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Do, 16:41 Uhr
17.10.2013

Gemeinsame Sitzung

Die Kulturausschuss-Mitglieder der Stadträte von Nordhausen und Sondershausen haben sich jetzt zu einer gemeinsamen Beratung im Nordhäuser Museum „Flohburg“ getroffen. Was da beraten wurde, das hat die nnz erfahren...


Ein erstes Thema war die Vorbereitung der gemeinsamen „7. Nordthüringer Kulturnacht“ am 29. März 2014, an der sich auch die Städte Bad Frankenhausen und Bleicherode beteiligen werden.

Die zu erarbeitende überregionale Kulturentwicklungskonzeption für die Landkreise Kyffhäuser und Nordhausen und ihre Kommunen war ein weiteres Thema. Mit dieser hatten sich die beiden Landkreise und die Städte Sondershausen und Nordhausen gemeinsam erfolgreich beim Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur beworben.

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Das vom Ministerium und der Modellregion mit der Erarbeitung der Konzeption beauftragte Institut für Kulturpolitik der Kulturpolitischen Gesellschaft aus Bonn ist eine interdisziplinär arbeitende Einrichtung an der Schnittstelle von kulturpolitischer Praxis und kulturtheoretischer Forschung. Zu den Leistungen des Instituts gehören u.a. die Durchführung und Evaluation kulturpolitischer Entscheidungen auf kommunaler, Landes- und Bundesebene. Das Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur unterstützt die Erarbeitung der überregionalen Kulturentwicklungskonzeption.

Welche Kompetenzen bringt das beauftragte Institut für Kulturpolitik aus Bonn für die Erarbeitung eines Kulturentwicklungskonzeptes mit? Wie geht es mit der kulturellen Vielfalt in der Region weiter, wenn das Konzept vorliegt – wer wird es dann umsetzen? Dies waren die Fragen, die die Ausschussmitglieder diskutierten mit Blick auf die Konzeption.

Während der Projektzeit soll ein Koordinator die anfallenden Aufgaben für die Erarbeitung vor Ort ausführen und als ständiger Ansprechpartner für alle Beteiligten fungieren. Eine auch zukünftig tragfähige überregionale Kulturkonzeption für den Erhalt der kulturellen Vielfalt in der Region ist erklärtes Ziel des Projektes.

Vor allem Kulturschaffende, Künstler und freie Träger kultureller Bildung sollen von Anfang an in den Prozess eingebunden werden – das sieht die Strategie des Bonner Instituts vor. So soll verhindert werden, dass ein Konzept an den Akteuren vorbei entwickelt wird.
Autor: red

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