Do, 14:05 Uhr
16.01.2014
Spaß in Ebeleben
Ein bisschen Spaß muss sein. Auch 2013 ein Jahr mit viel Unterhaltung und Humor. Alterskameradschaft, eine Lobby für ehemalige Einsatzkräfte.
Die monatlichen Veranstaltungen und gemeinsamen Reisen wurden als gesellschaftlicher Mittelpunk im Alltag der Alterskameraden gewürdigt.
Es waren Zusammenkünfte mit viel Geselligkeit und Informationen. Es waren Stunden, wo man die Alltagssorgen einmal für einige Stunden vergessen konnte.
Sie, die Alterskameraden, haben 50 Jahre und länger ihre Kraft, oft auch ihre Gesundheit, ja sogar ihr Leben riskiert, um Menschen bei Gefahren, wie Bränden, Verkehrsunfällen und anderen Gefahrsituationen, zu retten.
Ab dem 60. Lebensjahr oder aus gesundheitlichen Gründen ist ihre Hilfe bei Einsätzen aus versicherungstechnischen Gründen nicht mehr erlaubt. Aber in vielen Wehren sind die Erfahrungen der Alten noch gefragt.
Es gibt aber leider auch Wehren, wo das Ausscheiden aus der Einsatzabteilung auch das Ausscheiden aus der Gemeinschaft der Wehr ist.
Die monatlichen Treffen im Jahre 2013 fanden in den Orten Holzthaleben, Ebeleben, Schernberg, Grüningen und Sondershausen statt.
Jedes Treffen war ein Höhepunkt für die Anwesenden.
Oft war es ein Programm mit Musik, Humor und Informationen.
Ob Blasmusik, Schlangentänzerin, Tanzgruppen, Bauchredner, Humoristen es war für jeden etwas zur Entspannung dabei und ließ für eine Weile die alltäglichen Sorgen vergessen.
Auch die Ehrengäste - Landrätin, Landtagsabgeordnete und Bürgermeister - besuchten als Gäste die Veranstaltungen.
Dass es den Kameraden Spaß macht an den Treffen teilzunehmen, beweist ihre regelmäßige Teilnahme und die persönliche Beteiligung an den Veranstaltungen.
Durch die enge Verbindung mit dem Thüringer Feuerwehrverband wurden Informationen zum Feuerwehrgeschehen in Thüringen übermittelt.
Auf internationaler Ebene erhielten die Alterskameraden zum 20. Jahrestag 2013 Grußadressen vom Ehrenvorsitzenden des Thüringer Feuerwehr Verbandes, Dr. Bernhard Vogel, und dem Chef der Feuerwehrakademie New York, Thomas Robson.
Die jährliche Mehrtagesfahrt 2013 an die Donau nach Oberrösterreich oder die Tagesreisen waren für alle Teilnehmer ein unvergessenes Erlebnis.
Gelobt und der Dank ging an die Kameraden, die sich aktiv an den Veranstaltungen beteiligten, so Volkmar und Hannelore Seeber, Gerhard Tittel und Inge Haberkorn.
Der Vorstand der Alters- und Ehrenkameradschaft wird auch in nächster Zeit bemüht sein, die Treffen interessant zu gestalten. Auch die Mehrtagesreise 2014 nach Norddeutschland ist schon geplant.
An der ersten gemeinsamen Zusammenkunft in diesem Jahr, am Mittwoch, dem 15. Januar, im Versammlungsraum der GEMIA in Ebeleben, trafen sich 80 Kameraden zu einer Zusammenkunft mit viel Humor.
Fotos:
Mitglieder der Alterskameradschaft, Volkmar und Hannelore Seeber bereichern oft mit ihrer Teilnahme das Programm, so der gemeinsame Auftritt mit den schwebenden Tenören im November 2013 in Ebeleben.
Text und Foto: Günter Herting
Autor: khhDie monatlichen Veranstaltungen und gemeinsamen Reisen wurden als gesellschaftlicher Mittelpunk im Alltag der Alterskameraden gewürdigt.
Es waren Zusammenkünfte mit viel Geselligkeit und Informationen. Es waren Stunden, wo man die Alltagssorgen einmal für einige Stunden vergessen konnte.
Sie, die Alterskameraden, haben 50 Jahre und länger ihre Kraft, oft auch ihre Gesundheit, ja sogar ihr Leben riskiert, um Menschen bei Gefahren, wie Bränden, Verkehrsunfällen und anderen Gefahrsituationen, zu retten.
Ab dem 60. Lebensjahr oder aus gesundheitlichen Gründen ist ihre Hilfe bei Einsätzen aus versicherungstechnischen Gründen nicht mehr erlaubt. Aber in vielen Wehren sind die Erfahrungen der Alten noch gefragt.
Es gibt aber leider auch Wehren, wo das Ausscheiden aus der Einsatzabteilung auch das Ausscheiden aus der Gemeinschaft der Wehr ist.
Die monatlichen Treffen im Jahre 2013 fanden in den Orten Holzthaleben, Ebeleben, Schernberg, Grüningen und Sondershausen statt.
Jedes Treffen war ein Höhepunkt für die Anwesenden.
Oft war es ein Programm mit Musik, Humor und Informationen.
Ob Blasmusik, Schlangentänzerin, Tanzgruppen, Bauchredner, Humoristen es war für jeden etwas zur Entspannung dabei und ließ für eine Weile die alltäglichen Sorgen vergessen.
Auch die Ehrengäste - Landrätin, Landtagsabgeordnete und Bürgermeister - besuchten als Gäste die Veranstaltungen.
Dass es den Kameraden Spaß macht an den Treffen teilzunehmen, beweist ihre regelmäßige Teilnahme und die persönliche Beteiligung an den Veranstaltungen.
Durch die enge Verbindung mit dem Thüringer Feuerwehrverband wurden Informationen zum Feuerwehrgeschehen in Thüringen übermittelt.
Auf internationaler Ebene erhielten die Alterskameraden zum 20. Jahrestag 2013 Grußadressen vom Ehrenvorsitzenden des Thüringer Feuerwehr Verbandes, Dr. Bernhard Vogel, und dem Chef der Feuerwehrakademie New York, Thomas Robson.
Die jährliche Mehrtagesfahrt 2013 an die Donau nach Oberrösterreich oder die Tagesreisen waren für alle Teilnehmer ein unvergessenes Erlebnis.
Gelobt und der Dank ging an die Kameraden, die sich aktiv an den Veranstaltungen beteiligten, so Volkmar und Hannelore Seeber, Gerhard Tittel und Inge Haberkorn.
Der Vorstand der Alters- und Ehrenkameradschaft wird auch in nächster Zeit bemüht sein, die Treffen interessant zu gestalten. Auch die Mehrtagesreise 2014 nach Norddeutschland ist schon geplant.
An der ersten gemeinsamen Zusammenkunft in diesem Jahr, am Mittwoch, dem 15. Januar, im Versammlungsraum der GEMIA in Ebeleben, trafen sich 80 Kameraden zu einer Zusammenkunft mit viel Humor.
Fotos:
Mitglieder der Alterskameradschaft, Volkmar und Hannelore Seeber bereichern oft mit ihrer Teilnahme das Programm, so der gemeinsame Auftritt mit den schwebenden Tenören im November 2013 in Ebeleben.
Text und Foto: Günter Herting



