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Fr, 07:00 Uhr
17.01.2014

Lichtblick: Einfach mal nichts gemacht

Haben Sie gewusst, dass jedes Jahr am 16. Januar der „Tag des Nichtstuns“ ist? Nun, das war zwar gestern, aber man kann das ganz sicher auch auf das Wochenende verschieben. Vor 30 Jahren ist dieser ganz spezielle Tag in den USA erfunden worden. Aber so richtig hat er sich nicht durchgesetzt. Der heutige „Lichtblick“ der Nordthüringer Online-Zeitungen von Pastorin Steffi Wiegleb aus Bad-Frankenhausen...


Vielleicht weil es den Meisten von uns nicht ganz geheuer ist, nichts zu tun?! Wer gibt schon gerne zu, daß man nichts getan hat oder gerade nichts tut.
Unlängst hörte ich in einem Gespräch den Satz: „Da habe ich einfach mal gar nichts gemacht!“. Mein Gegenüber entschuldigte sich beinahe dafür und erklärte ausschweifend, dass er sonst immer etwas zu tun hat.

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„Gar nichts tun“ - Wie schön! Besonders die, die von einem Termin zum anderen, von einer Aufgabe zu nächsten hetzen, wünschen sich oft, einfach mal nichts zu tun. Es muß ja nicht für Wochen sein, aber für ein paar Stunden oder Tage einfach mal nichts tun und die Füße hoch legen. Eine schöne Vorstellung, aber …

Früher hörte man wahrscheinlich öfter als heute den Satz: „Sitz nicht einfach so rum, tu endlich was!“ Nichtstun wurde gleichgesetzt mit Rumgammeln, Zeitvergeuden und Lange Weile haben. Manche haben das so verinnerlicht, dass sie ein schlechtes Gewissen bekommen, wenn sie nichts tun.

Heute weiß man, dass Nichtstun nicht nur erlaubt, sondern zwischendurch sogar notwendig ist. In einer Zeit, die unglaublich hektisch und schnelllebig ist, unzählige Eindrücke auf jeden von uns einprasseln, muss es Zeiten geben in denen meine Sinne und ich zur Ruhe kommen. Und das nicht mit Beruhigungspillen. Das wußten auch unsere Vorfahren schon sehr genau und haben sich sonntags daran gehalten.

Gerade mit Blick auf das Wochenende, das vor uns liegt, bietet sich vielleicht die Gelegenheit, mal „die Seele baumeln zu lassen“.

Nichts zu tun, bedeutet nicht zwangsläufig faul zu sein. Die Kunst besteht darin, ganz aktiv nichts zu tun. Vielleicht bei einem Spaziergang durch den Wald, vielleicht beim Flanieren durch einen Park, vielleicht beim Rodeln oder doch eher Radfahren von einem Ort zum anderen, vielleicht beim gemütlichen Kaffee mit Freunden. Vielleicht aber auch so, wie es unsere Vorfahren getan haben, mit einer Stunde besonders gefüllter Ruhe im Gottesdienst.

Einfach nichts tun und Ruhe finden. Erst in der Stille erkennen wir oft, was das Wesentliche ist, wie bedürftig und wie beschenkt wir sind. Gott schenkt Ruhe und neue Kraft. Aber das bemerken wir nicht, wenn wir mit Terminkalender in der Hand und Handy am Ohr durch den Tag rennen. Wir bemerken so nur, was uns fehlt, nämlich Ruhe.

Am letzten Sonntag hieß es im Predigttext aus dem Buch des Jesaja „ … ein geknicktes Rohr wird er nicht zerbrechen und einen glimmenden Docht nicht auslöschen …“ Gott hofft nur darauf, daß wir seine Gegenwart und Hilfe auch in Ruhe auf uns wirken lassen. Ein Sonntag oder ein Tag des Nichtstuns könnte da etwas helfen.

