Sa, 09:15 Uhr
30.11.2013
Herbstsynode durchgeführt
Am gestrigen Freitag tagte in Sondershausen in öffentlicher Sitzung die Herbstsynode des Kirchenkreises Bad Frankenhausen-Sondershausen. Hier weitere Einzelheiten der Sitzung (mit Korrektur einer Bezeichnung)...
Die Kreissynode des Evangelisch Lutherischen Kirchenkreises Bad Frankenhausen-Sondershausen kam zu Ihrer Herbst-Tagung (die 11. Tagung insgesamt) in Sondershausen zusammen. Die Tagung begann mit einer Abendmahlsandacht in der Trinitatiskirche in Sondershausen. Danach wechselten die Synodalen in den Carl-Schroeder-Saal über.
Über einen Tagesordnungspunkt hatte kn bereits berichtet, als es um die mögliche Fusion der Kreiskirchenämter (nicht wie geschrieben der Kirchenkreise) Bad Frankenhausen-Sondershausen, Südharz und Mühlhausen (Grünes Licht aus Sondershausen?) ging.
Präsidium mit Sandra Anderlik, Kristóf Bálint, Wilhelm Schreier, Cornelia Lamperski und Michael Schultze
Neben dem Haushaltsabschluss für 2012 der bei Jahreseinnahmen und -ausgaben weitgehend ausgeglichen war (leichte Plus) gin es auch um den Haushalt für 2013 und den Haushaltsplan 2014 mit dem Beschluss des Stellenplans für 2014. Der Stellenplan wird sich für 2014 um eine Stelle erhöhen. Es geht bei dieser Stelle um die Organisation eines besonderen Jubiläums zum 500 Jahre Thomas Müntzer, der ja im Bereich des Kirchenkreises sehr aktiv war, Superintedent Kristóf Bálint gegenüber kn betonte.
Bálint stellte weiter fest, wir sind als Kirche auf dem richtigen Weg. In den letzten sechs Jahren haben wir mehr bewegt als vorher in Jahrzehnten. Sorgen bereitet ihm allerdings das Problem Gemeindepädagogen, denn hier sind noch nicht genügend im Einsatz.
Insgesamt stellte er fest, bei den Stellen gebe es drei Vakanzen und drei Erkrankte. Lichtblicke gibt es, weil eine Vakanz (Allstedt) wohl bald besetzt werden kann und es nur noch zwei Erkrankte gibt.
Zum 1.12.2013 kündigte er den Start der neuen Internetpräsenz an (www.suptur-bad-frankenhausen.de). Auch beim E-Mail-Verkehr kündigte er Verbesserungen an.
Abschließend seine Forderung, wir müssen als Kirche einladend sein mit Blick auch auf gute Ansätze bei den Gottesdiensten.
Pfarrer Reinhard Süpke hatte über einige Projekte im Raum Oldisleben berichtet. Süpke und andere Redner zeigten sich auch zufrieden über den Verlauf des Türingentags. Allein beim Festumzug konnte man 4.00 Flyer verteilen und der Rücklauf sei gut.
Kritik kam aus dem Bau- und Finanzausschuss. Die Bereitstellung der Mittel käme oft zu spät. Wenn Mittel erst im November bereit gestellt werden, könne man kaum noch Baumaßnahmen auslösen.
Aus dem Kirchen- und Diakonieausschuss kam eine sehr positive Reaktion auf das Projekt "Kirche am Weg" (Greußen), bei der es zu gut besuchten Gottesdiensten kam.
Hintergrund
Die Kreissynode besteht aus 40 gewählten und berufenen sowie solchen Mitgliedern, die ihr von Amts wegen angehören. Sie verkörpert die Einheit und Vielfalt der Gemeinden, Dienste, Einrichtungen und Werke im Bereich des Kirchenkreises. Die Kreissynode tritt in der Regel zweimal im Jahr zu öffentlichen Sitzungen zusammen.
Autor: khhDie Kreissynode des Evangelisch Lutherischen Kirchenkreises Bad Frankenhausen-Sondershausen kam zu Ihrer Herbst-Tagung (die 11. Tagung insgesamt) in Sondershausen zusammen. Die Tagung begann mit einer Abendmahlsandacht in der Trinitatiskirche in Sondershausen. Danach wechselten die Synodalen in den Carl-Schroeder-Saal über.
Über einen Tagesordnungspunkt hatte kn bereits berichtet, als es um die mögliche Fusion der Kreiskirchenämter (nicht wie geschrieben der Kirchenkreise) Bad Frankenhausen-Sondershausen, Südharz und Mühlhausen (Grünes Licht aus Sondershausen?) ging.
Präsidium mit Sandra Anderlik, Kristóf Bálint, Wilhelm Schreier, Cornelia Lamperski und Michael Schultze
Neben dem Haushaltsabschluss für 2012 der bei Jahreseinnahmen und -ausgaben weitgehend ausgeglichen war (leichte Plus) gin es auch um den Haushalt für 2013 und den Haushaltsplan 2014 mit dem Beschluss des Stellenplans für 2014. Der Stellenplan wird sich für 2014 um eine Stelle erhöhen. Es geht bei dieser Stelle um die Organisation eines besonderen Jubiläums zum 500 Jahre Thomas Müntzer, der ja im Bereich des Kirchenkreises sehr aktiv war, Superintedent Kristóf Bálint gegenüber kn betonte.
Bálint stellte weiter fest, wir sind als Kirche auf dem richtigen Weg. In den letzten sechs Jahren haben wir mehr bewegt als vorher in Jahrzehnten. Sorgen bereitet ihm allerdings das Problem Gemeindepädagogen, denn hier sind noch nicht genügend im Einsatz.
Insgesamt stellte er fest, bei den Stellen gebe es drei Vakanzen und drei Erkrankte. Lichtblicke gibt es, weil eine Vakanz (Allstedt) wohl bald besetzt werden kann und es nur noch zwei Erkrankte gibt.
Zum 1.12.2013 kündigte er den Start der neuen Internetpräsenz an (www.suptur-bad-frankenhausen.de). Auch beim E-Mail-Verkehr kündigte er Verbesserungen an.
Abschließend seine Forderung, wir müssen als Kirche einladend sein mit Blick auch auf gute Ansätze bei den Gottesdiensten.
Pfarrer Reinhard Süpke hatte über einige Projekte im Raum Oldisleben berichtet. Süpke und andere Redner zeigten sich auch zufrieden über den Verlauf des Türingentags. Allein beim Festumzug konnte man 4.00 Flyer verteilen und der Rücklauf sei gut.
Kritik kam aus dem Bau- und Finanzausschuss. Die Bereitstellung der Mittel käme oft zu spät. Wenn Mittel erst im November bereit gestellt werden, könne man kaum noch Baumaßnahmen auslösen.
Aus dem Kirchen- und Diakonieausschuss kam eine sehr positive Reaktion auf das Projekt "Kirche am Weg" (Greußen), bei der es zu gut besuchten Gottesdiensten kam.
Hintergrund
Die Kreissynode besteht aus 40 gewählten und berufenen sowie solchen Mitgliedern, die ihr von Amts wegen angehören. Sie verkörpert die Einheit und Vielfalt der Gemeinden, Dienste, Einrichtungen und Werke im Bereich des Kirchenkreises. Die Kreissynode tritt in der Regel zweimal im Jahr zu öffentlichen Sitzungen zusammen.







