Do, 23:22 Uhr
14.11.2013
BIC auf gutem Weg?
Der Geschäftsführer des BIC Nordthüringen, Hans-Georg Müller, stand heute den Stadträten des Hauptausschusses des Stadtrates Rede und Antwort...
Bei der Einführung zum Thema sagte Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU), die Beschlüsse zur Änderung der Umstrukturierung seien sowohl im Stadtrat, als auch im Kreistag durch. Klärungsbedarf gebe es nur bei den analogen Gremien in Nordhausen.
Zuerst gab Müller einen Überblick über den Stadt der Lage. Gegenüber dem Vorjahr hat sich doch einiges verändert, denn da war Müller auch bereits hier im Stadtrat.
Ausgehend von den nicht befriedigenden Zahle im Zeitraum 1995 bis 2011 und dem Minus, dass durch Rückforderung von Fördergeldern aufkam, hatte es 2012 ein Sanierungskonzept gegeben, in deren Folge auch er als ehrenamtlicher Geschäftsführer eingesetzt wurde.
Die Prognosen für 2013 sehen gut aus, so Müller. Die Gesamteinnahmen betragen voraussichtlich 583.000 Euro denen nur rund 564.850 Euro Ausgaben gegenüber stehen werden, so dass in der Prognose für 201 ein Überschuss von 18.150 Euro zu erwarten sei. Man werfe zwar noch kein Gewinn ab, weil es noch größere Verbindlichkeiten gäbe, aber man sei auf dem richtigen We, so Müller.
Müller machte kräftige Werbung für die Gebäude des BIC, sowohl in Sondershausen und Nordhausen. Die Vermietung laufe unterschiedlich (65 Prozent), in Nordhausen bei zurzeit 80 % in Sondershausen bei 49%. Das war in früheren Jahren anders. Müller bedauerte, mehrfach, dass das BIC in Sondershausen sehr dezentral liegt.
Kreyer zu dem Thema: Als der Standort damals festgelegt wurde, war nur das Gewerbegebiet Hainleite aktuell.
Müller informierte im weiteren über einige Aspekte der Projektentwicklung, des Mobilitätsservices und des Europa Services Nordthüringen.
Er bot gerade für Seminar ausdrücklich die Räume des BIC an.
Abschließend war man sich einig, das BIC ist auf einem guten Weg. Müller dankte der Stadt Sondershausen und Kreyer bestätigte, die Stadt steht hinter dem BIC.
Autor: khhBei der Einführung zum Thema sagte Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU), die Beschlüsse zur Änderung der Umstrukturierung seien sowohl im Stadtrat, als auch im Kreistag durch. Klärungsbedarf gebe es nur bei den analogen Gremien in Nordhausen.
Zuerst gab Müller einen Überblick über den Stadt der Lage. Gegenüber dem Vorjahr hat sich doch einiges verändert, denn da war Müller auch bereits hier im Stadtrat.
Ausgehend von den nicht befriedigenden Zahle im Zeitraum 1995 bis 2011 und dem Minus, dass durch Rückforderung von Fördergeldern aufkam, hatte es 2012 ein Sanierungskonzept gegeben, in deren Folge auch er als ehrenamtlicher Geschäftsführer eingesetzt wurde.
Die Prognosen für 2013 sehen gut aus, so Müller. Die Gesamteinnahmen betragen voraussichtlich 583.000 Euro denen nur rund 564.850 Euro Ausgaben gegenüber stehen werden, so dass in der Prognose für 201 ein Überschuss von 18.150 Euro zu erwarten sei. Man werfe zwar noch kein Gewinn ab, weil es noch größere Verbindlichkeiten gäbe, aber man sei auf dem richtigen We, so Müller.
Müller machte kräftige Werbung für die Gebäude des BIC, sowohl in Sondershausen und Nordhausen. Die Vermietung laufe unterschiedlich (65 Prozent), in Nordhausen bei zurzeit 80 % in Sondershausen bei 49%. Das war in früheren Jahren anders. Müller bedauerte, mehrfach, dass das BIC in Sondershausen sehr dezentral liegt.
Kreyer zu dem Thema: Als der Standort damals festgelegt wurde, war nur das Gewerbegebiet Hainleite aktuell.
Müller informierte im weiteren über einige Aspekte der Projektentwicklung, des Mobilitätsservices und des Europa Services Nordthüringen.
Er bot gerade für Seminar ausdrücklich die Räume des BIC an.
Abschließend war man sich einig, das BIC ist auf einem guten Weg. Müller dankte der Stadt Sondershausen und Kreyer bestätigte, die Stadt steht hinter dem BIC.