Mi, 18:45 Uhr
22.01.2014
Neujahrsempfang Die Linken des Kyffhäuserkreis
Im Schlosscafe des Schlosses Bad Frankenhausen herrschte heute Gedränge. Die Linke Kyffhäuserkreis und die Bundestagsabgeordnete Kersten Steinke (Die Linke) hatten zum Neujahrsempfang geladen.
Aus vielen Behörden, Verbänden und Vereinen waren die Gäste zum Neujahrsempfang nach Bad Frankenhausen gekommen, der alternierend mal in Sondershausen oder in Bad Frankenhausen stattfindet. Aus dem Nachbarkreis Nordhausen kamen genauso Vertreter der Linkspartei, wie aus dem Keis Sömmerda. Das Landratsamt Kyffhäuserkreis war mit Landrätin Antje Hochwind (SPD) und "Vize" Holger Häßler stark vertreten.
Ehrengast u.a. der Stellvertretende Landesvorsitzende Die Linke Thüringen, Steffen Dittes hier mit Kersten Steinke vor dem Veranstaltungsort.
Auch die "Bürgermeistergilde" war stark vertreten, so die Bürgermeister aus Sondershausen, Joachim Kreyer (CDU) und seine Vize Cornelia Kraffzick (SPD), aus Roßleben, Steffen Sauerbier (SPD) und Wolfgang Koenen (Die Linke) aus Artern, sowie die Ortsteilbürgermeister Winfried Schmidt aus Großfurra und Dietmar Strickrodt aus Gorsleben.
Um nicht morgen noch vor dem PC sitzen zu müssen verzichtet jetzt kn mal auf die weiteren Namen und nennt einige der Vereine und Verbände, und hofft keinen vergessen zu haben.
So waren Vertreter des VdK aus Artern, Bad Frankenhausen und Sondershausen da, von Arche e.V, Talisa Artern, SV Rot-Weß-Wiehe, Sondershäuser Bildungsverein, Behindertenverband, DGB Kreisverband, Gehörlosenverband, Blindenverband, der Verein für Bürgerhilfe, der Kleingartenverband, des Bildungsvereins, des Bauernverbandes und des Bergmannsvereins, sowie weitere einzelne Bürger bis aus dem Wahlkreis Sömmerda.
Das Jahr 2013 war ein Jahr vieler Jubiläen aber auch vieler Neuerungen stellte Kersten Steinke in ihrer Begrüßungsrede fest. Von 50 Jahre ZDF ging über zur Aufnahme des Fernbusverkehrs in Deutschland 2013 bis hin zum Vogel des Jahres 2103, der Bekassine.
Hervorgehoben wurde das Bundestagswahlergebnis, da die Linke als drittgrößte Kraft in den Bundestag eingezogen war. Steinke setzt auch die erfolgreiche Arbeit im Petitionsausschuss fort (kn berichtete bereits oft) und den rund 15.000 Petitionen im Jahr.
Das Jahr 2014 wird nicht leichter führte sie aus. Schließlich muss man gleich in drei Wahlkämpfe, so für die Europawahl, die Kommunalwahl und die Landtagswahl. Sie bot Vereinen und Verbänden an, sich auf die Listen der Linkspartei setzen zu lassen. Ziel der Landtagswahl der Linkspartei: CDU in die Opposition zwingen.
Als wichtigste Aufgaben und Zielsetzungen für die Partei Die Linke nannte sie u.a. Beseitigung der Lohn- und Rentenungerechtigkeit, mehr Demokratie und Teilhabe der Bürger. Die Interessen der Bürger müssten besser berücksichtigt werden.
In der Politik zur sozialen Gerechtigkeit in Deutschland wird man auf Dauer nicht an der Partei die Linke vorbei kommen, sage sie abschließend.
Nach der Begrüßung ging es zum gemütlichen Teil über, beim dem aber auch viele Gespräche geführt und manche Termine vereinbart wurden. Auch dieses Jahr kredenzte Kersten Steinke ihre selbst gemachte Soljanka, die allen Gästen vortrefflich schmeckte. Aber auch köstliche Häppchen wurden nicht verachtet.