Das alles ist im Grunde genommen keine Erfindungen unserer Zeit. Schon im Alten Testament wird uns aufgetragen, den Feiertag zu heiligen. Es ist eines der Zehn Gebote und bezieht sich nicht nur auf den Sonntag, als eine wöchentliche Erinnerung an die Auferstehung des Herrn. Einfach mal nichts tun, und das genießen, was uns gegeben ist. In aller Ruhe Gott auf uns wirken lassen.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein gesegnetes, ruhiges und erholsames Wochenende.
Pastorin Steffi Wiegleb
Autor: red

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Kommentare
othello
17.01.2014, 16:59 Uhr
Ruhe ohne Gott
Wenn ich von Gottes Gegenwart und Hilfe höre, wird mir übel. Schauen sie sich in der Welt um !
Wenn ich im Alten Testament lese, wird mir übel. Was ist dass für ein selbstherrlicher und zerstörerischer Gott. Wenn ich Ruhe haben möchte, finde ich sie selbst, ohne Gott ins Spiel zu bringen. Ihr „wahrer“ Gott, den sie sich „ schön reden „, raubt mir eher die Ruhe.
Also Pastorin Steffi Wiegleb. Ruhe findet man auch ohne Gott !
Glaskugel
17.01.2014, 18:17 Uhr
Oh jemine,
der alte Preussenkönig Friedrich der II. (der hatte ja nun wahrlich ganz viel Feind und ganz viel Ehr) war toleranter als Sie, lieber Othello. Der sagte vor knapp 300 Jahren schon aufs Religiöse bezogen "jeder nach seiner Facon". Aber irgendwie sagt Ihr Nick ja schon aus, welche Bestimmung vorgesehen ist: Alles endet tragisch!

Packen sie ihr Kreuzzugs-Schwert wieder ein lieber Othello und lassen Sie Menschen doch an das glauben was sie wollen. Kehren Sie um. Das rät Ihnen eine konfessionslose preussische Mafiosa.
othello
17.01.2014, 20:04 Uhr
Atheistischer Kreuzzug ?
Wieder ein wunderschöner Text, geliebte Mafiosa@ auf meine spontane Reaktion auf Banalitäten in Bibelsprüche verpackt. Es fehlen noch einige Kommentatoren, die ihnen sicher spontan Beifall erteilen. Das Wort Kreuzzug auf meine Kirchen und Religionskritik zu beziehen, ist wunderbar, vor allem wenn man bedenkt, dass dieser Kreuzzügler Atheist ist und in dieser Zeitung fast allein da steht. Ich dachte immer Kreuzzüge wurden von Christen veranstaltet und mit einem großen Menschenaufgebot durchgeführt wurden.
In schöner Regelmäßigkeit melden sich hier in der Zeitung, auch in anderen Presseerzeugnissen, Pfarrer,Priester und sonstige Kirchenvertreter zu Wort, in der schönen Absicht ihren Anhängern dass sogenannte Wort Gottes zu übermitteln und ihrem Missionsauftrag nachzukommen.

Dagegen sind doch meine atheistischen Kommentare nur Tropfen im weiten christlichen Ozean.
Im Sinne Friedrich des II. Selig, soll tatsächlich jeder nach seiner Fasson glücklich werden, also auch an Gott oder viele Götter und sonstigen Firlefanz glauben. Aber es wird wohl mal erlaubt sein, auch den wenig beachteten öffentlichen atheistischen Gefühlen Ausdruck zu verleihen. Die Christen haben ja offensichtlich eine größere öffentliche Präsenz in diesem Medium.
Janko
17.01.2014, 23:20 Uhr
lieber othello,
gehen Sie in jede einzelne kirche, an der Sie vorbeikommen, hinein, schreien lauthals "religion allgemein und christliche religion im speziellen ist SCH***E!", oder gehen Sie einfach am bauwerk vorbei?
ich tippe mal auf letzteres, weil ich sonst nicht auf meinen schluss komme: wieso müssen Sie Ihren religionshass bei jedem einzelnen artikel auf der nnz loslassen? so langsam haben wir's ja kapiert, dass Sie ein problem mit der kirche haben. so what.

