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Do, 09:57 Uhr
23.01.2014

Die aktuelle Stauvorschau

Während es am kommenden Wochenende auf den meisten Autobahnen ruhig bleiben wird, nimmt das Verkehrsaufkommen auf den Wintersportrouten laut ADAC jetzt deutlich zu. Aber, kann man dem Automobilclub noch glauben...


Zum einen starten ab Ende Januar immer mehr Skifreunde zu Tages- und Wochenendausflügen, zum anderen steigt auch die Zahl der Winter- und Saisonurlauber an. Vor allem am Freitagnachmittag und am Samstag sind auf folgenden Strecken Staus und zähfließender Verkehr einzuplanen:
  • A 3 Frankfurt – Würzburg – Nürnberg
  • A 5 Frankfurt – Karlsruhe – Basel
  • A 6 Mannheim – Heilbronn – Nürnberg
  • A 7 Würzburg – Füssen
  • A 8 Karlsruhe – Stuttgart – München – Salzburg
  • A 9 Nürnberg – München
  • A 93 Kufstein – Inntaldreieck
  • A 95 München – Garmisch-Partenkirchen
  • A 99 Umfahrung München
Auch im Ausland drohen Zwangspausen: In Österreich gilt das für die Tauern-, Inntal- und Brennerautobahn, für die Fernpassroute und die wichtigsten Bundesstraßen in Vorarlberg, Tirol und im Salzburger Land.

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In Italien werden die Brennerautobahn und die Straßen ins Puster-, Grödner- und Gadertal sowie in den Vinschgau am stärksten belastet sein. In der Schweiz gilt das für die A 1 St. Gallen – Zürich – Bern, die Gotthardroute und die direkten Zufahrtsstraßen in die Skigebiete.

In Österreich müssen Autofahrer rund um Kitzbühel mehr Zeit einplanen. Dort findet am Wochenende das traditionelle Hahnenkammrennen statt. Zuschauer sollten nur auf den ausgewiesenen Großparkplätzen parken und die angebotenen Shuttlebusse nutzen.

Wegen des Weltwirtschaftsforums in Davos vom 22. bis 25. Januar 2014, drohen Autofahrern an allen Schweizer Grenzübergängen längere Wartezeiten durch verstärkte Polizeikontrollen. Auch rund um den Wintersportort kann es zu erheblichen Engpässen auf den Zufahrtsstraßen kommen.

Über die aktuelle Verkehrslage können sich Urlauber jederzeit im Internet unter www.adac.de/maps oder beim ADAC Info-Service unter der Rufnummer 0 800 5 10 11 12 (Montag bis Samstag 8 bis 20 Uhr) informieren.
Autor: red

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