So, 00:01 Uhr
12.01.2014
Zeitweise recht feucht
Wenn Familien im Januar an einem Samstag Weihnachtsbäume hinter sich herziehen kann man sicher sein, da geht es zu einem Knutfest....
Auch am gestrigen Samstag war es so. Es waren etliche Leute unterwegs, die Weihnachtsbäume auch nach Jechaburg schleppten, oder sie ziehender weise transportierten. Und am Sportplatz in Jechburg gab es sogar eine Kontrolle. Nein, hier wurde kein Einlassgeld gefordert, im Gegenteil, wer einen Weihnachtsbaum mitbrachte, bekam ein Freigetränk, ob Saft, oder Glühwein und hier wurden die Marken ausgegeben.
Und was da zusammen kam. Das Feuer können wir ja bis die Nacht um 2 Uhr betreiben, so viel ist zusammengekommen. Das Wetter stimmte nur am Anfang. nur der Wind hätte zum fröhlichen Weihnachtsbauverbrennen in Jechaburg, hoch über Sondershausen etwas besser stehen können.
Da rieselte doch ab und zu Asche in den Glühweinbecher. Nach 18:00 Uhr musste man den Becher auch zu halten, damit das Getränk nicht verwässert wird, denn es kamen Regenschauer runter.
Organisiert vom Sondershäuser Heimat- und Geschichtsverein Jechaburg e.V. um den Vereinsvorsitzende Uwe Lüttkopf (hier beim Zündeln), strömten wieder viele Sondershäuser Richtung Jechaburg.
Am Glühweinstand hatten die vielen Helferinnen und Helfer alle Hände voll zu tun, um die vielen Besucher (bestimmt am Anfang ca. 200) versorgen zu können. Auch am Bratwurststand herrschte ein stäniges Kommen und Gehen.
Autor: khhAuch am gestrigen Samstag war es so. Es waren etliche Leute unterwegs, die Weihnachtsbäume auch nach Jechaburg schleppten, oder sie ziehender weise transportierten. Und am Sportplatz in Jechburg gab es sogar eine Kontrolle. Nein, hier wurde kein Einlassgeld gefordert, im Gegenteil, wer einen Weihnachtsbaum mitbrachte, bekam ein Freigetränk, ob Saft, oder Glühwein und hier wurden die Marken ausgegeben.
Und was da zusammen kam. Das Feuer können wir ja bis die Nacht um 2 Uhr betreiben, so viel ist zusammengekommen. Das Wetter stimmte nur am Anfang. nur der Wind hätte zum fröhlichen Weihnachtsbauverbrennen in Jechaburg, hoch über Sondershausen etwas besser stehen können.
Da rieselte doch ab und zu Asche in den Glühweinbecher. Nach 18:00 Uhr musste man den Becher auch zu halten, damit das Getränk nicht verwässert wird, denn es kamen Regenschauer runter.
Organisiert vom Sondershäuser Heimat- und Geschichtsverein Jechaburg e.V. um den Vereinsvorsitzende Uwe Lüttkopf (hier beim Zündeln), strömten wieder viele Sondershäuser Richtung Jechaburg.
Am Glühweinstand hatten die vielen Helferinnen und Helfer alle Hände voll zu tun, um die vielen Besucher (bestimmt am Anfang ca. 200) versorgen zu können. Auch am Bratwurststand herrschte ein stäniges Kommen und Gehen.










