Mo, 13:21 Uhr
09.12.2013
Rettungswesen wird aufgestockt
In der letzten Woche hat sich der paritätisch zusammengesetzte Rettungsdienstbeirat auf einen neuen Personalschlüssel für die Besetzung der Rettungswachen und Rettungsfahrzeuge im Kyffhäuserkreis geeinigt.
Der Beirat, zusammengestzt aus Vertretern der Krankenkassen (10 Stimmen) und des Rettungswesens (DRK, Krankenhäuser - 10 Stimmen) hatte sich letzte Woche darüber verständigt. Wirksam werden kann es ab 1.3.2014.
Heinz-Ludolf Klopsch von der Ordnungsverwaltung des Landratsamtes informierte im Beisein der Presse den 1. Beigeordneten Holger Häßler (pl.) Für den Kyffhäuserkreis wird es 4,47 Personalstellen mehr geben. Davon entfallen 2,52 auf den Kreisverband Sondershausen und 1,95 Personalstellen auf den Kreisverband Artern. Damit wird die Stellenanzahl im Kreis von rund 54,8 auf 59,3 Stellen im Rettungswesen (Rettungswachen und Rettungswagen) erhöht.
Die Kreisverbände müssen selbst festlegen, on Neueinstellungen vorgenommen werden, oder/und ob Teilzeitstellen aufgestockt werden. Ursache ist eine Festlegung bei der Umsetzung des Tarifvertrages, dass die maximal mögliche Wochenstundenzahl von 54 auf 48 Wochenstunden gesenkt wird.
Positiv für den Landkreis, neben der besseren Versorgung, das Ganze läuft für den Landkreis ohne zusätzliche Kosten ab. Die höheren Kosten werden von den Krankenkassen übernommen.
Autor: khhDer Beirat, zusammengestzt aus Vertretern der Krankenkassen (10 Stimmen) und des Rettungswesens (DRK, Krankenhäuser - 10 Stimmen) hatte sich letzte Woche darüber verständigt. Wirksam werden kann es ab 1.3.2014.
Heinz-Ludolf Klopsch von der Ordnungsverwaltung des Landratsamtes informierte im Beisein der Presse den 1. Beigeordneten Holger Häßler (pl.) Für den Kyffhäuserkreis wird es 4,47 Personalstellen mehr geben. Davon entfallen 2,52 auf den Kreisverband Sondershausen und 1,95 Personalstellen auf den Kreisverband Artern. Damit wird die Stellenanzahl im Kreis von rund 54,8 auf 59,3 Stellen im Rettungswesen (Rettungswachen und Rettungswagen) erhöht.
Die Kreisverbände müssen selbst festlegen, on Neueinstellungen vorgenommen werden, oder/und ob Teilzeitstellen aufgestockt werden. Ursache ist eine Festlegung bei der Umsetzung des Tarifvertrages, dass die maximal mögliche Wochenstundenzahl von 54 auf 48 Wochenstunden gesenkt wird.
Positiv für den Landkreis, neben der besseren Versorgung, das Ganze läuft für den Landkreis ohne zusätzliche Kosten ab. Die höheren Kosten werden von den Krankenkassen übernommen.