Mo, 11:04 Uhr
04.11.2013
Weiter weniger Thüringer
Am 30. Juni 2013 hatte Thüringen 2 163 683 Einwohner, davon 1 065 279 Personen männlichen und 1 098 404 weiblichen Geschlechts. Damit verringerte sich nach vorläufigen Ergebnissen des Thüringer Landesamtes für Statistik die Bevölkerungszahl im ersten Halbjahr um 6.800 Personen bzw. 0,3 Prozent...
Das ist ein um 0,2 Tausend Personen höherer Bevölkerungsverlust als in den ersten sechs Monaten des Jahres 2012, prozentual betrachtet aber gleichauf mit dem Vorjahreszeitraum. Im Vergleich zum 30. Juni 2012 nahm Thüringens Einwohnerzahl um 11.400 Personen bzw. 0,5 Prozent ab.
Der Einwohnerrückgang resultierte im ersten Halbjahr 2013 aus einem Wanderungsverlust von 900 Personen und einem Sterbefallüberschuss von 6.000 Personen. In den ersten sechs Monaten des Jahres zuvor betrug der Wanderungsverlust 1.400 und der Sterbefallüberschuss 5.400 Personen.
Täglich verlor Thüringen im ersten Halbjahr 2013 durchschnittlich 37 Einwohner: 20 Frauen und 17 Männer. Vergleichsweise waren es im ersten Halbjahr 2012 durchschnittlich 36 Einwohner: 20 Frauen und 16 Männer. Von Januar bis Juni 2013 gab es 8 067 Lebendgeborene sowie 14 097 Sterbefälle.
Weil 632 Personen mehr starben und 30 Thüringer Babys weniger zur Welt kamen, fiel das Geburtendefizit um 662 Personen höher aus als im gleichen Zeitraum 2012. In den ersten sechs Monaten 2013 standen den 17 851 Zuzügen nach Thüringen (Januar - Juni 2012: 17 094) genau 18 773 Fortzüge über die Landesgrenze (Januar - Juni 2012: 18 541) gegenüber. Damit ist der Rückgang des Wanderungsverlustes, bei einem leichten Anstieg der Fortzüge, vor allem auf einen Anstieg der Zuzüge zurückzuführen.
Autor: redDas ist ein um 0,2 Tausend Personen höherer Bevölkerungsverlust als in den ersten sechs Monaten des Jahres 2012, prozentual betrachtet aber gleichauf mit dem Vorjahreszeitraum. Im Vergleich zum 30. Juni 2012 nahm Thüringens Einwohnerzahl um 11.400 Personen bzw. 0,5 Prozent ab.
Der Einwohnerrückgang resultierte im ersten Halbjahr 2013 aus einem Wanderungsverlust von 900 Personen und einem Sterbefallüberschuss von 6.000 Personen. In den ersten sechs Monaten des Jahres zuvor betrug der Wanderungsverlust 1.400 und der Sterbefallüberschuss 5.400 Personen.
Täglich verlor Thüringen im ersten Halbjahr 2013 durchschnittlich 37 Einwohner: 20 Frauen und 17 Männer. Vergleichsweise waren es im ersten Halbjahr 2012 durchschnittlich 36 Einwohner: 20 Frauen und 16 Männer. Von Januar bis Juni 2013 gab es 8 067 Lebendgeborene sowie 14 097 Sterbefälle.
Weil 632 Personen mehr starben und 30 Thüringer Babys weniger zur Welt kamen, fiel das Geburtendefizit um 662 Personen höher aus als im gleichen Zeitraum 2012. In den ersten sechs Monaten 2013 standen den 17 851 Zuzügen nach Thüringen (Januar - Juni 2012: 17 094) genau 18 773 Fortzüge über die Landesgrenze (Januar - Juni 2012: 18 541) gegenüber. Damit ist der Rückgang des Wanderungsverlustes, bei einem leichten Anstieg der Fortzüge, vor allem auf einen Anstieg der Zuzüge zurückzuführen.
