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Sa, 15:07 Uhr
04.01.2014

kn-Forum: Personalien

Pofalla neuer Bahnvorstand? Mit dieser Frage befasst sich eine Leserbrief, der kn erreichte...

Es ist immer öfter das gleiche Spiel. Die Nähe zur Wirtschaft, wie ausgeprägt auch immer, ist für einige Politiker, wie im Falle Pofalla, ein sicheres Sprungbrett für seltsame Aufstiege. Das auch ein Politiker nach seinem Ausscheiden wieder in Lohn und Brot gehen muss,ist eigentlich ein normaler Weg. Ich erspare mir all jene Fälle aufzuzählen, die mehr als Verwunderung in der Gesellschaft hervorrufen.

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Beworben hat sich der ehemalige Kanzleramtsminister Pofalla sicher nicht bei der Deutschen Bahn. Für ihn wird eigens ein lukrativer Vorstandsposten als Lobbyist geschaffen. .Da kann er dann seine Beziehungen spielen lassen. Den Flughafen Berlin als klassische Unvollendete, wenn Politiker Wirtschaft spielen, hat er gemieden. Nun ist der Aufschrei im politischen Berlin groß. Für mich ist das Heuchelei, denn keine der Regierungen hat es fertig gebracht, für solche "Fälle" endlich verbindliche Regelungen zu schaffen.

Der Blick auf lukrative, gut bezahlte Pöstchen in der Wirtschaft ist da wohl ausgeprägter. Was lernt der "Normalbürger" daraus. Die "Nehmerqualitäten" sind in diesen Kreisen, sie nennen sich "Experten", bestens entwickelt und die Interessenvertretung navigiert zur Wirtschaft und den Finanzmärkten Maßvoll ist längst der Maßlosigkeit gewichen und der Vertrauensverlust ist weiter im Sinkflug

Wer die nächsten Politiker auf diesem Wege sind, ist nur noch eine Frage der Zeit. Sie wissen, dass sich die Aufregung darüber schnell legt und die Karawane zieht einfach weiter. Es ist einfach unglaublich, aber es wird sich leider nichts ändern.

Rolf-Dieter Reiber
Ichstedt
Autor: khh

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