gute güte, da kommentiert eine pastorin den "tag der ruhe". das darf sie auch, stichwort "presse- und meinungsfreiheit". die nehmen Sie, lieber othello, ja auch für sich in anspruch, indem Sie hier posten. ist es denn wirklich so schwer, seine finger einfach mal von der tatstaur wegzuulassen, oder leiden Sie an einer art tastatur-diarrhoe, sobald irgendwo das stichwort "kirche" auftaucht?
bis zu diesem artikel wusste ich nicht mal, dass es einen solchen tag gibt.
ich lese den artkel, zucke mit den schultern, stelle fest, es interessiert mich nicht wirklich (weder vom "feiertag" her noch von dem, was die pastorin schreibt) und lese an anderer stelle weiter.
allerdings muss ich zugeben, dass ich gern kirchen besuche- mich fasziniert die architektur. (meine freundin leidet darunter entsetzlich - "oh nein, nicht schon wieder eine kirche". ich lege nicht an jede einzelne kirche feuer, nur weil ich mit dem glauben nichts anfangen kann.

aber DAS, lieber othello, tun Sie ja auch nicht. Sie können nur die finger nicht stillhalten hinter Ihrem pseudonym.
altmeister
18.01.2014, 10:39 Uhr
Toleranz
Es ist gut, dass es in unserem Land möglich ist, seinen Glauben oder Nichtglauben zu leben, seinen Interessen und Hobbys nachzugehen, Freiheiten in der Meinung haben zu dürfen.

So, wie ich als nicht Fussballintessierter die Nachrichten in den Medien toleriere, könnte es doch auch der geehrte @Othello mit allem, was mit der Kirche zu tun hat, machen.

Das schliesst nicht aus, sich zu Sachthemen in diesem Zusammenhang zu äußern, beinhaltet aber auch, dass eine Antipathie gezügelt werden sollte. Es gibt in in unserem Land eine nicht geringe Zahl an Christen. Daher sollte es auch diesen Menschen gestattet sein, sich in den Medien darzustellen, ohne dass ein Othello seine antikirchliche Ansicht zu jedem passenden oder unpassenden Artikel mitteilt oder hinein konstruiert.

Auch das ist Demokratie und wenn @Othello meint, dass das viel Ehre bringt, dann hat er etwas nicht verstanden.

