Sa, 20:25 Uhr
01.02.2014
Beim Thüringentag sehr aktiv
Auf ein erfolgreiches Jahr konnte der Bergmannsverein "Glückauf" Sondershausen e.V. zurückblicken. Der Höhepunkt die Teilnahme beim Thüringentag. Bei der heutigen Jahreshauptversammlung im Vereinshaus am Petersenschacht von Sondershausen war auch kn dabei...
Auch wenn sich einige Bergkameradinnen und Bergkameraden hauptsächlich wegen Krankheit abmelden mussten, war der große Saal des Vereinshauses doch fast wieder gefüllt.
Der Vereinsvorsitzender Günter Otto hielt den Rechenschaftsbericht. Auch im 21. Jahr des Bestehens unseres Vereins können wir auf eine Erfolgsbilanz zurück schauen, sagte er. Sei es beim erfolgreichen Vereinsleben Fahrten nach Goslar oder zur Bergparade ins benachbarte Sangerhausen, oder bei der erfolgreichen Durchführung des Bergmannsfamilientages im Sommer des Jahres mit dem Bürgermeister von Sondershausen als Schirmherrn, auch wenn das Wetter 2013 nicht so recht mitspielen wollte. Der Dank von Günter Otto ging an alle Beteiligten und den Spendern für die erfolgreiche Durchführung.
Höhepunkt war aber das Einbringen des Vereins in den Thüringentag. Der Landesverband der Bergmanns-. Hütten- und Knappenvereine Thüringen e.V. hatte ein großes Kontingent beim Umzug zum Thüringentag gestellt und die beiden noch damaligen Vorsitzenden Helmut Grotsch und Dr. Christian Schilder hatten sich bei der Organisation des Umzugs mit ihren Erfahrungen von den Bergparaden eingebracht. Vom Bergmannsverein Sondershausen nahmen über 40 Bergkameradinnen und Bergkameraden.
Weiterer Höhepunkt war der Auftritt des Vereins als Gastgeber der Landesdelegiertenkonferenz der Bergmanns-. Hütten- und Knappenvereine Thüringen e.V.. Hier wurde der Sondershäuser Ralph Haase zum Landesvorsitzenden gewählt.
Die Durchführung der Barbarafeier und die Teilnahme an der Festveranstaltung 120 Jahre Bergbau in Sondershausen, organisiert von der GSES waren weitere Höhepunkte im Vereinsleben.
Bei der Pflege des Vereinslebens vergisst man natürlich auch nicht die Jubilare. Allein im letzten Jahr galt es 22 Mal Glückwünsche zu überbringen. Sehr rührig ist auch der Fotoclub des Vereins um Frieder Poppe. Wie im letzten Jahr zeigte man auch zur diesjährigen Hauptversammlung eine Dia-Show. Viel Lob gab es auch für Otto Wagner für das führen der Chronik des Vereins.
Wo Licht ist, ist auch Schatten und das durch Mitglieder und Vorstand, so schätzte Günter Otto ein. Das bisher gute Verhältnis zu GVV und dem weiteren Nachbarn der, R u. M Schrotthandelsgesellschaft wurde ernsthaft getrübt. Durch wildes Parken der Mitglieder auf den Parkplätzen zog man sich den Unwillen der Unternehmen zu. Die GVV baute sogar einen Poller, um die Zufahrt über das Gelände der GVV zu verhindern.
Bei aller berechtigten Kritik so Bergkamerad Dieter Bruzzi, wurde dieses Verhalten doch etwas übertrieben gewertet. Unabhängig davon wurde ein Beschluss gefasst, der die Bergkameradinnen und Bergkameraden zu einer Überfahrtregelung bei R.u.M. verpflichtet.
In einem zweiten Beschluss wurde der Vorstand beauftragt zu prüfen, ob zum Bergmannsvereinshaus eine eigene Zufahrt geschaffen werden kann.
Etwas unerfreulich ging es weiter. Das Durchschnittsalter war im Bericht von Günter Otto ein wunder Punkt. Auch wenn der Verein mit 68,7 Jahre sein Durchschnittsalter etwas gegenüber dem Vorjahr (68,9) senken konnte, rief Günter Otto auf, etwas mehr für die Werbung junger Mitglieder zu tun. Dieses Jahr konnte nur ein neues Mitglied aufgenommen werden. Da vier Bergkameraden verstarben, verringerter sich die Zahl der Mitglieder auf 133.
Die Wertschätzung des Vereins zeigte die Stadt Sondershausen mit der 1. Beigeordneten, Cornelia Kraffzick (SPD), als Gast. Günter Otto sprach dem Landkreis und der Stadt Sondershausen den Dank für die Unterstützung aus.
Zufrieden zeigte sich Otto auch, dass man bei den Finanzen auf gutem Boden steht. Das zeigten auch die Berichte der Finanzkommission und der Revisionskommission. Alle vielfältigen Aktivitäten des Vereins hier aufzuführen, würde zu weit gehen.
Wenn Günter Otto feststellte, der Bergmannsverein Sondershausen ist einer der aktivsten Vereine im Landesverband der Bergmanns-. Hütten- und Knappenvereine Thüringen e.V. so nimmt es nicht Wunder, wenn mit Ralph, dem 1.Vorsitzenden, ein wichtiger Teil des Vorstandes an der Hauptversammlung teilnahm.
Einstimmig wurde das Arbeitsprogramm / Veranstaltungsplan 2014 beschlossen.
