So, 12:07 Uhr
27.10.2013
Das lithografische Werk
"Werner Tübke – Das lithografische Werk". Im Panoramamuseum Bad Frankenhausen startet demnächst eine neue interessante Sonderausstellung. Hier kn mit den Einzelheiten.
Am Samstag, den 9. November, eröffnet um 16:00 Uhr im Ausstellungssaal die neue Sonderausstellung "Werner Tübke – Das lithografische Werk". Die Ausstellung wird bis zum bis 09. Februar 2014 zu sehen sein.
Das lithografische OEuvre von Werner Tübke umfasst 189 Werknummern, von denen das Panorama Museum 183 zu seinem Sammlungsbestand zählen kann. Aus diesem reichen Konvolut präsentiert das Museum 120 signifikante Arbeiten aller Schaffensphasen von 1956 bis 2002.
Werner Tübke, begnadeter Zeichner schon seit frühester Jugend, fand erst relativ spät einen stärkeren Zugang zur Druckgrafik, die Mitte der 1970er Jahre zu einem lustvoll betriebenen Schaffenszweig wurde. Entstanden von 1956 bis 1974 gerade einmal 14 Lithografien, so setzte spätestens mit der Auftragsübernahme zur Schaffung des Panoramagemäldes eine sehr produktive lithografische Schaffensphase ein.
Diese Druckgrafiken mit ihren malerisch reich nuancierten Grauabstufungen bewahren die Unmittelbarkeit und Spontaneität seiner Handzeichnungen, sind ihnen also durchaus künstlerisch ebenbürtig und sie waren für ihn die ideale Basis zur Findung und Umsetzung vieler Schlüsselszenen des Monumentalgemäldes. In den Jahren nach der Fertigstellung des Panoramas finden sich eher persönliche motivierte Themen wie Landschaften, Erinnerungen, Ängste und Hoffnungen, aber auch Rückgriffe und Modifizierungen älterer Lithografien.
Autor: khhAm Samstag, den 9. November, eröffnet um 16:00 Uhr im Ausstellungssaal die neue Sonderausstellung "Werner Tübke – Das lithografische Werk". Die Ausstellung wird bis zum bis 09. Februar 2014 zu sehen sein.
Das lithografische OEuvre von Werner Tübke umfasst 189 Werknummern, von denen das Panorama Museum 183 zu seinem Sammlungsbestand zählen kann. Aus diesem reichen Konvolut präsentiert das Museum 120 signifikante Arbeiten aller Schaffensphasen von 1956 bis 2002.
Werner Tübke, begnadeter Zeichner schon seit frühester Jugend, fand erst relativ spät einen stärkeren Zugang zur Druckgrafik, die Mitte der 1970er Jahre zu einem lustvoll betriebenen Schaffenszweig wurde. Entstanden von 1956 bis 1974 gerade einmal 14 Lithografien, so setzte spätestens mit der Auftragsübernahme zur Schaffung des Panoramagemäldes eine sehr produktive lithografische Schaffensphase ein.
Diese Druckgrafiken mit ihren malerisch reich nuancierten Grauabstufungen bewahren die Unmittelbarkeit und Spontaneität seiner Handzeichnungen, sind ihnen also durchaus künstlerisch ebenbürtig und sie waren für ihn die ideale Basis zur Findung und Umsetzung vieler Schlüsselszenen des Monumentalgemäldes. In den Jahren nach der Fertigstellung des Panoramas finden sich eher persönliche motivierte Themen wie Landschaften, Erinnerungen, Ängste und Hoffnungen, aber auch Rückgriffe und Modifizierungen älterer Lithografien.