Do, 14:30 Uhr
17.10.2013
Erntedankfest in Artern
Mit guter Laune dem Regenwetter getrotzt. Langjährige Beschäftigte der Finneck-Werkstatt Artern beim Erntedankfest geehrt. Biblisches Musical begeisterte. Dazu erreichte kn folgende Meldung
Es war zwar keine Sintflut, doch sorgte das nasskalte Regenwetter am 15. Oktober dafür, dass beim Erntedankfest der Finneck-Werkstatt in Artern einige geplante Aktivitäten leider ins Wasser fielen. Der guten Laune und Stimmung der Beschäftigten und Mitarbeiter tat das aber keinen Abbruch, denn sie hatten neben dem Erntedankfest noch einen weiteren Grund zu feiern - das fünfjährige Wirken der Einrichtung in der Otto-Brünner-Straße seit deren Um-, Aus- und Neubau.
Sylvia Buchmann und Steffen Heise enthüllten das Knopfbaumbild.
Mit einer Andacht im Speisesaal starteten alle gemeinsam in den erlebnisreichen Tag. Diese wurde von der Werkstattleiterin Sylvia Buchmann und Ilka Langer, die sich in einer Ausbildung zur Diakonin befinden, und dem Werkstattchor gestaltet. Als Putzfrauen verkleidet, enthüllten beide zu Beginn in einem lustigen Anspiel unter tosendem Applaus ein großes Bild von einem stattlichen Baum, der aus Knöpfen bestand. Diese hatten zuvor die Beschäftigten der Werkstatt mit- und angebracht. Erntedanklieder und Fürbitten prägten die Andacht an deren Ende mit der Ehrung langjähriger Beschäftigter ein Höhepunkt dieses Tages stand. Gewürdigt wurde mit Blumen, einem Geschenk und einer Urkunde die 10-, 15- und 20-jährige Tätigkeit von insgesamt zwölf Frauen und Männer in der Finneck-Werkstatt Artern. Runa Wipper, seit 20 Jahren in der Einrichtung, war davon sogar zu Tränen gerührt.
Runa Wipper (r.) arbeitet seit 20 Jahren in der Finneck-Werkstatt Artern und freute sich über die Glückwünsche von Sylvia Buchmann (2.v.r.), Stiftungsvorstand Joachim Stopp und Renate Balthasar vom Sozialdienst der Stiftung.
Nach einem kräftigen Frühstück zog es viele zum Wikinger-Schach unter einem vor dem Regen schützenden Dach, zum Kleiderflohmarkt oder bereits wieder zurück in den Speisesaal, denn dort kündigte sich bereits ein weiteres Highlight an. Auf Einladung der Finneck-Werkstatt war der Chor der Eisenacher Werkstatt und der Nessetalwerkstatt/ Stockhausen der Diako DVE gem. GmbH gekommen, um ihr biblisches Musical Noah unterm Regenbogen aufzuführen. Und was die Frauen und Männer auf und vor der Bühne zeigten, begeisterte die Zuschauer. Gebannt verfolgten sie die mit Gesang, Spiel und Requisiten dargestellte Geschichte von Noah und dem Bau seiner Arche, mit der er Mensch und Tier vor dem Untergang in der Sintflut rettete und so dem Leben auf der Erde eine neue Chance gab. Das symbolisch ausgebreitete Regenbogentuch überspannte nicht nur die Zuschauer, sondern schien auch das Wetter umzustimmen. Kurz darauf zeigte sich die Sonne.
Ob bei der Andacht oder beim Musical der Eisenacher Werkstätten, die Arterner Beschäftigten und Mitarbeiter gingen begeistert mit.
Am Nachmittag waren die Eltern und Betreuer der Beschäftigten in der Einrichtung zu Gast.
Summa summarum ein Festtag in der Finneck-Werkstatt Artern, bei dem wetterbedingt viel improvisiert werden musste, der aber allen gefiel und lange in Erinnerung bleiben wird.
Bilder: Finneck
Autor: khhEs war zwar keine Sintflut, doch sorgte das nasskalte Regenwetter am 15. Oktober dafür, dass beim Erntedankfest der Finneck-Werkstatt in Artern einige geplante Aktivitäten leider ins Wasser fielen. Der guten Laune und Stimmung der Beschäftigten und Mitarbeiter tat das aber keinen Abbruch, denn sie hatten neben dem Erntedankfest noch einen weiteren Grund zu feiern - das fünfjährige Wirken der Einrichtung in der Otto-Brünner-Straße seit deren Um-, Aus- und Neubau.
Sylvia Buchmann und Steffen Heise enthüllten das Knopfbaumbild.
Mit einer Andacht im Speisesaal starteten alle gemeinsam in den erlebnisreichen Tag. Diese wurde von der Werkstattleiterin Sylvia Buchmann und Ilka Langer, die sich in einer Ausbildung zur Diakonin befinden, und dem Werkstattchor gestaltet. Als Putzfrauen verkleidet, enthüllten beide zu Beginn in einem lustigen Anspiel unter tosendem Applaus ein großes Bild von einem stattlichen Baum, der aus Knöpfen bestand. Diese hatten zuvor die Beschäftigten der Werkstatt mit- und angebracht. Erntedanklieder und Fürbitten prägten die Andacht an deren Ende mit der Ehrung langjähriger Beschäftigter ein Höhepunkt dieses Tages stand. Gewürdigt wurde mit Blumen, einem Geschenk und einer Urkunde die 10-, 15- und 20-jährige Tätigkeit von insgesamt zwölf Frauen und Männer in der Finneck-Werkstatt Artern. Runa Wipper, seit 20 Jahren in der Einrichtung, war davon sogar zu Tränen gerührt.
Runa Wipper (r.) arbeitet seit 20 Jahren in der Finneck-Werkstatt Artern und freute sich über die Glückwünsche von Sylvia Buchmann (2.v.r.), Stiftungsvorstand Joachim Stopp und Renate Balthasar vom Sozialdienst der Stiftung.
Nach einem kräftigen Frühstück zog es viele zum Wikinger-Schach unter einem vor dem Regen schützenden Dach, zum Kleiderflohmarkt oder bereits wieder zurück in den Speisesaal, denn dort kündigte sich bereits ein weiteres Highlight an. Auf Einladung der Finneck-Werkstatt war der Chor der Eisenacher Werkstatt und der Nessetalwerkstatt/ Stockhausen der Diako DVE gem. GmbH gekommen, um ihr biblisches Musical Noah unterm Regenbogen aufzuführen. Und was die Frauen und Männer auf und vor der Bühne zeigten, begeisterte die Zuschauer. Gebannt verfolgten sie die mit Gesang, Spiel und Requisiten dargestellte Geschichte von Noah und dem Bau seiner Arche, mit der er Mensch und Tier vor dem Untergang in der Sintflut rettete und so dem Leben auf der Erde eine neue Chance gab. Das symbolisch ausgebreitete Regenbogentuch überspannte nicht nur die Zuschauer, sondern schien auch das Wetter umzustimmen. Kurz darauf zeigte sich die Sonne.
Ob bei der Andacht oder beim Musical der Eisenacher Werkstätten, die Arterner Beschäftigten und Mitarbeiter gingen begeistert mit.
Am Nachmittag waren die Eltern und Betreuer der Beschäftigten in der Einrichtung zu Gast.
Summa summarum ein Festtag in der Finneck-Werkstatt Artern, bei dem wetterbedingt viel improvisiert werden musste, der aber allen gefiel und lange in Erinnerung bleiben wird.
Bilder: Finneck





