Do, 15:33 Uhr
07.11.2013
Reichspogromnacht
SPD-Landtagsabgeordnete Dorothea Marx warnt vor Ausgrenzung und Diskriminierung. Dazu erreichte kn folgende Meldung
Die Würde des Menschen ist unantastbar – mit diesem Zitat aus dem Grundgesetz erinnert die Sondershäuser SPD-Landtagsabgeordnete Dorothea Marx an die Novemberpogrome von 1938, die sich am Samstag zum 75. Mal jähren. Die schrecklichen Ereignisse von damals, in deren Folge hunderte Juden den Tod fanden und Zehntausende ins Konzentrationslager gebracht wurden, dürfen wie nie vergessen. Zugleich müssen sie uns mahnen, jederzeit für die Rechte von Minderheiten einzutreten – egal ob es sich um Flüchtlinge, ethnische Minderheiten wie Sinti und Roma oder Menschen mit besonderer sexueller Orientierung handelt, sagt Marx.
Leider sind Ausgrenzung und Diskriminierung auch heute noch auf der Tagesordnung, sagt Marx und erinnert beispielsweise an die Aufmärsche vor Asylbewerberheimen, wo in diesen Tagen Bürger – oft von der NPD aufgehetzt – gegen Flüchtlinge demonstrieren. Unsere Zivilgesellschaft ist aufgerufen, solchen Versuchen von Ausgrenzung und Diskriminierung eine klare Absage zu erteilen, appelliert Marx. Jeder einzelne habe zudem die Verpflichtung, am Arbeitsplatz, in der Schule und im Verein Stellung zu beziehen, wenn er durch andere mit rassistischem oder rechtsextremem Gedankengut konfrontiert werde.
Wahlkreisbüro Dorothea Marx
Autor: khhDie Würde des Menschen ist unantastbar – mit diesem Zitat aus dem Grundgesetz erinnert die Sondershäuser SPD-Landtagsabgeordnete Dorothea Marx an die Novemberpogrome von 1938, die sich am Samstag zum 75. Mal jähren. Die schrecklichen Ereignisse von damals, in deren Folge hunderte Juden den Tod fanden und Zehntausende ins Konzentrationslager gebracht wurden, dürfen wie nie vergessen. Zugleich müssen sie uns mahnen, jederzeit für die Rechte von Minderheiten einzutreten – egal ob es sich um Flüchtlinge, ethnische Minderheiten wie Sinti und Roma oder Menschen mit besonderer sexueller Orientierung handelt, sagt Marx.
Leider sind Ausgrenzung und Diskriminierung auch heute noch auf der Tagesordnung, sagt Marx und erinnert beispielsweise an die Aufmärsche vor Asylbewerberheimen, wo in diesen Tagen Bürger – oft von der NPD aufgehetzt – gegen Flüchtlinge demonstrieren. Unsere Zivilgesellschaft ist aufgerufen, solchen Versuchen von Ausgrenzung und Diskriminierung eine klare Absage zu erteilen, appelliert Marx. Jeder einzelne habe zudem die Verpflichtung, am Arbeitsplatz, in der Schule und im Verein Stellung zu beziehen, wenn er durch andere mit rassistischem oder rechtsextremem Gedankengut konfrontiert werde.
Wahlkreisbüro Dorothea Marx