Mi, 20:22 Uhr
29.01.2014
Thüringen fair ändern
In ihrer Regionalkonferenz, welche Die Linke heute in Sondershausen durchführte, man wolle Thüringen zukünftig nicht nur verändern sondern "Thüringen fair ändern". Vertreter der Nordthüringer Kreise diskutierten dazu an Abend...
Vertreter der Linkspartei aus den Landkreisen Eichsfeld, Kyffhäuserkreis, Nordhausen, Sömmerda und Untrut-Heinich diskutierten den Entwurf des künftigen Wahlprogramms für das "Superwahljahr" 2014
Zum Inhalt der Konferenz sagte der designierte Spitzenkandidat der Linkspartei für die Lantagswahl Bodo Ramelow und Fraktionsvorsitzender im Thüringer Landtag gegenüber kn:
In einer Themenmatrix zeigt man für 66 konkrete Vorhaben, mit denen wir das Land Thüringen fair ändern wolle. Zu sehen ist das Ganze unter
www.thueringen-fair-aendern.de.
Das Wahlprogramm, so Rammelow soll aus Sicht des ländlichen Raums aufgebaut werden. Klare Kampfansage auch an die CDU: "Sie hat ein Recht sich zu erholen" und solle das in der Opposition tun, so Ramelow.
Zuvor hatte in der Begrüßung der Teilnehmer der stellvertretende Landesvorsitzende Steffen Dittes Kritik an der Spitzenkandidatin der SPD Taubert geübt, sie solle vorher erklären, was sie im Landerreichen will, und das nicht erst nach dem das Wahlergebnis feststeht. Bezugnehmend auf die bevorstehenden Europawahlen sagte Dittes:
Sowohl Dittes, als auch Ramelow machten klar:
Ziel ist es Verantwortung zu übernehmen. Wir wollen Thüringen sozialgerechter, demokratischer, ökologischer und transparenter gestalten, so die Kernaussage.
Der Programmentwurf soll am 7. Februar im Parteivorstand diskutiert und im März in einem Parteitag als Programm festgeschrieben werden.
Autor: khhVertreter der Linkspartei aus den Landkreisen Eichsfeld, Kyffhäuserkreis, Nordhausen, Sömmerda und Untrut-Heinich diskutierten den Entwurf des künftigen Wahlprogramms für das "Superwahljahr" 2014
Zum Inhalt der Konferenz sagte der designierte Spitzenkandidat der Linkspartei für die Lantagswahl Bodo Ramelow und Fraktionsvorsitzender im Thüringer Landtag gegenüber kn:
In einer Themenmatrix zeigt man für 66 konkrete Vorhaben, mit denen wir das Land Thüringen fair ändern wolle. Zu sehen ist das Ganze unter
www.thueringen-fair-aendern.de.
Das Wahlprogramm, so Rammelow soll aus Sicht des ländlichen Raums aufgebaut werden. Klare Kampfansage auch an die CDU: "Sie hat ein Recht sich zu erholen" und solle das in der Opposition tun, so Ramelow.
Zuvor hatte in der Begrüßung der Teilnehmer der stellvertretende Landesvorsitzende Steffen Dittes Kritik an der Spitzenkandidatin der SPD Taubert geübt, sie solle vorher erklären, was sie im Landerreichen will, und das nicht erst nach dem das Wahlergebnis feststeht. Bezugnehmend auf die bevorstehenden Europawahlen sagte Dittes:
Sowohl Dittes, als auch Ramelow machten klar:
Ziel ist es Verantwortung zu übernehmen. Wir wollen Thüringen sozialgerechter, demokratischer, ökologischer und transparenter gestalten, so die Kernaussage.
Der Programmentwurf soll am 7. Februar im Parteivorstand diskutiert und im März in einem Parteitag als Programm festgeschrieben werden.









