Fr, 11:26 Uhr
08.11.2013
Mehr behandelt
Im Jahr 2012 wurden in den 45 Thüringer Krankenhäusern 588 421 Patienten vollstationär behandelt. Das waren nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik 8 532 Fälle bzw. 1,5 Prozent mehr als im Jahr 2011. Alle weiteren Einzelheiten, Daten und Fakten mit dem bekannten Klick...
Von den 588 421 Krankenhausfällen wurden 12 217 Patienten am Aufnahmetag wieder aus dem Krankenhaus entlassen bzw. in ein anderes Krankenhaus verlegt (sogenannte Stundenfälle). An erster Stelle der Ursachen für einen Krankenhausaufenthalt standen, wie bereits in den vergangenen Jahren, die Krankheiten des Kreislaufsystems. Fast jeder 6. Patient (94 014 Fälle bzw. 16,0 Prozent) wurde deshalb vollstationär behandelt.
Gegenüber dem Vorjahr war ein Anstieg um 1 667 Fälle bzw. 1,8 Prozent zu verzeichnen. Die zweithäufigste Ursache für einen Krankenhausaufenthalt waren die Neubildungen. Mit dieser Di-agnose wurden 64 639 Patienten bzw. 11,0 Prozent vollstationär behandelt. Gegenüber dem Vorjahr war das ein Anstieg um 446 Krankenhausfällen bzw. 0,7 Prozent.
Die Zahl der Krankenhausfälle, die wegen bösartigen Neubildungen behandelt wurden, betrug 52 990. Auch hier war ein Anstieg gegenüber dem Vorjahr zu verzeichnen (310 Fälle bzw. 0,6 Prozent).
Von den 588 421 Thüringer Krankenhausfällen insgesamt hatten 542 272 Patienten bzw. 92,2 Prozent auch ihren Wohnsitz in Thüringen, 44 770 Patienten wohnten in einem anderen Bundesland und in 1 379 Fällen hatten sie ihren Wohnsitz im Ausland.
Mehr als die Hälfte der vollstationär entlassenen Patienten (314 136 Fälle bzw. 53,4 Prozent) war älter als 60 Jahre. Darunter war die Altersgruppe der 70- bis unter 75-jährigen Patienten mit einem Anteil von 12,4 Prozent am stärksten betroffen. Kinder im Alter bis zu 5 Jahren wurden in 34 925 Fällen (5,9 Prozent) vollstationär im Krankenhaus behandelt.
Die am wenigsten betroffenen Altersgruppen waren, wie im vergangenen Jahr, die der Kinder im Alter zwischen 5 und 10 Jahren und zwischen 10 und 15 Jahren mit einem Anteil von jeweils 1,4 bzw. 1,6 Prozent.
Autor: redVon den 588 421 Krankenhausfällen wurden 12 217 Patienten am Aufnahmetag wieder aus dem Krankenhaus entlassen bzw. in ein anderes Krankenhaus verlegt (sogenannte Stundenfälle). An erster Stelle der Ursachen für einen Krankenhausaufenthalt standen, wie bereits in den vergangenen Jahren, die Krankheiten des Kreislaufsystems. Fast jeder 6. Patient (94 014 Fälle bzw. 16,0 Prozent) wurde deshalb vollstationär behandelt.
Gegenüber dem Vorjahr war ein Anstieg um 1 667 Fälle bzw. 1,8 Prozent zu verzeichnen. Die zweithäufigste Ursache für einen Krankenhausaufenthalt waren die Neubildungen. Mit dieser Di-agnose wurden 64 639 Patienten bzw. 11,0 Prozent vollstationär behandelt. Gegenüber dem Vorjahr war das ein Anstieg um 446 Krankenhausfällen bzw. 0,7 Prozent.
Die Zahl der Krankenhausfälle, die wegen bösartigen Neubildungen behandelt wurden, betrug 52 990. Auch hier war ein Anstieg gegenüber dem Vorjahr zu verzeichnen (310 Fälle bzw. 0,6 Prozent).
Von den 588 421 Thüringer Krankenhausfällen insgesamt hatten 542 272 Patienten bzw. 92,2 Prozent auch ihren Wohnsitz in Thüringen, 44 770 Patienten wohnten in einem anderen Bundesland und in 1 379 Fällen hatten sie ihren Wohnsitz im Ausland.
Mehr als die Hälfte der vollstationär entlassenen Patienten (314 136 Fälle bzw. 53,4 Prozent) war älter als 60 Jahre. Darunter war die Altersgruppe der 70- bis unter 75-jährigen Patienten mit einem Anteil von 12,4 Prozent am stärksten betroffen. Kinder im Alter bis zu 5 Jahren wurden in 34 925 Fällen (5,9 Prozent) vollstationär im Krankenhaus behandelt.
Die am wenigsten betroffenen Altersgruppen waren, wie im vergangenen Jahr, die der Kinder im Alter zwischen 5 und 10 Jahren und zwischen 10 und 15 Jahren mit einem Anteil von jeweils 1,4 bzw. 1,6 Prozent.