Sa, 00:05 Uhr
25.01.2014
Flagge gezeigt!
Der Leiter der neuen kreisübergreifende Rettungsleitstelle der Landkreise Nordhausen und Kyffhäuserkreis nutze gestern die Gelegenheit, sich einem Teil der Einsatzkräfte von DRK und Freiwilliger Feuerwehr des Kyffhäuserkreises zu zeigen.
Seit Oktober arbeitet die gemeinsame Rettungsleitstelle und deren Leiter Tobias Mielke berichtete kurz über den Stand der bisherigen Fusion. Er nutzte die Chance, da gestern die Landrätin des Kyffhäuserkreises, Antje Hochwind (SPD) 64 Einsatzkräften des Katastrophenschutzzuges des Kyffhäuserkreises die Ehrenmedaille für die Fluthilfe 2013 überreicht worden war (FLUTHELFER GEEHRT ).
Tobias Mielke informierte, dass die notwendigen Ausschreibungen laufen und man voraussichtlich im Sommer die gemeinsamen Räume beziehen kann. Damit werde die gemeinsame Rettungsleitstelle gut 170.000 Bürger in den beiden Landkreisen betreuen. Seit Anfang des Jahres wird bereits Personal ausgetauscht.
Um die Ortskenntnisse zu verbessern, werden jetzt mit den Städten und Gemeinden die Stammdaten ausgetauscht.
Vorgesehen sind Gespräche mit DRK und Feuerwehren um auch Kenntnisse über die Alarmordnungen zu erhalten. Er bot den Einsatzkräften an, sich von den neuen Arbeitsbedingungen in der kreisübergreifende Rettungsleitstelle ein Bild zu machen.
Erwartet wird von den Politikern eine Einsparung für beide Landkreise in Höhe von je 100.000 Euro, die Zahl des Personals wird von 22 auf 16,5 Vollbeschäftigteneinheiten sinken. Erst jüngst war die Rettungsleitstelle Thema im Kreisausschuss von Sondershausen:
KREISÜBERGREIFENDE RETTUNGSLEITSTELLE
Autor: khhSeit Oktober arbeitet die gemeinsame Rettungsleitstelle und deren Leiter Tobias Mielke berichtete kurz über den Stand der bisherigen Fusion. Er nutzte die Chance, da gestern die Landrätin des Kyffhäuserkreises, Antje Hochwind (SPD) 64 Einsatzkräften des Katastrophenschutzzuges des Kyffhäuserkreises die Ehrenmedaille für die Fluthilfe 2013 überreicht worden war (FLUTHELFER GEEHRT ).
Tobias Mielke informierte, dass die notwendigen Ausschreibungen laufen und man voraussichtlich im Sommer die gemeinsamen Räume beziehen kann. Damit werde die gemeinsame Rettungsleitstelle gut 170.000 Bürger in den beiden Landkreisen betreuen. Seit Anfang des Jahres wird bereits Personal ausgetauscht.
Um die Ortskenntnisse zu verbessern, werden jetzt mit den Städten und Gemeinden die Stammdaten ausgetauscht.
Vorgesehen sind Gespräche mit DRK und Feuerwehren um auch Kenntnisse über die Alarmordnungen zu erhalten. Er bot den Einsatzkräften an, sich von den neuen Arbeitsbedingungen in der kreisübergreifende Rettungsleitstelle ein Bild zu machen.
Erwartet wird von den Politikern eine Einsparung für beide Landkreise in Höhe von je 100.000 Euro, die Zahl des Personals wird von 22 auf 16,5 Vollbeschäftigteneinheiten sinken. Erst jüngst war die Rettungsleitstelle Thema im Kreisausschuss von Sondershausen:
KREISÜBERGREIFENDE RETTUNGSLEITSTELLE

