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Mo, 14:32 Uhr
10.02.2014

Berufsanfänger fördern

Um Jugendlichen mit geistiger Behinderung den Einstieg in Thüringer Unternehmen zu erleichtern, hat die Industrie- und Handelskammer (IHK) Erfurt heute erstmalig eine Kontaktbörse organisiert...


Ziel der Veranstaltung war es, verschiedene Möglichkeiten einer erfolgreichen Integration in den Erwerbsprozess aufzuzeigen und die Teilnehmer praxisnah zu beraten.

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„Menschen mit Behinderungen fällt der Einstieg ins Arbeitsleben nicht immer leicht. Aus diesem Grund engagiert sich die IHK Erfurt für die Vermittlung dieser Arbeitskräfte in die Unternehmen des Freistaats“, erklärt IHK-Hauptgeschäftsführer Gerald Grusser. Allerdings seien nicht alle Bewerber in der Lage einen dualen Beruf zu erlernen. Im Zuge der Einführung neuer Ausbildungsprofile biete die Kammer daher verschiedene Alternativen für Menschen mit Behinderung an.

Bildungsstaatssekretär Prof. Dr. Roland Merten eröffnete die Kontaktbörse und begrüßte die Initiative. „Die Veranstaltung gibt Jugendlichen die Chance, sich nicht nur zu informieren, sondern auch ihre Stärken und Potenziale darzustellen und mit Arbeitgebern in persönlichen Kontakt zu treten“, so Merten. „Jeder von uns definiert sich auch über seine Arbeit. Sie fordert uns heraus, lässt uns wachsen und garantiert Teilhabe. In diesem Sinn ist der Eintritt in das Berufsleben die konsequente Fortführung des inklusiven Ansatzes in der Bildungspolitik.“

Zielgruppe der Kontaktbörse sind Jugendliche aus dem Berufsvorbereitungsjahr sowie Schüler und deren Eltern. Die Plattform, die gemeinsam durch das IHK-Projekt „Inklusionsberatung“ und die Landesarbeitsgemein-

schaft „Gemeinsam leben – gemeinsam lernen“ organisiert wurde, bot erstmalig die Gelegenheit, mit Personalverantwortlichen von Unternehmen ins Gespräch zu kommen. Außerdem konnten sich die rund 100 Teilnehmer an den Ständen von Arbeitsagentur, Integrationsfachdienst oder Jugendberufsförderung informieren.
Autor: red

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