Di, 21:11 Uhr
05.11.2013
Bitte Zeit mitbringen!
Am Nachmittag eröffnete im Foyer des Rathauses Sondershausen wieder eine interessante Ausstellung. Dieses Mal liegt der Schwerpunkt bei Karikaturen und dabei werden menschliche Schwäche auf die Schippe genommen...
Wenn es um Schwächen geht, sind natürlich auch die Schwächen der Ämter gemeint, die da von einem guten Bekannten aufs Korn genommen wurden. Gemeint ist der Künstler Hans-Joachim Tempel: Wandmalerei, Grafiken, Karikaturen, Cartoons, Dekos und Kulissen sind sein Metier.
Was vor einigen Jahren in Roßleben aktuell war (die Stadt musste das Freibad "aufgeben" und ein Verein übernahm es - dafür zog das Rathaus in neue Räume), sorgte auch heute bei den Sondershäusern für Schmunzeln, denn aktuell steht das Problem Bebraer Teiche auf dem Programm.
Tempel hatte schon 2001 und 2006 die Möglichkeit seine Karikaturen in Sondershausen auszustellen. Aber nicht nur. Mit seinen Karikaturen war er schon in vielen Orten Deutschlands und sogar in Österreichs Haupstadt Wien hingen bereits seine Karikaturen.
Bekannt ist Tempel auch für seine großen Wandbilder. Zwei Auträge kamen auch von der Kyffhäusersparkasse für Roßleben und Heldurngen (Volksfest vor Wandbild). Aber auch an der Mensa Erfurt oder dem CityCenter Leipzig findet man seine Großflächengemälde.
Wer austeilt kann auch einstecken. Nach der Laudatio von Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) erhielt Tempel eine Rose, mit der schmunzelnden Bründung, für mehr reicht das Geld der Stadt Sondershausen nicht.
Kreyer freute sich, den Künstler wieder einmal in der Stadt zu haben. Er würdigte ihn als Künstler der Region, denn er ist in Querfurt geboren, wuchs in Wendelstein an der Unstrut auf und wohnt jetzt in Roßleben.
Tempel revanchierte sich und bezeichnete Sondershausen als Hochburg der Kultur im Kyffhäuserkreis.
Aber Spaß beiseite, diese Ausstellung müssen Sie gesehen haben, und bringen Sie etwas Zeit mit. Man weiß oft nicht, über was man mehr schmunzeln oder nachdenken muss, die Bilder, die Sprüche? Nein, es ist beides. Wie er seine Karikaturen und die Sprüche findet? Das Leben macht die Sprüche, man muss nur Augen und Ohren offenhalten, so Tempel.
Die Ausstellung ist bis 13. Dezember 2013 zu sehen.
Autor: khhWenn es um Schwächen geht, sind natürlich auch die Schwächen der Ämter gemeint, die da von einem guten Bekannten aufs Korn genommen wurden. Gemeint ist der Künstler Hans-Joachim Tempel: Wandmalerei, Grafiken, Karikaturen, Cartoons, Dekos und Kulissen sind sein Metier.
Was vor einigen Jahren in Roßleben aktuell war (die Stadt musste das Freibad "aufgeben" und ein Verein übernahm es - dafür zog das Rathaus in neue Räume), sorgte auch heute bei den Sondershäusern für Schmunzeln, denn aktuell steht das Problem Bebraer Teiche auf dem Programm.
Tempel hatte schon 2001 und 2006 die Möglichkeit seine Karikaturen in Sondershausen auszustellen. Aber nicht nur. Mit seinen Karikaturen war er schon in vielen Orten Deutschlands und sogar in Österreichs Haupstadt Wien hingen bereits seine Karikaturen.
Bekannt ist Tempel auch für seine großen Wandbilder. Zwei Auträge kamen auch von der Kyffhäusersparkasse für Roßleben und Heldurngen (Volksfest vor Wandbild). Aber auch an der Mensa Erfurt oder dem CityCenter Leipzig findet man seine Großflächengemälde.
Wer austeilt kann auch einstecken. Nach der Laudatio von Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) erhielt Tempel eine Rose, mit der schmunzelnden Bründung, für mehr reicht das Geld der Stadt Sondershausen nicht.
Kreyer freute sich, den Künstler wieder einmal in der Stadt zu haben. Er würdigte ihn als Künstler der Region, denn er ist in Querfurt geboren, wuchs in Wendelstein an der Unstrut auf und wohnt jetzt in Roßleben.
Tempel revanchierte sich und bezeichnete Sondershausen als Hochburg der Kultur im Kyffhäuserkreis.
Aber Spaß beiseite, diese Ausstellung müssen Sie gesehen haben, und bringen Sie etwas Zeit mit. Man weiß oft nicht, über was man mehr schmunzeln oder nachdenken muss, die Bilder, die Sprüche? Nein, es ist beides. Wie er seine Karikaturen und die Sprüche findet? Das Leben macht die Sprüche, man muss nur Augen und Ohren offenhalten, so Tempel.
Die Ausstellung ist bis 13. Dezember 2013 zu sehen.








