Sa, 11:03 Uhr
01.02.2014
Geld verdienen und sich sozial engagieren
Sparer und Anleger bekommen für viele Produkte in Deutschland derzeit so wenig Zinsen, dass die Inflationsrate in der Regel deutlich höher liegt und das Ersparte quasi auffrisst. An diesem Zustand wird sich mittelfristig nichts ändern, denn die Europäische Zentralbank (EZB) dürfte angesichts der wirtschaftlichen Schwäche in vielen Ländern der Eurozone an ihrer Politik der niedrigen Zinsen festhalten...
Erst im Herbst 2013 wurde der Leitzins sogar auf das historisch niedrige Niveau von 0,25 Prozent abgesenkt. Was Häuslebauer freut, wird für Sparer allmählich zu einem echten Drama.
Dabei gibt es heute deutlich attraktivere Anlageoptionen als Sparbuch, Tagesgeld und Co. Das gilt beispielsweise für Investments, die nachhaltig auf den demographischen Wandel reagieren. Ein neuartiges genossenschaftliches Modell etwa investiert in solide und sichere deutsche Immobilienwerte und kann zudem noch die Lebenssituation älterer Hausbesitzer verbessern. "Der genossenschaftliche Ansatz hat sich beispielsweise im Bankensektor schon in der Finanzkrise als außergewöhnlich solides und robustes Geschäftsmodell erwiesen", betont Marc Knülle, Sprecher des Vorstandes der 1801 Deutsche Leibrenten Immobiliengenossenschaft eG in Köln, die das innovative Konzept entwickelt hat.
Mit dem Erwerb von Anteilen der 1801 Deutsche Leibrenten Immobiliengenossenschaft eG investieren die Anleger in Immobilien, die von der Genossenschaft auf Leibrentenbasis gekauft werden. Derzeit können die Käufer der Anteile mit einem Basiszins von fünf Prozent jährlich sowie einer Überschussbeteiligung rechnen. Sie haben zudem ein Vorkaufsrecht, wenn eine Immobilie der Genossenschaft veräußert wird.
"Der Genossenschaftsgedanke schließt jede riskante Spekulation aus, die unabhängige Prüfung durch den Genossenschaftsverband sorgt für eine zusätzliche Kontrolle", betont Marc Knülle. Auch deshalb sei diese Rechtsform seit Jahren die mit Abstand insolvenzsicherste in Deutschland. Mehr Informationen gibt es unter www.deutsche-leibrenten.de.
Die Gründe sind vielfältig. Zum einen steigen beispielsweise die Kosten für die Gesundheit. Aber auch das Eigenheim selbst ist oftmals in die Jahre gekommen und muss instand gehalten und altersgerecht umgebaut werden. "Wer sich nicht extrem einschränken oder doch noch in eine günstigere Immobilie umziehen will, hat mit der Immobilienleibrente eine weitere Option für einen finanziell sicheren Lebensabend," betont Marc Knülle.
Mehr Informationen: www.deutsche-leibrenten.de
Autor: redErst im Herbst 2013 wurde der Leitzins sogar auf das historisch niedrige Niveau von 0,25 Prozent abgesenkt. Was Häuslebauer freut, wird für Sparer allmählich zu einem echten Drama.
Dabei gibt es heute deutlich attraktivere Anlageoptionen als Sparbuch, Tagesgeld und Co. Das gilt beispielsweise für Investments, die nachhaltig auf den demographischen Wandel reagieren. Ein neuartiges genossenschaftliches Modell etwa investiert in solide und sichere deutsche Immobilienwerte und kann zudem noch die Lebenssituation älterer Hausbesitzer verbessern. "Der genossenschaftliche Ansatz hat sich beispielsweise im Bankensektor schon in der Finanzkrise als außergewöhnlich solides und robustes Geschäftsmodell erwiesen", betont Marc Knülle, Sprecher des Vorstandes der 1801 Deutsche Leibrenten Immobiliengenossenschaft eG in Köln, die das innovative Konzept entwickelt hat.
Mit dem Erwerb von Anteilen der 1801 Deutsche Leibrenten Immobiliengenossenschaft eG investieren die Anleger in Immobilien, die von der Genossenschaft auf Leibrentenbasis gekauft werden. Derzeit können die Käufer der Anteile mit einem Basiszins von fünf Prozent jährlich sowie einer Überschussbeteiligung rechnen. Sie haben zudem ein Vorkaufsrecht, wenn eine Immobilie der Genossenschaft veräußert wird.
"Der Genossenschaftsgedanke schließt jede riskante Spekulation aus, die unabhängige Prüfung durch den Genossenschaftsverband sorgt für eine zusätzliche Kontrolle", betont Marc Knülle. Auch deshalb sei diese Rechtsform seit Jahren die mit Abstand insolvenzsicherste in Deutschland. Mehr Informationen gibt es unter www.deutsche-leibrenten.de.
Interessante Option für ältere Hausbesitzer
Mit einer sogenannten Immobilienleibrente können Eigentümer den Wert ihres Hauses in eine lebenslange Zusatzrente umwandeln - und genau in diese Immobilien investiert die Genossenschaft. Für viele ältere Hausbesitzer ist die Leibrente eine interessante Option, denn sie zahlen im Ruhestand zwar keine Miete, können aufgrund einer niedrigen Rente den Lebensabend aber dennoch nicht wunschgemäß genießen.Die Gründe sind vielfältig. Zum einen steigen beispielsweise die Kosten für die Gesundheit. Aber auch das Eigenheim selbst ist oftmals in die Jahre gekommen und muss instand gehalten und altersgerecht umgebaut werden. "Wer sich nicht extrem einschränken oder doch noch in eine günstigere Immobilie umziehen will, hat mit der Immobilienleibrente eine weitere Option für einen finanziell sicheren Lebensabend," betont Marc Knülle.
Lebenslanges Wohnrecht
Die Empfänger der Leibrente erhalten ein notariell grundbuchgesichertes Wohnrecht, ein Leben lang. Sie haben somit die Gewissheit, in ihrer vertrauten Umgebung bleiben zu können. In die Berechnung der Leibrente fließen Kriterien wie der Immobilienwert, Alter und Geschlecht des Eigentümers sowie die Kosten für die Immobilienbewirtschaftung ein. Eine lebenslange monatliche Zusatzrente von über 1.000 Euro ist realistisch. Gleichzeitig entfallen Instandhaltungskosten, Grundsteuern sowie Immobilienversicherungen.Mehr Informationen: www.deutsche-leibrenten.de