Autor: khhAus vielen Behörden, Verbänden und Vereinen waren die Gäste zum Neujahrsempfang nach Bad Frankenhausen gekommen, der alternierend mal in Sondershausen oder in Bad Frankenhausen stattfindet. Aus dem Nachbarkreis Nordhausen kamen genauso Vertreter der Linkspartei, wie aus dem Keis Sömmerda. Das Landratsamt Kyffhäuserkreis war mit Landrätin Antje Hochwind (SPD) und "Vize" Holger Häßler stark vertreten.
Ehrengast u.a. der Stellvertretende Landesvorsitzende Die Linke Thüringen, Steffen Dittes hier mit Kersten Steinke vor dem Veranstaltungsort.
Auch die "Bürgermeistergilde" war stark vertreten, so die Bürgermeister aus Sondershausen, Joachim Kreyer (CDU) und seine Vize Cornelia Kraffzick (SPD), aus Roßleben, Steffen Sauerbier (SPD) und Wolfgang Koenen (Die Linke) aus Artern, sowie die Ortsteilbürgermeister Winfried Schmidt aus Großfurra und Dietmar Strickrodt aus Gorsleben.
Um nicht morgen noch vor dem PC sitzen zu müssen verzichtet jetzt kn mal auf die weiteren Namen und nennt einige der Vereine und Verbände, und hofft keinen vergessen zu haben.
So waren Vertreter des VdK aus Artern, Bad Frankenhausen und Sondershausen da, von Arche e.V, Talisa Artern, SV Rot-Weß-Wiehe, Sondershäuser Bildungsverein, Behindertenverband, DGB Kreisverband, Gehörlosenverband, Blindenverband, der Verein für Bürgerhilfe, der Kleingartenverband, des Bildungsvereins, des Bauernverbandes und des Bergmannsvereins, sowie weitere einzelne Bürger bis aus dem Wahlkreis Sömmerda.
Das Jahr 2013 war ein Jahr vieler Jubiläen aber auch vieler Neuerungen stellte Kersten Steinke in ihrer Begrüßungsrede fest. Von 50 Jahre ZDF ging über zur Aufnahme des Fernbusverkehrs in Deutschland 2013 bis hin zum Vogel des Jahres 2103, der Bekassine.
Hervorgehoben wurde das Bundestagswahlergebnis, da die Linke als drittgrößte Kraft in den Bundestag eingezogen war. Steinke setzt auch die erfolgreiche Arbeit im Petitionsausschuss fort (kn berichtete bereits oft) und den rund 15.000 Petitionen im Jahr.
Das Jahr 2014 wird nicht leichter führte sie aus. Schließlich muss man gleich in drei Wahlkämpfe, so für die Europawahl, die Kommunalwahl und die Landtagswahl. Sie bot Vereinen und Verbänden an, sich auf die Listen der Linkspartei setzen zu lassen. Ziel der Landtagswahl der Linkspartei: CDU in die Opposition zwingen.
Als wichtigste Aufgaben und Zielsetzungen für die Partei Die Linke nannte sie u.a. Beseitigung der Lohn- und Rentenungerechtigkeit, mehr Demokratie und Teilhabe der Bürger. Die Interessen der Bürger müssten besser berücksichtigt werden.
In der Politik zur sozialen Gerechtigkeit in Deutschland wird man auf Dauer nicht an der Partei die Linke vorbei kommen, sage sie abschließend.
Nach der Begrüßung ging es zum gemütlichen Teil über, beim dem aber auch viele Gespräche geführt und manche Termine vereinbart wurden. Auch dieses Jahr kredenzte Kersten Steinke ihre selbst gemachte Soljanka, die allen Gästen vortrefflich schmeckte. Aber auch köstliche Häppchen wurden nicht verachtet.









































