Mo, 13:13 Uhr
25.11.2013
Nein zu Gewalt an Frauen
Gedenktag Nein zu Gewalt an Frauen – Das Netzwerk gegen häusliche Gewalt im Kyffhäuserkreis stellt sich auf Markt in Sondershausen vor! Aus Anlass dazu wird morgen auch wieder am Rathaus die Fahne gehisst.
Aus Anlass des Internationalen Gedenktages gegen Gewalt an Frauen wird in diesem Jahr am 26. November, 9 Uhr vor dem Sondershäuser Rathaus wieder die Fahne von TERRE DE FEMMES gehisst. Außerdem ist dort von 9 bis 14 Uhr das Netzwerk gegen häusliche Gewalt im Kyffhäuserkreis mit einem Infostand vertreten, um auf Hilfsangebote für Mädchen und Frauen, aber auch für Jungen und Männer, die von häuslicher Gewalt betroffen sind, aufmerksam zu machen. Über die weiteren Angebote der jeweiligen Institutionen, wie z. B. der Erziehungs- und Familienberatungsstelle, dem Jugendamt des Landkreises und dem Familienzentrum/Mehrgenerationenhaus Düne e. V., kann man sich ebenfalls informieren.
Auch wird in der Zeit vom 25. bis 30. November mittels beeindruckender Plakate in Schaufenstern in der Innenstadt auf das Thema hingewiesen.
Das Netzwerk möchte damit die Bevölkerung sensibilisieren, dass das Thema Häusliche Gewalt keine Privatsache ist, sondern alle angeht. Betroffene sollten sich nicht zurückziehen und verstecken, sondern den Mut haben, die möglichen Hilfsangebote zu ergreifen, um aus der Spirale der Gewalt auszubrechen. Angehörige, Freunde und Nachbarn Betroffener können sich ebenfalls an die Institutionen wenden, um sich beraten zu lassen und Hilfe einzuleiten. Aber auch Gewaltausübende, die sich dem Thema stellen und für sich Unterstützung und Hilfe suchen, können sich an die Netzwerkpartner wenden. Alle Gespräche werden vertrauensvoll behandelt.
Hintergrund des Gedenktages: Seit 1999 ist der 25. November als Internationaler Gedenktag gegen Gewalt an Frauen von den Vereinten Nationen anerkannt. Mit der, anlässlich des 25. November im Jahre 2001 entwickelten Fahnenaktion frei leben - ohne gewalt, will die gemeinnützige Menschenrechtsorganisation TERRE DES FEMMES ein weithin sichtbares Zeichen gegen Gewalt an Frauen setzen und all der Frauen gedenken, die ihr zum Opfer fielen.
Im Auftrag des Netzwerkes
Angela Böhme
Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Sondershausen
Autor: khhAus Anlass des Internationalen Gedenktages gegen Gewalt an Frauen wird in diesem Jahr am 26. November, 9 Uhr vor dem Sondershäuser Rathaus wieder die Fahne von TERRE DE FEMMES gehisst. Außerdem ist dort von 9 bis 14 Uhr das Netzwerk gegen häusliche Gewalt im Kyffhäuserkreis mit einem Infostand vertreten, um auf Hilfsangebote für Mädchen und Frauen, aber auch für Jungen und Männer, die von häuslicher Gewalt betroffen sind, aufmerksam zu machen. Über die weiteren Angebote der jeweiligen Institutionen, wie z. B. der Erziehungs- und Familienberatungsstelle, dem Jugendamt des Landkreises und dem Familienzentrum/Mehrgenerationenhaus Düne e. V., kann man sich ebenfalls informieren.
Auch wird in der Zeit vom 25. bis 30. November mittels beeindruckender Plakate in Schaufenstern in der Innenstadt auf das Thema hingewiesen.
Das Netzwerk möchte damit die Bevölkerung sensibilisieren, dass das Thema Häusliche Gewalt keine Privatsache ist, sondern alle angeht. Betroffene sollten sich nicht zurückziehen und verstecken, sondern den Mut haben, die möglichen Hilfsangebote zu ergreifen, um aus der Spirale der Gewalt auszubrechen. Angehörige, Freunde und Nachbarn Betroffener können sich ebenfalls an die Institutionen wenden, um sich beraten zu lassen und Hilfe einzuleiten. Aber auch Gewaltausübende, die sich dem Thema stellen und für sich Unterstützung und Hilfe suchen, können sich an die Netzwerkpartner wenden. Alle Gespräche werden vertrauensvoll behandelt.
Hintergrund des Gedenktages: Seit 1999 ist der 25. November als Internationaler Gedenktag gegen Gewalt an Frauen von den Vereinten Nationen anerkannt. Mit der, anlässlich des 25. November im Jahre 2001 entwickelten Fahnenaktion frei leben - ohne gewalt, will die gemeinnützige Menschenrechtsorganisation TERRE DES FEMMES ein weithin sichtbares Zeichen gegen Gewalt an Frauen setzen und all der Frauen gedenken, die ihr zum Opfer fielen.
Im Auftrag des Netzwerkes
Angela Böhme
Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Sondershausen