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Mi, 14:25 Uhr
20.11.2013

Barriereabbau im Wohnumfeld

Barriereabbau im Wohnumfeld
In Roßleben fand der VdK Ortsverband ein positives Beispiel, wie das Wohnumfeld besser gestaltet werden kann...

Einem Mitglied unseres VdK-Ortsverbandes Roßleben fiel es vor sechs Jahren bereits schwer die zwei Stufen auf dem Weg von der Haustür bis zum öffentlichen Gehweg ohne Hilfe sicher gehen. Der Ortsvorstand des Sozialverbandes VdK organisierte mit Zustimmung des Wohnungseigentümers, der Wohnungsgenossenschaft Glück auf e.G., das Anbringen eines Geländers an der zwei-stufigen Treppe.

Barriereabbau im Wohnumfeld (Foto: Wolf-Jürgen Träger) Barriereabbau im Wohnumfeld (Foto: Wolf-Jürgen Träger)

2013 sind in diesem Hauseingang bereits vier Bewohnerinnen auf die Nutzung eines Rollators und unser bereits erwähntes Mitglied auf einen Rollstuhl angewiesen.

Nach Intervention des Ortsvorstandes mit Unterstützung des Roßleber Bürgermeisters, Herrn Sauerbier, bei der vorgenannten Wohnungsgenossenschaft, wurde von ihr ein für Rollator und Rollstuhl geeigneter Gehwegabschnitt, neben den Treppenstufen, errichtet, sodass ein deutlicher Barriereabbau für die Bewohnerinnen mit Mobilitätseinschränkungen geschaffen wurde.
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Ein herzliches Dankeschön, auch im Namen der betroffenen Bewohnerinnen, sprechen wir als VdK Ortsverband dem Team der Wohnungsgenossenschaft Glück auf e.G. aus und hoffen, dass dieses positive Beispiel von anderen Wohnungsvermietern in der Stadt prinzipiell nachgeahmt wird, damit die Teilhabemöglichkeiten für Menschen mit Behinderungen sich permanent verbessern!“
Vorsitzender Wolf-Jürgen Träger
VdK-Ortsvorstand Roßleben
Autor: khh

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