Danach sprach Uwe Vogt über die finanzielle Entwicklung auf Stadtebene. Hier berichtete er, dass 2008 bis 2010 die Zuweisungen vom Land noch über 1 Million Euro lagen. Schrittweise erhielt Ebeleben von Jahr zu Jahr weniger Geld vom Land (2011: 902 000 Euro, 2012: 713 000 Euro und 2013: 614 000 Euro). Dagegen stieg die Kreisumlage als Abgabe an das Landratsamt im gleichen Zeitraum 460 000 Euro (2008) auf mittlerweile 876 000 Euro (2013). Damit muss die Stadt mittlerweile mehr Geld an den Kreis überweisen als sie vom Land bekommt. Im SPD- Vorstand kritisierte man die ungenügende Verantwortung seitens des Landes für die Kommunen.
Der Bürgermeister hoffe aber trotzdem, dass sich die Vorzeichen im Stadthaushalt wieder umkehren und wichtige Investitionen in der Infrastruktur getätigt werden können.
Im weiteren Verlauf des Abends ging es auch um wichtige Themen auf Kreisebene. Hier wurde die engagierte Arbeit von Landrätin Antje Hochwind gelobt. Man wolle sie auch in Zukunft nach Kräften bei den bevorstehenden Aufgaben unterstützen, so der einhellige Tenor in der Runde. Deshalb werden auch wieder geeignete Kandidaten für den Kreistag aus der Region vorgeschlagen und kandidieren.
Die nächste Mitgliederversammlung des Ortsvereins findet am Montag, den 16.12.2013, um 19 Uhr, im griechischen Restaurant Athen statt, anschließend gibt es eine kleine Weihnachtsfeier.
Uwe Vogt
SPD Ebeleben
