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Di, 13:10 Uhr
22.10.2013

Mehr Ausländer in Thüringen

In Thüringen lebten am 31. Dezember 2012 nach einer Auswertung des Ausländerzentralregisters 41 446 ausländische Personen aus 160 Staaten. Das waren nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik 4 276 Personen bzw. 11,5 Prozent mehr als Ende 2011. Wir haben für Sie die Einzelheiten...

Grafik (Foto: TLS) Grafik (Foto: TLS)
Nach Kontinenten gegliedert, liegen die Europäer mit 25 205 Personen bzw. einem Anteil von 61 Prozent an der Gesamtausländerzahl deutlich an der Spitze. Unter ihnen sind 14 173 EU-Bürger, darunter 2 975 Polen, 1 548 Rumänen, 1 429 Ungarn, 1 228 Bulgaren und 1 053 Italiener. 11 032 Personen kommen aus den anderen europäischen Staaten. Fast ein Drittel (12 337 Personen bzw. 30 Prozent) der in Thüringen lebenden Ausländer kommen aus Asien. Weitere 1 832 Personen kommen aus Amerika, 1 391 Personen aus Afrika und 72 Personen aus Australien einschließlich Ozeanien.

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Die russischen Staatsangehörigen bildeten mit 3 119 Personen bzw. 7,5 Prozent erneut die größte Gruppe der in Thüringen lebenden Ausländer. Es folgen Polen mit 2 975 Personen (7,2 Prozent) Viet-nam mit 2 762 Personen (6,7 Prozent), Türkei mit 2 060 Personen (5,0 Prozent), die Ukraine mit 2 035 Personen (4,9 Prozent), Rumänien mit 1 548 Personen (3,7 Prozent), China mit 1 488 Personen (3,6 Prozent), Ungarn mit 1 429 Personen (3,5 Prozent) und Bulgarien mit 1 228 Personen (3,0 Prozent).

18 696 Personen bzw. 45 Prozent lebten Ende 2012 schon mindestens seit 8 Jahren in Deutschland, darunter 4 937 Personen (26 Prozent) mit einer Aufenthaltsdauer von 20 Jahren und mehr. Das Durchschnittsalter aller in Thüringen lebenden Ausländer betrug 34,3 Jahre, das der Männer war 34,7 Jahre und das der Frauen 33,8 Jahre.

16 571 Personen (40 Prozent) der ausländischen Bevölkerung waren verheiratet und 17 841 Personen (43 Prozent) ledig. Von den verheirateten ausländischen Personen lebten 6 749 (41 Prozent) mit einem deutschen Ehepartner zusammen.
Autor: red

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Kommentare
Wolfi65
22.10.2013, 19:09 Uhr
Sehr schön!
Es ist nur zu begrüßen, dass sich so viele Menschen mit Migrationshintergrund dazu entschlossen haben, ins schöne Thueringen zu kommen, um hier zu Arbeiten und zu Leben.
Eine wahre Bereicherung für Thueringen.
ente aus ndh
22.10.2013, 23:32 Uhr
zuviel
Deutschland sollte erst mal was für seine eigenen staatsbürger tun. Wir verkommen immer mehr zum sozialamt europas!
Retupmoc
23.10.2013, 11:54 Uhr
Problematik
Und genau in dieser Statistik liegt die Problematik des Problems...

60 % der Menschen kommen aus Europa. Das sind für mich Wirtschaftsflüchtlinge. Ansonsten frage ich mich...wo in Europa werden die Leute verfolgt? Und wenn ja, was tut die EU dagegen?

3,4 % kommen aus Afrika. Dort werden die Menschen verfolgt, sie verhungern.

Müsste das Verhältnis nicht genau umgekehrt sein. Hilfe für Menschen die in Kriegsgebieten wohnen, Hilfe für Menschen die nicht das täglich Brot zu essen haben: SOFORT !

Hilfe für Wirtschaftsflüchtlinge? NEIN!
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