Mi, 15:45 Uhr
20.11.2013
Kinderschutztagung begonnen
Die nun schon sechste Kinderschutztagung des Kyffhäuserkreises begann am Nachmittag in Sondershausen.
Viele Plätze waren im Carl-Schroeder-Saal von Sondershausen. Damit setzt der Kyffhäuserkreis seine konsequente Arbeit auf dem Gebiet des Kinderschutzes fort.
Die Kinderschutztagung richtet sich insbesondere an Erzieher, Leiter von Kindereinrichtungen und Mitarbeitern im Kinderschutz.
Die Grüße der Thüringer Sozialministerin Heike Taubert überbrachte die Landeskoordinatorin für "Frühe Hilfen", Birgit Höhlein. Kinderschutz fängt schon bei den Jüngsten an, und es bedarf eines Netzwerk vieler Partner um auch den kleinsten Kindern Schutz und gedeihen zukommen zu lassen. Im Auftrag der Ministerin dankte sie dem Jugendamt des Kyffhäuserkreises für die Organisation der Veranstaltung.
Landrätin Antje Hochwind (SPD) wies darauf hin, braucht viele Partner, ob Polizei, Gesundheitswesen oder Polizei. Beim Hauptthema der Kinderschutztagung, Frühe Hilfen", geht es weniger um Schuldfragen, als um Prävention. Das bedarf der umfangreichen Einbeziehung der Eltern, ohne die es beim Kinderschutz nicht geht.
Die Tagung an Buß- Bettag durchzuführen sei ein gutes Zeichen, so Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU). Er verwies darauf, dass die Stadt Sondershausen sich umfangreich in den Kinderschutz einbringt, ob bei der Unterstützung des Frauenhauses oder der schnellen Umsetzung der Richtlinie für Kindertagesstätten.
Das Hauptreferat hielt Dipl.-Psych. Annette Bach-Schneider. In dem sehr interessanten Vortrag ging es um das Thema "Bindung und Bindungsstörung. Besonders hervorheben muss man eine Forderung von ihr an die Politik:
Es kommt nicht nur darauf an Kindertagesstätten zu haben. Es geht um die Strukturen. Deutlich machte sie es bei einer Frage:
"Wie soll eine Erzieherin 12 Kinder trösten?
Am späten Nachmittag ging es um Frühe Hilfen im Kyffhäuserkreis speziell. Einbezogen dabei wurde die Laiengruppe der Fachschule für Soziales Sondershausen und stellte zwei Praxisbeispiele vor, unterstütz von Fachkräften des Kyffhäuserkreises.
Für die kulturelle Umrahmung sorgte die Tanzgruppe "Indian Elements".
Autor: khhViele Plätze waren im Carl-Schroeder-Saal von Sondershausen. Damit setzt der Kyffhäuserkreis seine konsequente Arbeit auf dem Gebiet des Kinderschutzes fort.
Die Kinderschutztagung richtet sich insbesondere an Erzieher, Leiter von Kindereinrichtungen und Mitarbeitern im Kinderschutz.
Die Grüße der Thüringer Sozialministerin Heike Taubert überbrachte die Landeskoordinatorin für "Frühe Hilfen", Birgit Höhlein. Kinderschutz fängt schon bei den Jüngsten an, und es bedarf eines Netzwerk vieler Partner um auch den kleinsten Kindern Schutz und gedeihen zukommen zu lassen. Im Auftrag der Ministerin dankte sie dem Jugendamt des Kyffhäuserkreises für die Organisation der Veranstaltung.
Landrätin Antje Hochwind (SPD) wies darauf hin, braucht viele Partner, ob Polizei, Gesundheitswesen oder Polizei. Beim Hauptthema der Kinderschutztagung, Frühe Hilfen", geht es weniger um Schuldfragen, als um Prävention. Das bedarf der umfangreichen Einbeziehung der Eltern, ohne die es beim Kinderschutz nicht geht.
Die Tagung an Buß- Bettag durchzuführen sei ein gutes Zeichen, so Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU). Er verwies darauf, dass die Stadt Sondershausen sich umfangreich in den Kinderschutz einbringt, ob bei der Unterstützung des Frauenhauses oder der schnellen Umsetzung der Richtlinie für Kindertagesstätten.
Das Hauptreferat hielt Dipl.-Psych. Annette Bach-Schneider. In dem sehr interessanten Vortrag ging es um das Thema "Bindung und Bindungsstörung. Besonders hervorheben muss man eine Forderung von ihr an die Politik:
Es kommt nicht nur darauf an Kindertagesstätten zu haben. Es geht um die Strukturen. Deutlich machte sie es bei einer Frage:
"Wie soll eine Erzieherin 12 Kinder trösten?
Am späten Nachmittag ging es um Frühe Hilfen im Kyffhäuserkreis speziell. Einbezogen dabei wurde die Laiengruppe der Fachschule für Soziales Sondershausen und stellte zwei Praxisbeispiele vor, unterstütz von Fachkräften des Kyffhäuserkreises.
Für die kulturelle Umrahmung sorgte die Tanzgruppe "Indian Elements".
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