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Mi, 20:22 Uhr
29.01.2014

Thüringen fair ändern

In ihrer Regionalkonferenz, welche Die Linke heute in Sondershausen durchführte, man wolle Thüringen zukünftig nicht nur verändern sondern "Thüringen fair ändern". Vertreter der Nordthüringer Kreise diskutierten dazu an Abend...

Thüringen fair ändern (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Thüringen fair ändern (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Vertreter der Linkspartei aus den Landkreisen Eichsfeld, Kyffhäuserkreis, Nordhausen, Sömmerda und Untrut-Heinich diskutierten den Entwurf des künftigen Wahlprogramms für das "Superwahljahr" 2014

Thüringen fair ändern (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Thüringen fair ändern (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Zum Inhalt der Konferenz sagte der designierte Spitzenkandidat der Linkspartei für die Lantagswahl Bodo Ramelow und Fraktionsvorsitzender im Thüringer Landtag gegenüber kn:



In einer Themenmatrix zeigt man für 66 konkrete Vorhaben, mit denen wir das Land Thüringen fair ändern wolle. Zu sehen ist das Ganze unter
www.thueringen-fair-aendern.de.

Das Wahlprogramm, so Rammelow soll aus Sicht des ländlichen Raums aufgebaut werden. Klare Kampfansage auch an die CDU: "Sie hat ein Recht sich zu erholen" und solle das in der Opposition tun, so Ramelow.

Thüringen fair ändern (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Thüringen fair ändern (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Zuvor hatte in der Begrüßung der Teilnehmer der stellvertretende Landesvorsitzende Steffen Dittes Kritik an der Spitzenkandidatin der SPD Taubert geübt, sie solle vorher erklären, was sie im Landerreichen will, und das nicht erst nach dem das Wahlergebnis feststeht. Bezugnehmend auf die bevorstehenden Europawahlen sagte Dittes:



Sowohl Dittes, als auch Ramelow machten klar:
„Ziel ist es Verantwortung zu übernehmen.“ Wir wollen Thüringen sozialgerechter, demokratischer, ökologischer und transparenter gestalten, so die Kernaussage.

Der Programmentwurf soll am 7. Februar im Parteivorstand diskutiert und im März in einem Parteitag als Programm festgeschrieben werden.
Thüringen fair ändern (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Thüringen fair ändern (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Thüringen fair ändern (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Thüringen fair ändern (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Thüringen fair ändern (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Thüringen fair ändern (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Autor: khh

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Kommentare
Wolfi65
30.01.2014, 08:54 Uhr
Immer wieder der "Genosse" Ramelow
Herr Ramelow wollte schon immer in Thueringen viel ändern. Nur in der Ausführung ging es dann daneben. Man wollte schon unter großen Ankündigungen in Radio und Fernsehen Ministerpräsident werden, als es aber ernst wurde, kam die Stille. Ramelow und Lafontaine, können sich die Hand geben.
In der Vorbereitung viel Tamtam und dann kommt nichts mehr außer plötzliche krankheitsbedingte Rücktrittsankündigungen.
So kann man keinen seriösen Wahlkampf machen.
Wer auf solche Politgrößen setzt, verschenkt seine Stimme.
Georg
30.01.2014, 10:19 Uhr
@ Wolfi
Nicht der Herr Ramelow hat sich in Thüringen vor der Regierungsverantwortung gedrückt. Die SPD hat sich lieber der Thüringer CDU angedient. Lafontaine wollte die kommenden "Wohltaten" der SPD, CDU und FDP wie Hartz IV, Rente 67 usw. nicht mitmachen und hat deshalb rechtzeitig den "Lafo" gemacht.
Wolfi65
30.01.2014, 11:48 Uhr
Ist doch alles richtig...
Jetzt kommt das aaaaaber:
Es sind nicht nur Ramelow, sondern auch die vielen Anderen Genossen, welche am liebsten das Rad der Geschichte wieder zurückdrehen wollen.
Dass Ramelow als Wessi gern in einer DDR 2.0 leben würde, halte ich für nicht denkbar.
Es gibt aber genug Altkader, welche sich mit so einen Gedanken anfreunden könnten.
Solange man in der Suppe oben auf schwimmt, ist vieles erträglich.
Aber wehe, man geht unter.
Dann ist guter Rat teuer.
Auch unter Genossen der Linken.

PS: So, nun genug auf der Linken herumgedroschen, schönes Wochenende! Allerseits!:-)
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