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Fr, 14:35 Uhr
08.11.2013

In Bad Frankenhausen gesammelt

Soldaten sammeln für die Kriegsgräberfürsorge – Bürgermeister der Stadt Bad Frankenhausen gab Schützenhilfe...

Am heutigen 08. November 2013 rief der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. auch in Bad Frankenhausen zum Spenden auf. Damit soll die Arbeit zu Gunsten des Volksbundes unterstützt werden, international den Gefallenen der Kriege eine letzte Ruhestätte zu schaffen.

In Bad Frankenhausen gesammelt (Foto: Peter Möbius) In Bad Frankenhausen gesammelt (Foto: Peter Möbius)

"Für betroffene Angehörige ist es ganz wichtig, einen Ort der Trauer zu haben, deshalb unterstütze ich gerne die Spendenaktion des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge" motivierte Bürgermeister Matthias Srejc die Frankenhäuserinnen und Frankenhäuser eifrig zu spenden. Im Wortsinn "mit gutem Beispiel voran" ging Bürgermeister Matthias Strejc gemeinsam mit dem stellvertretender Bataillonskommandeur und Kasernenkommandant Stephan Konz
und einer Abordnung von Bundeswehrangehörigen durch die Innenstadt vom Rathaus zum Wochenmarkttreiben auf den Anger.

Die Spendensammler gingen mit der Sammelbüchse von Stand zu Stand, sprachen die Marktbesucher an und baten um eine Spende. Zahlreiche Geschäftsleute aus der Innenstadt unterstützten spontan diese Aktion und ließen die Büchsen klingeln.
In Bad Frankenhausen gesammelt (Foto: Peter Möbius)
In Bad Frankenhausen gesammelt (Foto: Peter Möbius)
In Bad Frankenhausen gesammelt (Foto: Peter Möbius)
In Bad Frankenhausen gesammelt (Foto: Peter Möbius)
In Bad Frankenhausen gesammelt (Foto: Peter Möbius)
In Bad Frankenhausen gesammelt (Foto: Peter Möbius)
In Bad Frankenhausen gesammelt (Foto: Peter Möbius)

Bürgermeister Matthias Strejc und Herr Oberstleutnant Konz wünschten der Sammelaktion viel Erfolg und bitten die Bevölke­rung, mit ihrer Spende dazu beizutragen, dass der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge seine vielfältigen Aufgaben rea­lisieren kann und die Gräber als Stätten des Gedenkens, der Er­innerung und der Mahnung erhalten bleiben.

Text und Fotos: Peter Möbius
Autor: khh

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