Mo, 09:25 Uhr
13.01.2014
Ein (weiterer) Schritt zum Erwachsenwerden…
Nach vielen Jahren fand zum ersten Mal wieder im Stock’sen ein Tanzkurs-Abschlussball statt. Unter den Fittichen des Tanzlehrers Thomas Lindemann aus Mühlhausen hatten Schülerinnen und Schüler in den letzten Wochen viele Tänze einstudiert, die sie nun vor Eltern, Großeltern und Freunden präsentieren durften.
Die Gäste wurden mit einem kleinen Programm der jüngsten Hip-Hop-Tänzer auf den Abend eingestimmt.
Beim choreografisch anspruchsvollen, feierlichen Einmarsch war wohl bei manchen noch etwas Nervosität und Anspannung vorhanden, aber mit Walzer, Disco-Fox sowie anderen klassischen und modernen Tänzen wurde die Aufregung weggetanzt.
Nachdem alles gezeigt war, mussten/durften dann die Väter der Damen ihr tänzerisches Können unter Beweis stellen – wer genau hinschaute, konnte deren stolze Blicke auf die nun fast erwachsenen Töchter in ihren schönen Kleidern bemerken. Nicht weniger stolz tanzten im Anschluss die Mütter mit ihren Söhnen – beim Westerntanz durften sie allerdings auch kurz die Bekanntschaft der anderen Herren machen.
Herr Lindemann dirigierte das ganze souverän mit kurzen Kommandos von der Bühne aus, so dass auch die Eltern, deren letzter Tanzkurs schon lange zurückliegt, kaum aus der Reihe tanzten…
Als das Pflichtprogramm beendet war, wurde die Tanzfläche für alle freigegeben. Es dauerte etwas, bis diese sich füllte, aber Schlager bzw. volkstümliches (vor allem Helene Fischer) und der Ost-Rock-Block (angeführt von Keimzeits Kling Klang) regten dann doch zum Tanzen an.
Zwischendurch gab es weitere Showeinlagen: nochmals die Hip-Hopper (diesmal waren es die Großen) und verschiedene Tänze von vier Paaren aus den Tanzkursen, welche die Mühlhäuser Tanzschule in Sondershausen durchführt.
Nach und nach leerte sich der Saal – die älteren Semester traten den Heimweg an, die eigentlichen Protagonisten des Abends standen lieber (unbeobachtet) draußen vor der Tür… Kurz nach Mitternacht beendete Herr Lindemann offiziell den Abend – nicht ohne einem Geburtstagskind aus den Reihen der Tanzschüler gratuliert zu haben.
Gut, dass das Wetter nicht wirklich einer Januarnacht entsprach, sonst hätte es auf dem Heimweg wohl einige Erfrierungen gegeben…
Text und Bilder: Jana Groß
Autor: khhDie Gäste wurden mit einem kleinen Programm der jüngsten Hip-Hop-Tänzer auf den Abend eingestimmt.
Beim choreografisch anspruchsvollen, feierlichen Einmarsch war wohl bei manchen noch etwas Nervosität und Anspannung vorhanden, aber mit Walzer, Disco-Fox sowie anderen klassischen und modernen Tänzen wurde die Aufregung weggetanzt.
Nachdem alles gezeigt war, mussten/durften dann die Väter der Damen ihr tänzerisches Können unter Beweis stellen – wer genau hinschaute, konnte deren stolze Blicke auf die nun fast erwachsenen Töchter in ihren schönen Kleidern bemerken. Nicht weniger stolz tanzten im Anschluss die Mütter mit ihren Söhnen – beim Westerntanz durften sie allerdings auch kurz die Bekanntschaft der anderen Herren machen.
Herr Lindemann dirigierte das ganze souverän mit kurzen Kommandos von der Bühne aus, so dass auch die Eltern, deren letzter Tanzkurs schon lange zurückliegt, kaum aus der Reihe tanzten…
Als das Pflichtprogramm beendet war, wurde die Tanzfläche für alle freigegeben. Es dauerte etwas, bis diese sich füllte, aber Schlager bzw. volkstümliches (vor allem Helene Fischer) und der Ost-Rock-Block (angeführt von Keimzeits Kling Klang) regten dann doch zum Tanzen an.
Zwischendurch gab es weitere Showeinlagen: nochmals die Hip-Hopper (diesmal waren es die Großen) und verschiedene Tänze von vier Paaren aus den Tanzkursen, welche die Mühlhäuser Tanzschule in Sondershausen durchführt.
Nach und nach leerte sich der Saal – die älteren Semester traten den Heimweg an, die eigentlichen Protagonisten des Abends standen lieber (unbeobachtet) draußen vor der Tür… Kurz nach Mitternacht beendete Herr Lindemann offiziell den Abend – nicht ohne einem Geburtstagskind aus den Reihen der Tanzschüler gratuliert zu haben.
Gut, dass das Wetter nicht wirklich einer Januarnacht entsprach, sonst hätte es auf dem Heimweg wohl einige Erfrierungen gegeben…
Text und Bilder: Jana Groß




















