Fr, 07:00 Uhr
24.01.2014
Lichtblick: Reichen dicke Socken?
Endlich Schnee! Jetzt hört die feuchte Kälte auf, die durch jedes Knopfloch kriecht. Klare kalte Luft und wunderschöne Aussichten und Ansichten, wenn man in der Natur unterwegs ist oder am Fenster die verschneiten Häuser betrachtet. Der heutige Lichtblick der Nordthüringer Online-Zeitungen von Pastorin Steffi Wiegleb...
Mancher friert schon bei dem Gedanken, da raus zu gehen. Andere haben nur darauf gewartet. Gut eingepackt geht’s raus. Warme Kleidung gibt es in vielen Varianten. Mancher schwört auf die guten alten Wollsocken. Andere vertrauen auf die Heiße Schokolade nach einem Spaziergang im Schnee.
Wie schön, wenn man es sich in einem warmen Zimmer gemütlich machen kann. Man fühlt die Wärme, fühlt sich sicher und geborgen. Was aber, wenn die Seele friert!?!
Wie viele sind auf der Suche nach etwas, das auch die Seele erwärmen kann? Für mich ist mein Glaube und Gott solch eine Wärmequelle für die Seele. Das mag fremd klingen, aber die meisten Menschen kennen das Gefühl, wenn es warm um's Herz wird. Manchmal ist es das Lächeln eines Kindes, manchmal eine helfende Hand oder jemand der zuhört. In anderen Situationen ist es auch ein Bibelwort, das mir hilft und mich stärkt. Auch da fühle ich Sicherheit und Geborgenheit.
Dieses Gefühl, wenn es warm um's Herz wird, ist nicht mit dicken Socken oder dicken Jacken zu erreichen. Ein Irischer Segen beschreibt es so: Wenn eisiger Wind und Kälte dir entgegen schlagen, möge die Liebe Gottes dir Schutz sein, dir Wärme und Halt geben. Die Liebe Gottes, die ganz unterschiedlich - oft auch unscheinbar und unerwartet - in unser Leben kommt, kann es schaffen, unsere Seele zu erwärmen, uns einen Halt in haltlosen Zeiten zu gewähren. Es ist manchmal nur ein kleiner Moment. Aber er hat eine große Wirkung.
Es ist noch gar nicht lange her, da zogen Kinder als Sternensinger von Haustür zu Haustür. Sie haben den Segenswunsch Christus segne dieses Haus über die Eingangstür geschrieben. Dabei erleben die Besuchten auch, dass es ihnen warm um's Herz wird.
Nicht nur weil sie von großen Kinderaugen angestrahlt werden, sondern auch weil ihnen mit den Kreidebuchstaben über der Tür tagtäglich deutlich wird, dass Gott mit seiner wärmenden Liebe und Gegenwart als Begleiter mit ihnen unterwegs sein wird.
Pastorin Steffi Wiegleb
Autor: redMancher friert schon bei dem Gedanken, da raus zu gehen. Andere haben nur darauf gewartet. Gut eingepackt geht’s raus. Warme Kleidung gibt es in vielen Varianten. Mancher schwört auf die guten alten Wollsocken. Andere vertrauen auf die Heiße Schokolade nach einem Spaziergang im Schnee.
Wie schön, wenn man es sich in einem warmen Zimmer gemütlich machen kann. Man fühlt die Wärme, fühlt sich sicher und geborgen. Was aber, wenn die Seele friert!?!
Wie viele sind auf der Suche nach etwas, das auch die Seele erwärmen kann? Für mich ist mein Glaube und Gott solch eine Wärmequelle für die Seele. Das mag fremd klingen, aber die meisten Menschen kennen das Gefühl, wenn es warm um's Herz wird. Manchmal ist es das Lächeln eines Kindes, manchmal eine helfende Hand oder jemand der zuhört. In anderen Situationen ist es auch ein Bibelwort, das mir hilft und mich stärkt. Auch da fühle ich Sicherheit und Geborgenheit.
Dieses Gefühl, wenn es warm um's Herz wird, ist nicht mit dicken Socken oder dicken Jacken zu erreichen. Ein Irischer Segen beschreibt es so: Wenn eisiger Wind und Kälte dir entgegen schlagen, möge die Liebe Gottes dir Schutz sein, dir Wärme und Halt geben. Die Liebe Gottes, die ganz unterschiedlich - oft auch unscheinbar und unerwartet - in unser Leben kommt, kann es schaffen, unsere Seele zu erwärmen, uns einen Halt in haltlosen Zeiten zu gewähren. Es ist manchmal nur ein kleiner Moment. Aber er hat eine große Wirkung.
Es ist noch gar nicht lange her, da zogen Kinder als Sternensinger von Haustür zu Haustür. Sie haben den Segenswunsch Christus segne dieses Haus über die Eingangstür geschrieben. Dabei erleben die Besuchten auch, dass es ihnen warm um's Herz wird.
Nicht nur weil sie von großen Kinderaugen angestrahlt werden, sondern auch weil ihnen mit den Kreidebuchstaben über der Tür tagtäglich deutlich wird, dass Gott mit seiner wärmenden Liebe und Gegenwart als Begleiter mit ihnen unterwegs sein wird.
Pastorin Steffi Wiegleb