Hass kann leider auch blind machen!
othello
18.01.2014, 18:08 Uhr
Altmeister@,Janko@, übelste Kirchenverteidiger
Zurückhaltung bezüglich einiger Kommentare hatte ich mir dieses Jahr auferlegt. Sachlich und höflich wollte ich sein, in bestimmten Fällen auch mal provokant. Doch Altmeister@ und Janko @ lassen mich in guter Lutherischer Tradition auch mal deftig werden. Sie sind die übelsten Kirchenverteidiger und könnten direkt aus Anleitungen der Katholischen Kirche gesprungen sein.
Bereitschaft auf Argumente einzugehen, liegt nicht in ihrem auferlegten Denkverbot. Sie pochen hier auf Pressefreiheit und Meinungsfreiheit, die ich nie in Frage gestellt habe, auch die der Kirchen nicht. Im Umkehrschluss fordern sie mich auf, meine Kommentare zu unterlassen, nur weil es um Religion und Kirchen geht. Religion und Kirchen sind Teil unserer Gesellschaft und sie können ihre Ansichten frei äußern, auch ihre Abneigungen gegen bestimmte gesellschaftliche Tendenzen. In diesem Punkt zeigen sie auch nicht immer Toleranz, ja sogar Antipathie. Warum wollen sie mir dieses absprechen. Ist es ihr Demokratieverständnis ? Genau so ein Verhalten wünschen sich die einschlägigen Kirchenvertreter vom Volk, so wie sie es hier veranstalten. Das Volk, auch das Kirchenvolk, soll vom kritischen Denken über die eigenen Religionen abgehalten werden. Wo währen wir heute, wenn sich jeder daran gehalten hätte. Wahrscheinlich noch im Mittelalter !
Auch Luther hätte sich in ihrem Diktum zurück halten müssen.
Ich bin Weltenbummler und habe schon viele Kirchen, Moscheen und Tempel gesehen, Herr Janko@. Ich habe an Gottesdiensten, katholischen Messen , Ritualen anderer Glaubensgemeinschaften teilgenommen. Ich habe Kontakte zu Christen, ich lese in der Bibel, auch im Koran und beschäftige mich mit anderen Religionen und den entsprechenden Kritiken dazu. Aus diesen Kontakten weiß ich, dass gerade bei den Christen mehr Nachdenken herrscht, über die eigenen Doktrinen, als bei ihnen. Denken darüber, gehört nicht zu ihren Stärken Altmeister@ und Janko@. Ich kann ihnen nur raten, beschäftigen sie sich mit Religion und Religionskritik, bevor sie sich hier zu Rettern des Glaubens aufspielen. Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut, welche sie mir mit ihrer arroganten Dummheit absprechen wollen. Sorry !
Boris Weißtal
18.01.2014, 20:24 Uhr
Schweigen ist Gold
langsam wirds sehr peinlich othello.
Christen, wie Attheisten legen Ihnen hier Zurückhaltung nahe. Ihre Argumentation ist auf einem - lassen Sie es mich sehr vorsichtig formulieren - enorm verbesserungsfähigem intellektuellen Niveau.

Gerne deponiere ich an einem Ort Ihrer Wahl ein 12er-Pack Marsriegel, die ihnen ein Geistlicher mal geklaut haben muss.
Janko
18.01.2014, 21:38 Uhr
@othello
die fanatiker, die behaupten, keine fanatiker zu sein (oder dies aufgrund mangelnder selbstreflektion sogar von sich selbst glauben), dafür aber den fanatismus anderer anprangern, die sind mir die liebsten.

altmeisters beispiel: wenn er kein freund der bundesliga ist, kommentiert er halt keine bundesligaspiele, das erschließt sich Ihnen komplett nicht, nicht wahr?

hiermit verabschiede ich mich aus der diskussion.
over and out.
altmeister
19.01.2014, 10:11 Uhr
Für mich abschließend...
bei dieser Diskussion möchte ich Othello raten, endlich mal das Gespräch mit einem, seiner Meinung nach, wissenden Vertreter der Kirche zu suchen, um seine tief sitzenden, verborgenen Verletzungen, welche ihm anscheinend in frühester Kindheit angetan wurden, aufarbeiten zu können. Alternativ könnte ich auch den Besuch eines gebildeten Vertreters ohne kirchliche Bindung, einem Psychologischen Psychotherapeuten, empfehlen. Dieser könnte u.a. den bestehenden pawlowschen Reflex, welcher bei Othello im Zusammenhang mit dem Begriff "Kirche" auftritt, bestimmt therapieren.
Weiter möchte ich mich nicht mehr äußern zu den Beleidigungen eines ausfallend gewordenen Kommentators.

