So, 10:41 Uhr
27.10.2013
Pflegestelle statt Tierheim
Jedes Jahr landen etwa 300.000 Hunde in einem Tierheim. Viele von ihnen werden abgegeben, weil sie alt und/oder krank sind oder weil ihre Besitzer schlicht keine Lust mehr auf den inzwischen erwachsenen Vierbeiner haben, der sich so ganz anders entwickelt hat, als man es von dem niedlichen Welpen erwartet hat. Besonders voll wird es in den Tierheimen zur Hauptreisezeit, wenn etwa Zweibeiner ihren bislang besten Freund ganz einfach auf dem Weg in den Urlaub an einer Raststätte "vergessen"...
Neben den rund 800 deutschen Tierheimen kümmern sich auch Organisationen wie "Windhunde in Not" um verwaiste Vierbeiner. Um die überfüllten Tierheime zu entlasten und den hochsensiblen Windhundrassen - wie Afghanischer Windhund, Barsoi, Greyhound, Irish Wolfhound, Saluki, Whippet oder Windspiel - einen Aufenthalt dort zu ersparen, sucht der gemeinnützige Verein für die in Not geratenen Tiere Pflegeplätze oder ein neues artgerechtes Zuhause.
So kann es passieren, dass etwa ein Hund aus Flensburg, dessen Besitzer verstorben ist, sein Zuhause bei einer Familie in Berchtesgaden findet, die gerade ihr langjähriges vierbeiniges Familienmitglied verloren hat. Gleichzeitig steht der Verein Besitzern von Windhunden beratend zur Seite, um sie im Notfall - zum Beispiel bei chronischen Krankheiten des Hundes - durch ein Patenhunde-Programm zu unterstützen. Wer Interesse hat, sich in seinem Umfeld im Tierschutz ehrenamtlich zu engagieren, sich einem der Windhundtreffen anzuschließen oder eine Pflegestelle anbieten kann beziehungsweise einen Windhund bei sich aufnehmen möchte, findet nähere Informationen unter www.windhunde-in-not.org oder auf Facebook.
Autor: redNeben den rund 800 deutschen Tierheimen kümmern sich auch Organisationen wie "Windhunde in Not" um verwaiste Vierbeiner. Um die überfüllten Tierheime zu entlasten und den hochsensiblen Windhundrassen - wie Afghanischer Windhund, Barsoi, Greyhound, Irish Wolfhound, Saluki, Whippet oder Windspiel - einen Aufenthalt dort zu ersparen, sucht der gemeinnützige Verein für die in Not geratenen Tiere Pflegeplätze oder ein neues artgerechtes Zuhause.
So kann es passieren, dass etwa ein Hund aus Flensburg, dessen Besitzer verstorben ist, sein Zuhause bei einer Familie in Berchtesgaden findet, die gerade ihr langjähriges vierbeiniges Familienmitglied verloren hat. Gleichzeitig steht der Verein Besitzern von Windhunden beratend zur Seite, um sie im Notfall - zum Beispiel bei chronischen Krankheiten des Hundes - durch ein Patenhunde-Programm zu unterstützen. Wer Interesse hat, sich in seinem Umfeld im Tierschutz ehrenamtlich zu engagieren, sich einem der Windhundtreffen anzuschließen oder eine Pflegestelle anbieten kann beziehungsweise einen Windhund bei sich aufnehmen möchte, findet nähere Informationen unter www.windhunde-in-not.org oder auf Facebook.