Zum Abschluss der Hauptversammlung wurde gemeinsam das Bergmannslied gesungen. Am Abend ging es dann noch zur hauseigenen Faschingsveranstaltung.
Autor: khhAuch wenn sich einige Bergkameradinnen und Bergkameraden hauptsächlich wegen Krankheit abmelden mussten, war der große Saal des Vereinshauses doch fast wieder gefüllt.
Der Vereinsvorsitzender Günter Otto hielt den Rechenschaftsbericht. Auch im 21. Jahr des Bestehens unseres Vereins können wir auf eine Erfolgsbilanz zurück schauen, sagte er. Sei es beim erfolgreichen Vereinsleben Fahrten nach Goslar oder zur Bergparade ins benachbarte Sangerhausen, oder bei der erfolgreichen Durchführung des Bergmannsfamilientages im Sommer des Jahres mit dem Bürgermeister von Sondershausen als Schirmherrn, auch wenn das Wetter 2013 nicht so recht mitspielen wollte. Der Dank von Günter Otto ging an alle Beteiligten und den Spendern für die erfolgreiche Durchführung.
Höhepunkt war aber das Einbringen des Vereins in den Thüringentag. Der Landesverband der Bergmanns-. Hütten- und Knappenvereine Thüringen e.V. hatte ein großes Kontingent beim Umzug zum Thüringentag gestellt und die beiden noch damaligen Vorsitzenden Helmut Grotsch und Dr. Christian Schilder hatten sich bei der Organisation des Umzugs mit ihren Erfahrungen von den Bergparaden eingebracht. Vom Bergmannsverein Sondershausen nahmen über 40 Bergkameradinnen und Bergkameraden.
Weiterer Höhepunkt war der Auftritt des Vereins als Gastgeber der Landesdelegiertenkonferenz der Bergmanns-. Hütten- und Knappenvereine Thüringen e.V.. Hier wurde der Sondershäuser Ralph Haase zum Landesvorsitzenden gewählt.
Die Durchführung der Barbarafeier und die Teilnahme an der Festveranstaltung 120 Jahre Bergbau in Sondershausen, organisiert von der GSES waren weitere Höhepunkte im Vereinsleben.
Bei der Pflege des Vereinslebens vergisst man natürlich auch nicht die Jubilare. Allein im letzten Jahr galt es 22 Mal Glückwünsche zu überbringen. Sehr rührig ist auch der Fotoclub des Vereins um Frieder Poppe. Wie im letzten Jahr zeigte man auch zur diesjährigen Hauptversammlung eine Dia-Show. Viel Lob gab es auch für Otto Wagner für das führen der Chronik des Vereins.
Wo Licht ist, ist auch Schatten und das durch Mitglieder und Vorstand, so schätzte Günter Otto ein. Das bisher gute Verhältnis zu GVV und dem weiteren Nachbarn der, R u. M Schrotthandelsgesellschaft wurde ernsthaft getrübt. Durch wildes Parken der Mitglieder auf den Parkplätzen zog man sich den Unwillen der Unternehmen zu. Die GVV baute sogar einen Poller, um die Zufahrt über das Gelände der GVV zu verhindern.
Bei aller berechtigten Kritik so Bergkamerad Dieter Bruzzi, wurde dieses Verhalten doch etwas übertrieben gewertet. Unabhängig davon wurde ein Beschluss gefasst, der die Bergkameradinnen und Bergkameraden zu einer Überfahrtregelung bei R.u.M. verpflichtet.
In einem zweiten Beschluss wurde der Vorstand beauftragt zu prüfen, ob zum Bergmannsvereinshaus eine eigene Zufahrt geschaffen werden kann.
Etwas unerfreulich ging es weiter. Das Durchschnittsalter war im Bericht von Günter Otto ein wunder Punkt. Auch wenn der Verein mit 68,7 Jahre sein Durchschnittsalter etwas gegenüber dem Vorjahr (68,9) senken konnte, rief Günter Otto auf, etwas mehr für die Werbung junger Mitglieder zu tun. Dieses Jahr konnte nur ein neues Mitglied aufgenommen werden. Da vier Bergkameraden verstarben, verringerter sich die Zahl der Mitglieder auf 133.
Die Wertschätzung des Vereins zeigte die Stadt Sondershausen mit der 1. Beigeordneten, Cornelia Kraffzick (SPD), als Gast. Günter Otto sprach dem Landkreis und der Stadt Sondershausen den Dank für die Unterstützung aus.
Zufrieden zeigte sich Otto auch, dass man bei den Finanzen auf gutem Boden steht. Das zeigten auch die Berichte der Finanzkommission und der Revisionskommission. Alle vielfältigen Aktivitäten des Vereins hier aufzuführen, würde zu weit gehen.
Wenn Günter Otto feststellte, der Bergmannsverein Sondershausen ist einer der aktivsten Vereine im Landesverband der Bergmanns-. Hütten- und Knappenvereine Thüringen e.V. so nimmt es nicht Wunder, wenn mit Ralph, dem 1.Vorsitzenden, ein wichtiger Teil des Vorstandes an der Hauptversammlung teilnahm.
Einstimmig wurde das Arbeitsprogramm / Veranstaltungsplan 2014 beschlossen.
Zum Abschluss der Hauptversammlung wurde gemeinsam das Bergmannslied gesungen. Am Abend ging es dann noch zur hauseigenen Faschingsveranstaltung.





