Fr, 16:40 Uhr
24.01.2014
Neoprenanzüge für den Einsatz
Viel zu tun hatte heute Landrätin Antje Hochwind (SPD) auf dem Markt von Sondershausen. Neben eines Einsatzfahrzeuges wurden weitere Ausrüstungsgegenstände übergeben. Hier weitere Einzelheiten...
Im nach der Übergabe eines Einsatzleitwagens an den Katastrophenzug auf dem Marktplatz übergab Landrätin Antje Hochwind (SPD) fünf Neoprenanzüge an Kamerad Sandro Bauer von der Wasserrettungsstaffel des Katastrophenschutzes des Kyffhäuserkreises, der durch den DRK Kreisverband e.V. in Sondershausen organisiert wird.
Ob der enge des Neoprenanzuges eine Stimme aus dem Hintergrund:
Erst ins kalte Wasser und dann anziehen.
Seit der Aufstellung der Wasserrettungsstaffel war es noch zu keinem echten Einsatz gekommen. Dies wäre ohne die Ausrüstung rechtlich auch nicht zulässig gewesen. Das ändert sich jetzt mit der neuen Ausrüstung.
Daten zu den Neoprenanzügen und der Wasserrettungsstaffel:
- 5 Stück kosten insgesamt 2.364,01 € (591 € pro Stück)
- zu jedem Anzug gehören Auftriebsweste, Helm und Handschuhe
Die Wasserrettungsstaffel war nach Vorgabe der oberen Katastrophenschutzbehörde aufzustellen und umfasst mittlerweile 6 Mitglieder. Erst ein Mitglied konnte mit einem Neoprenanzug ausgerüstet werden. Mit der Beschaffung von vier weiteren Neoprenanzügen ist die volle Einsatzbereitschaft, auch bei schlechtem Wetter und niedrigen Wassertemperaturen, gewährleistet. Ein Helfer bleibt immer an Land, um die Funkverbindung zu gewährleisten und benötigt insofern keine derartige Ausstattung.
Die Auftriebsweste unterstützt den Retter beim Zurücklegen größerer Strecken auf dem Wasser, insbesondere wenn er zusätzlich eine hilflose Person an Land bringen muss. Der Einsatz der Wasserretter kann in Fließgewässern, wie Unstrut und Wipper, aber auch in natürlichen und künstlichen stehenden Gewässern, wie Seen, Naturbädern und Kiesseen erforderlich werden. Selbst die Rettung bei Eiseinbrüchen ist möglich, weil die Staffel schon über ein Rettungsboot mit Eisschlitten verfügt.
Autor: khhIm nach der Übergabe eines Einsatzleitwagens an den Katastrophenzug auf dem Marktplatz übergab Landrätin Antje Hochwind (SPD) fünf Neoprenanzüge an Kamerad Sandro Bauer von der Wasserrettungsstaffel des Katastrophenschutzes des Kyffhäuserkreises, der durch den DRK Kreisverband e.V. in Sondershausen organisiert wird.
Ob der enge des Neoprenanzuges eine Stimme aus dem Hintergrund:
Erst ins kalte Wasser und dann anziehen.
Seit der Aufstellung der Wasserrettungsstaffel war es noch zu keinem echten Einsatz gekommen. Dies wäre ohne die Ausrüstung rechtlich auch nicht zulässig gewesen. Das ändert sich jetzt mit der neuen Ausrüstung.
Daten zu den Neoprenanzügen und der Wasserrettungsstaffel:
- 5 Stück kosten insgesamt 2.364,01 € (591 € pro Stück)
- zu jedem Anzug gehören Auftriebsweste, Helm und Handschuhe
Die Wasserrettungsstaffel war nach Vorgabe der oberen Katastrophenschutzbehörde aufzustellen und umfasst mittlerweile 6 Mitglieder. Erst ein Mitglied konnte mit einem Neoprenanzug ausgerüstet werden. Mit der Beschaffung von vier weiteren Neoprenanzügen ist die volle Einsatzbereitschaft, auch bei schlechtem Wetter und niedrigen Wassertemperaturen, gewährleistet. Ein Helfer bleibt immer an Land, um die Funkverbindung zu gewährleisten und benötigt insofern keine derartige Ausstattung.
Die Auftriebsweste unterstützt den Retter beim Zurücklegen größerer Strecken auf dem Wasser, insbesondere wenn er zusätzlich eine hilflose Person an Land bringen muss. Der Einsatz der Wasserretter kann in Fließgewässern, wie Unstrut und Wipper, aber auch in natürlichen und künstlichen stehenden Gewässern, wie Seen, Naturbädern und Kiesseen erforderlich werden. Selbst die Rettung bei Eiseinbrüchen ist möglich, weil die Staffel schon über ein Rettungsboot mit Eisschlitten verfügt.









