Di, 07:58 Uhr
19.11.2013
Neues aus Sondershausen
Probleme beim Dorferneuerungsprogramm, die Bebraer Teiche und weitere Sachen wurden gestern bei der Einwohnerversammlung in Ortsteil Großfurra von Sondershausen behandelt...
Die 1. Beigeordnete der Stadt, Cornelia Kraffzick (SPD) informierte im Rahmen der Berichterstattung zur Haushaltslage, dass vorgesehene Maßnahmen im Dorferneuerungsprogramm für die Ortsteile Schernberg uind Thalebra gestrichen werden mussten, weil die Stadt trotz Förderquote von 65 Prozent die notwendigen Eigenanteile nicht aufbringen kann.
Von der Haushaltssperre der Stadt Sondershausen die vor allem bei den Baumaßnahmen wirksam sind, sind zum Glück einige Maßnahmen im Bereich der Kulturförderung nicht betroffen.
Zum Thema Bebraer Teiche sagte, Kraffzick, wir bedauern, dass der Pächter gekündigt hat, müssen es aber akzeptieren. Da das Ausschreibungsverfahren noch läuft, konnte sie noch nichts genaues sage, nur soviel, die Stadt Sondershausen wird in eigener Regie das Bad nicht betreiben, weil Kosten in rund 100.000 Euro auf die Stadt zukommen.
In Großfurra sorgt man sich auch um das Aussehen der Innenstadt. Ein Bürger fragte, was wird aus dem alten Finanzamt, dass in einem erbärmlichen Zustand ist. Hier kam aus der Stadt die Information, dass der Besitzer auf der englischen Insel nicht erreichbar ist, man aber an der Sache dran sei.
Von Bürgern kam der Hinweis, dass die ehemalige Gemeindeverwaltung Großfurra schlecht gesichert ist, und Kinder beim Spielen leicht gefährdet werden könnten. Die neuen Besitzer sind nicht in der Lage das Gebäude zu erhalten. Die Stadt wird hier rechtliche Schritte einleiten.
Ein Beschwerde der Stadt wird es auch wegen der Kreisstraße bei der Kreisverwaltung geben. In der Rumbachstraße sind erhebliche Schäden an der Straße zu verzeichnen.
Autor: khhDie 1. Beigeordnete der Stadt, Cornelia Kraffzick (SPD) informierte im Rahmen der Berichterstattung zur Haushaltslage, dass vorgesehene Maßnahmen im Dorferneuerungsprogramm für die Ortsteile Schernberg uind Thalebra gestrichen werden mussten, weil die Stadt trotz Förderquote von 65 Prozent die notwendigen Eigenanteile nicht aufbringen kann.
Von der Haushaltssperre der Stadt Sondershausen die vor allem bei den Baumaßnahmen wirksam sind, sind zum Glück einige Maßnahmen im Bereich der Kulturförderung nicht betroffen.
Zum Thema Bebraer Teiche sagte, Kraffzick, wir bedauern, dass der Pächter gekündigt hat, müssen es aber akzeptieren. Da das Ausschreibungsverfahren noch läuft, konnte sie noch nichts genaues sage, nur soviel, die Stadt Sondershausen wird in eigener Regie das Bad nicht betreiben, weil Kosten in rund 100.000 Euro auf die Stadt zukommen.
In Großfurra sorgt man sich auch um das Aussehen der Innenstadt. Ein Bürger fragte, was wird aus dem alten Finanzamt, dass in einem erbärmlichen Zustand ist. Hier kam aus der Stadt die Information, dass der Besitzer auf der englischen Insel nicht erreichbar ist, man aber an der Sache dran sei.
Von Bürgern kam der Hinweis, dass die ehemalige Gemeindeverwaltung Großfurra schlecht gesichert ist, und Kinder beim Spielen leicht gefährdet werden könnten. Die neuen Besitzer sind nicht in der Lage das Gebäude zu erhalten. Die Stadt wird hier rechtliche Schritte einleiten.
Ein Beschwerde der Stadt wird es auch wegen der Kreisstraße bei der Kreisverwaltung geben. In der Rumbachstraße sind erhebliche Schäden an der Straße zu verzeichnen.