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Fr, 18:42 Uhr
10.01.2014

Fragwürdige Änderung bei Zins­zahlungen

Der umstrittene Wind­kraft­spezialist Prokon zahlt den Anlegern seiner Genuss­rechte Zinsen nur noch aus, wenn sie dies ausdrück­lich wünschen. Noch im Dezember 2013 hatte er angekündigt, die Zinsen wie üblich auszuzahlen...


Anleger, die ihre Papiere gekündigt haben und ihre Einlage zurück­erhalten wollen, bittet er, das Geld in Raten zurück­zahlen zu dürfen. Prokon warnt vor der Gefahr, nicht alle Auszahlungen frist­gerecht zu leisten, wenn weitere Anleger ihre Genuss­rechte kündigen.

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Alles wie gehabt, so schien es, als das "Prokon Team" im Dezember 2013 Anleger anschrieb, die sich die Zinsen für ihre Anlage in Genuss­rechten bisher auszahlen ließen. Prokon Regenerative Energien, eine Tochtergesell­schaft der auf erneuer­bare Energien spezialisierten Prokon Unter­nehmens­gruppe aus Itzehoe, bietet Genuss­rechte mit einer Grund­verzinsung von sechs Prozent pro Jahr und der Chance auf eine Über­schuss­beteiligung an.

Gut 75 000 Anleger haben mehr als eine Milliarde Euro investiert. "Sollten wir nichts anderes von Ihnen hören, über­weisen wir die Zinsen auf Ihr uns bekanntes Konto", ergänzt das Prokon-Team. So sehen es auch die Genuss­rechts­bedingungen vor: Anleger dürfen wählen, ob sie die Zinsen ausgezahlt haben oder den Betrag in neue Genuss­rechte anlegen wollen. Fällig ist das Geld im Januar 2014.
Autor: red

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Kommentare
Bodo Bagger
11.01.2014, 09:20 Uhr
die EEG Blase platzt...
aber das war ja abzusehen, wenn persönliche Gier und unhaltbare Versprechen gemacht werden und der Michel wieder ohne nachzufragen aufspringt...

Früher nannte man das ganze Schneeballsystem und das wurde vor einigen Jahren verboten. Das EEG ist nichts anderes als ein Selbstbedienungsladen unter dem Deckmäntelchen des Umweltschutzes und dem Totschlagargument "Klimawandel". Und während andere europäische Länder ihre Energieversorgung so aus- und umbauen, dass z.B. in Finnland die kWh für den Endverbraucher 9 bis 11 Cent kostet, finanzieren hier 97% der Bevölkerung die Eigenheime von 3%....

Und keiner fragt nach warum das so ist.
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