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Di, 22:59 Uhr
07.01.2014

Sternsinger beim Empfang der Ministerpräsidentin

Auch Sondershäuser Sternsinger waren in die Staatskanzlei und das Kultusministerium geladen. Dazu erreichte kn folgender Bericht von Thomas Weinrich...

Es war für sie ein harter Job. Am vergangen Sonntag waren 18 Kinder der katholischen St. Elisabeth Gemeinde und der evangelischen Trinitatis Gemeinde als Sternsinger vier Stunden in Sondershausen unterwegs, um für Kinder in Not Spenden zu erbitten und Gottes Segen in die Häuser zu bringen.

Sternsinger beim Empfang der Ministerpräsidentin (Foto: Thomas H. Weinrich) Sternsinger beim Empfang der Ministerpräsidentin (Foto: Thomas H. Weinrich)

Die Sondershäuser Sternsinger Rosa und Vaira versuchen in der Thüringer Staatskanzlei einen Blick auf die Ministerpräsidentin zu erhaschen.

Zwölf von ihnen folgten am Montag der Einladung der Thüringer Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht zum Empfang nach Erfurt. Gemeinsam mit über 200 Kindern aus ganz Nordthüringen drängten sie sich im Foyer der Thüringer Staatskanzlei um die Regierungschefin.

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Nach einem kleinen Knabberimbiss und Fototermin im dortigen Barocksaal wurde es noch einmal richtig anstrengend. Im Thüringer Kultusministerium kämpften sich die Sternsinger tapfer von der Sachbearbeiterebene im Erdgeschoss bis hinauf in die Chefetage des Thüringer Kultusministeriums von Büro zu Büro.

Viele der dortigen Bediensteten hatten den Besuch der Sternsinger erbeten. „Gott segne dich und dieses Haus, dass Frieden hier herrsche und von hier gehe aus.“ sprachen sie ihnen und dann auch Staatsekretär Prof. Roland Merten zu, welcher den an diesem Tag abwesenden Minister Christoph Matschie vertrat. Irgendwie kam dieser Wunsch auch aus tiefstem Herzen der Kinder. Wohl wissend, dass sie zur Zielgruppe der Arbeit der Mitarbeitenden im Bildungsministerium zählen.

Sternsinger beim Empfang der Ministerpräsidentin (Foto: Thomas H. Weinrich) Sternsinger beim Empfang der Ministerpräsidentin (Foto: Thomas H. Weinrich)

Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht unter Sondershäuser Sternsingern

„Wir waren richtig gut, oder?“, fragte der fünfjährige Noam seine Mitstreiter auf der Heimfahrt. Der Stolz, dass durch ihr Wirken anderen Kindern geholfen werden kann, ist für die Sternsingerkinder eine prägende Erfahrung. In diesem Jahr will die bundesweit stattfindende Sternsingeraktion besonders Projekte fördern, die für Kinder in Flüchtlingslagern da sind. Knapp 1600 Euro konnten die Sondershäuser Sternsinger in ihre Sammelbüchsen zählen. Am kommenden Donnerstag, hoffen sie, wird noch einiges dazukommen. Dann besuchen sie zum Abschluss der diesjährigen Aktion das Landratsamt und das Rathaus.

Text und Fotos: Thomas H. Weinrich
Vorsitzender Pfarrgemeinderat
Kath. Pfarrgemeinde St. Elisabeth
Autor: khh

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