Ende
othello
19.01.2014, 23:03 Uhr
Fazit einer Auseinandersetzung
Mein Fazit der ganzen Auseinandersetzung: Religion und Kirche sind für Kommentatoren der NNZ weitgehend uninteressant, weil sie glauben, dass hat keinen Einfluss auf ihr Leben. Darüber nachzudenken ist aber mein Ziel. Ob ich dieses erreichen kann, kann ich nur hoffen, ist aber scheinbar nicht zu erwarten, wenn ich die Reflexion der NNZ Leser, besser Kommentatoren, hier erlebe. Ich bin aber überzeugt davon, dass es Leute gibt, die mir zustimmen, sich aber aus verschiedenen Gründen nicht äußern wollen. Es erscheint auch tatsächlich sinnlos, wenn man die Reaktionen der Kommentatoren, die sich dazu äußern, liest. Denen will ich mich nun widmen.Ich gebe zu, dass ich sehr drastisch reagiert habe. Dieses war aber notwendig. Mein Ziel war, sie in ihrer Haltung zu entlarven, sie zu provozieren. In ihren folgenden Kommentaren haben sie sich für den objektiven Leser selbst bloßgestellt. Abgesehen davon, dass nur wenige Sätze sie beleidigt haben könnten, sind sie auf Argumentationen ( Antwort an Mafiosa@ und Antwort an Janko@ , sowie Altmeister@ ) nicht eingegangen. Diese können und wollen sie nicht wahrnehmen.
In Wahrheit reagieren sie wie Inquisitoren,die in ihrem Handeln dank des Einflusses der Aufklärung und des gesellschaftlichen Fortschritts etwas eingeschränkt sind. Wenn ich ihrem „Denken“ folge, ist ein Mensch, der Zweifel an der Religion „ auch noch öffentlich“ äußert, der sich zu Finanzen der Kirchen und deren Einfluss auf staatliches Handeln widmet, reif für den Psychiater ,ein Mensch, der wahrscheinlich noch besser weggesperrt werden sollte. Noch drastischere Methoden für solche Leute wie mich, gab es in Europa der vergangenen Jahrhunderte und gibt es in einigen Ländern der Welt noch heute. Boris Weißtal@, sie benutzen Worte, welche sie nicht schreiben können, wahrscheinlich auch nicht wirklich verstehen. Soviel zu intellektuellen Fähigkeiten ! Scherzhaft noch dazu: ich mag keine Schokoriegel oder Marsriegel und es gibt keine Kirchenvertreter, die mich persönlich in meiner Kindheit irgendwie verletzt haben könnten. Mit meinem Pfarrer bin ich immer gut ausgekommen ! Altmeister@. Auch in meiner frühesten Kindheit wurde mir von Christenmenschen nichts böses angetan, mit diesen bin ich auch freundschaftlich umgegangen.
Janko@, wer sich für Bundesliga nicht interessiert sollte darüber nichts sagen, wer sich für Religion und Kirchen nicht interessiert sollte erst gar nichts sagen. Schweig fein still !
Zum Abschluss: Ja, ich bin ein Kritiker der Religion und der Amtskirchen und ihrer Vertreter, doch diese ist ohne Hass und auch mit Achtung der vielen Christen für ihr gesellschaftliches Engagement!
Retupmoc
20.01.2014, 08:04 Uhr
Anders denkend !
Kaum hat jemand eine andere Meinung als die Staats- ( und Kirchen - )doktrin, schon geht es wieder los. Warum lässt man @ Othello nicht seine Meinung? Und die ist nicht so falsch.

Habe ich z.B. nicht irgendwo etwas von Trennung von Staat und Kirche gelesen? War es nicht zuletzt die Kirche, die immer wieder in den Fokus der Öffentlichkeit geriet mit negativen Schlagzeilen? ( Missbrauchsfälle, Tebartz van Elst usw. ). Wieso predigt man Wasser und geniesst den Wein. Gestern gelangte ich beim Zappen zufällig in eine katholische Messe, bei der der Redner von den Armen der 3. Welt sprach und man ihnen helfen müsste. Sein Altar war allerdings aus Gold. Warum schmilzt dann die Kirche den Altar nicht ein und hilft mit dem Geld hungernden Kindern? Gläubig kann man auch ohne Prunk sein. Maria und Josef waren doh auch arm? Ein Tag der Ruhe wäre übrigens besonders für die Christen angebracht, vll. um einmal über die früheren Verbrechen (Kreuzzüge, Verbrennungen, Inquisition ) nachzudenken, die im Namen Gottes durchgeführt wurden. Und bitte dabei niht vergessen das Kriege in Afrika oder Irak usw. nicht nur wegen Erdöl sondern auch wegen der Religion geführt werden.
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