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Mo, 16:49 Uhr
20.01.2014

Bildungsbericht 2014

Im Kreisausschuss ging es in einem weiteren Punkt um den Bildungsbericht. Es soll die Fortführung des früheren Bildungsberichts darstellen

Ausgehend vom ersten Bildungsbericht der 2011 kam stellt Dunja Gallus von „Lernen vor Ort in Kurzform vor, wie die Erarbeitung erfolgte.

Folgender Beschlussvorschlag lag auf dem Tisch des Hauses:

Der Kreisausschuss empfiehlt dem Kreistag, die Veröffentlichung des Bildungsbericht 2014 in der vorliegenden Entwurfsfassung zu beschließen. Der Beschluss erfolgte einstimmig.

Aus der Begründung der Landrätin Antje Hochwind (SPD)

Das Projekt „Lernen vor Ort im Kyffhäuserkreis“ arbeitet seit 2009 im Themenfeld Bildungsmonitoring am Aufbau einer ganzheitlichen Datensammlung, -dokumentation und -auswertung von Bildungsdaten für den Landkreis. Zwei wichtige Instrumente sind dabei einerseits das IT- Tool, welches es der Verwaltung ermöglicht, Daten einheitlich und jederzeit aktuell abrufbar zu sammeln und miteinander zu verknüpfen und andererseits der Bildungsbericht, welcher umfassend die Datenlage im Bildungsbereich hinsichtlich demografischer Entwicklungen, frühkindlicher Bildung, formaler Bildung (Schule, Ausbildung) und nonformaler Bildung (kulturelle Bildung, Volkshochschule, Jugendarbeit u.s.w.) abbildet.

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Der erste Bildungsbericht ist 2011 erschienen. Aufbauend darauf soll Anfang 2014 der zweite Bildungsbericht veröffentlicht werden. Der Bericht betrachtet demografische Daten ausführlicher und legt einen Schwerpunkt auf sichtbare Entwicklungen im Vergleich zum letzten Bildungsbericht.

Der zweite Bildungsbericht wurde wiederum in enger Zusammenarbeit mit Fachämtern, Institutionen und dem Thüringer Landesamt für Statistik erarbeitet und in den Gremien des Projektes (Expertenrunden, Lenkungsgruppe) vorgestellt und abgestimmt.


Klaus Mehle würdigte den umfangreichen Bericht als sehr gut, wünschte sich aber eine „Eindampfung“ weil der Normalnutzer kaum die Möglichkeit hat, sich so intensiv damit zu beschäftigen.
Der Hinweisvon Mehle, auch die ideelle Armut zu behandeln, wies Gallus zurück, das kann nicht Aufgabe des Bildungsberichts sein. Da muss von der politischen Ebene entschieden werden, stimmte auch Hochwind zu.
Autor: khh

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