eic kyf msh nnz uhz tv nt
Anzeige symplr (4)
Fr, 12:22 Uhr
25.10.2013

Umweltminister ohne Verantwortung

Mit großem Unverständnis reagieren BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN auf die jüngsten Zahlen zur ökologischen Landwirtschaft in Thüringen. Nach der Kapitulation eines der größten Bio-Betriebe im Land war nun bekannt geworden, dass die Förderung für Betriebsumstellungen auf ökologische Bewirtschaftung für dieses Jahr ausgesetzt wird...


Aus Sicht von Christian Darr wirke dies für die Landwirtschaft nachteilig: „Es geht nicht nur um die Bewirtschaftung ohne Chemie und eine artgerechte Haltung. Bio-Produkte haben ausgezeichnete Absatzzahlen und helfen den Bauern sich dem Wettbewerbsdruck mit weltweit agierenden Konzernen ein Stück weit zu entziehen.„

Anzeige symplr (1)
Besonders fatal ist nach dem Standpunkt den Vorstandsmitglieds der Nordhäuser Bündnisgrünen die Situation im Landkreis Nordhausen: „Im Wahlkreis des Thüringer Umweltministers gibt es bis heute keinen größeren Betrieb, der nach ökologischen Kriterien wirtschaftet.“ Dies soll sich nach Darrs Eindruck auch offenbar nicht ändern: „Das Aussetzen der Umstellungsprämie in diesem Jahr ist ein deutliches Zeichen. Das Umweltministerium könnte in Vorleistung gehen, denn erfahrungsgemäß kommen die EU-Gelder mit hoher Wahrscheinlichkeit.“

Nach Darrs Standpunkt ist die notwendige Transformation der Landwirtschaft für Reinholz leider kein Thema: „Lieber hält der Umweltminister, wie in diesem Frühjahr, schwungvolle Reden bei der Eröffnung eines Autohauses. Das ist kein gutes Aushängeschild für einen Umweltminister.“
Autor: red

Anzeige symplr (6)
Kommentare
I.H.
25.10.2013, 12:56 Uhr
Weltfremder Grüner
Na klar, einer der größten Bio-Betriebe Thüringens mußte aufgeben, weil der Absatz von Bio-Produkten so ausgezeichnet läuft. Grüne Logik (messerscharf analysiert): Wegen Reichtum geschlossen!
alexa
25.10.2013, 21:30 Uhr
Reinholz ist kein UMWELT-Minister
Herr Reinholz kümmert sich weder um umweltpolitische Themen, noch um Nachhaltigkeit. Seine Reden sind da nur leere Worthülsen. Natürlich kümmert er sich in seinem Ministerium um konvetionelle Intensiv-Landwirtschaft mit den Raps-Agrarwüsten wie wir sie im Landkreis kennen. Und auch die Förster sind ihm lieb.

Beim Biospärenreservat, welches eine Chance für die Region und Bio-Landwirtschaft wäre, tritt er als CDU-Mitglied als Blockierer auf, ohne eigenes Rückrat. Traurige Figur.

Leider habt Ihr Grüne Euch bei selbigem Thema auch nicht mit Ruhm bekleckert. Wo war Frau Hartmann??? Ach ja ... es gab ja noch keine Petition, an die man sich nachträglich hängen kann. Herr Darr, wann lösen Sie die endlich ab?
lumpi22
26.10.2013, 12:30 Uhr
Der ist für mich kein Politiker für´s Volk!°
Ummeltminsiter Reinholz hat öffentlich behauptet, dass er als Nordhäuser Einwohner und Politiker in Erfurt mitbekommen hat, dass bezüglich zum Bau der Biomethananlage in Bielen ein "rege Bürbergeteiligung" stattgefunden hat. Ich frage mich, ob er nicht weiß, was für einen Unsinn er da von sich gibt! Die Bürger und die Bürgerinitiative wurden zu diesem Thema niemals beteiligt und um Ihre meinung gefragt, man hatte sie einfach nur vor vollendete Tatsachen gestellt! Heute wird vor dem weiteren bau von solchen Anlagen gewarndt, wie ich das nicht nur hier nachlesen konnte, sondern in einigen diversen Veröffentlichungen im Internet und mauch letzte Woche im Fernsehen. Mann verseucht mit den überflüssigen Nitraten, die ohne Sinn und Verstand in den Boden eingebracht werden, das Trinkwasser! Wer hätte das gedacht von den Politikern? Sie haben keine Ahnung und schließen die Bürger bei Meinungsbildungen aus, denn ich glaube hier nachgelsen zu haben, dass immerhin von Nordhausens Bürgerinititiative 4.400 Unterschriften gesammelt wurden, die sich gegen so einen Bau einer Biogasanlage ausgesprochen haben! Das kann aber Herr Reinholz wohl nicht mit Bürgerbeteiligung meinen, ansonsten gehört er bei der nächsten Wahl angewählt!
"Wer die Stimme des Volkes nicht hören will, der wird es bei der nächsten Wahl zu spüren bekommen Herr Reinholz!"
Kommentare sind zu diesem Artikel nicht mehr möglich.
Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.
Anzeige symplr (9)
Anzeige symplr (8)